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31 März 2017

Frühlingskonzert der Salonmusiker im Werdauer Rathaus

SalonmusikantenWerdau.- Am Mittwoch, 19.04.2017, um 19.30 Uhr gastieren die Zwickauer Salonmusikanten im Werdauer Rathaus. Das Repertoire beinhaltet Musik der 20iger bis 60iger Jahre. Melodien aus Operette und Musical, weltbekannte Filmmusiker sowie alte und moderne Schlager gehören ebenso dazu wie zahlreiche solistische Einlagen. Sowohl Violin-, Klarinetten- und Xylophonsoli geben dem Programm die rechte Vielfalt. Die Sängerin Ellen Haddenhorst-Lusensky sorgt ebenfalls solistisch für den stimmlichen Wohlklang. Die Arrangements stammen zum größten Teil aus der Feder von Eberhard Viehweger und Walter Emmerlich. Der cellospielende Sprecher Dietrich Mund führt gekonnt und humorvoll durch das Programm.
Karten zum Preis von 14 Euro, ermäßigt sieben Euro, gibt es an der Bürgerinformation oder an der Abendkasse im Rathaus.

Quelle und Foto: Stadtverwaltung Werdau

30 März 2017

Kreiselternrat bald in eigener Geschäftsstelle erreichbar

Annaberg-Buchholz.- Der Kreiselternrat-Erzgebirgskreis (KER-ERZ) ist ab dem 3. April in eigener Geschäftsstelle erreichbar. Am 28. März konnte die neue Geschäftsstelle vom Landkreis Erzgebirge übernommen werden, um eine zentrale Anlaufsstelle für Eltern zu schaffen. Sie befindet sich in der Hans-Witten-Straße 5, Raum 307, in 09456 Annaberg-Buchholz. Die Geschäftsstelle ist barrierefrei über einen Fahrstuhl oder ebenerdig über die Zufahrt Bärensteiner Straße/Kleinrückerswalder Weg zu erreichen.
Sprechzeit ist immer donnerstags persönlich von 14 bis 18 Uhr sowie täglich unter der Rufnummer (0152) 06203630. Nach Absprache können auch andere Termine vereinbart werden. Im Internet ist der KER-ERZ unter www.ker-erz.de erreichbar.

Quelle: Thomas Klug, Vorsitzender

Max-Pechstein-Ehrenpreis 2017 geht an Hartwig Ebersbach

Zwickau/Leipzig.- Im Herbst 2017 vergibt die Stadt Zwickau den Max-Pechstein-Ehrenpreis an den in Leipzig lebenden und 1940 in Zwickau geborenen Künstler Hartwig Ebersbach. Die Preisverleihung findet am Freitag, den 10. November 2017 in den KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum statt. Zugleich wird die Ausstellung HARTWIG EBERSBACH – TIME eröffnet, die vom 11. November 2017 bis 25. Februar 2018 zu sehen ist.
Das Werk des Künstlers gehört zu den wichtigsten und eigenständigsten Positionen innerhalb der deutschen Malerei, die bereits in der ehemaligen DDR mit ihrer systemkritischen Haltung überregionale Resonanz erfahren hat. Als einer der bedeutendsten Maler seiner Generation erfuhr Ebersbach internationale Anerkennung. Bedeutend für seine Kunst waren und sind Erlebnisse, Erinnerungen, vor allem Träume und Reflexionen über die eigene Subjektivität und Individualität. Die Auseinandersetzung mit Mythen, Sagen und Märchen sind wesentlich für sein Werk wie auch die Begegnungen mit exotischen, archaischen Kulturen, die ihn neben der expressiven Malerei mit Max Pechstein verbinden.Hartwig Ebersbach vor CORTÈGE TRIOMPHE in seinem Leiziger Atelier_2012_Monika Ebersbach
Wichtige Einzelausstellungen oder Beteiligungen fanden u. a. in China und den USA, in Frankreich, Belgien und Japan sowie in der Schweiz statt – und das zum Teil schon vor 1989. Der Künstler war in allen großen deutsch-deutschen Ausstellungen und Publikationen zur Kunst des 20. Jahrhunderts präsentiert worden, beispielsweise in den jüngsten Ausstellungen: „Die wilden 1980er Jahre –Figurative Malerei von Neo Rauch bis Rainer Fetting“ im Museum Potsdam – Forum für Kunst und Geschichte,  die vielbeachtete Schau „GEGENSTIMMEN – Kunst in der DDR 1976-1989“ im Martin-Gropius-Bau Berlin, „Deutsche Kunst nach 1960“ in Klosterneuburg bei Wien, „KUNST.SCHULE.LEIPZIG - Malerei und Grafik nach 1947“ im Museum der bildenden Künste Leipzig, „Abschied von Ikarus. Bildwelten in der DDR – neu gesehen“, Klassik Stiftung Weimar, Neues Museum Weimar. Zudem ist er weltweit in wichtigen privaten wie öffentlichen Sammlungen vertreten (u. a. Ludwig Museum Budapest, Kunsthalle Bremen, Kunstmuseen: St. Petersburg, Wien, Peking, Berlin, Dresden, Leipzig, Chemnitz, Erfurt).
Hartwig Ebersbachs künstlerisches Talent entwickelte sich in der von Bergbau und Industrie bestimmten Arbeitergegend, gefördert durch die Mal- und Zeichenschule Zwickau und Lehrern wie Tatjana Lietz. In Leipzig an der Hochschule für Grafik und Buchkunst bei Bernhard Heisig ausgebildet, gehörte der Maler bald zur berühmten „Leipziger Schule“ innerhalb der „expressiv-leidenschaftlichen" Gruppe, die internationale Aufmerksamkeit erregte.
Zum Max-Pechstein-Preis
1947 gelang es, den in Berlin lebenden Max Pechstein für die Einrichtung des Preises zu gewinnen, so dass die Auszeichnung als Kunstpreis der Stadt Zwickau erstmals – zusammen mit der Verleihung der Ehrenbürgerschaft an Max Pechstein – vergeben werden konnte.
Den Intentionen Pechsteins sowie den Vorstellungen der Zwickauer Kulturverantwortlichen folgend, war damit ein Förderpreis für junge Künstler geschaffen worden. In der Zeit von 1963 bis 1984 erfuhr der Preis eine Zwangspause, da die Stadt Zwickau zugunsten des Kunstpreises des damaligen Rates des Bezirkes Karl-Marx-Stadt auf die Vergabe verzichten musste. Erst im Jahre 1985 waren die Bemühungen des damaligen Rates der Stadt sowie vieler Kulturinteressierter erfolgreich und der Preis kehrte nach Zwickau zurück.
Nach 1990 bot sich die Möglichkeit, den eigentlichen Zweck des Fördergedankens wieder aufzugreifen und den Fokus wieder auf eine junge Künstlergeneration und deren noch nicht allgemein akzeptiertes Werk zu richten. Die Preisvergabe erfolgt nunmehr im Zweijahresrhythmus: als Förderpreis und jeweils im sechsten Jahr als Ehrenpreis an bildende Künstler im deutschsprachigen Raum.
Aus einem Preis für regionale Kunst hat sich nun ein Kunstpreis entwickelt, der bestrebt ist, als Ehrenpreis Anerkennung für das Gesamtwerk eines Künstlers der Gegenwart zu schaffen aber auch als Förderpreis die junge aktuelle Kunst innerhalb des deutschsprachigen Raumes zu unterstützen. 2017 wird der Ehrenpreis bereits zum fünften Mal – nach Alfred Hrdlicka (1993), Lothar-Günther Buchheim (1999), Arno Rink (2005), Klaus Staeck (2011) – vergeben.
Hartwig Ebersbach, 1940 in Zwickau geboren, aufgewachsen ab 1945 auf einem Bauernhof in Lichtentanne
1958-59 Besuch der Mal- und Zeichenschule Zwickau (MuZ), Unterricht  bei Carl Michel und Tatjana Lietz
1959-64 Studium in Leipzig an der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) bei Bernhard Heisig
seit 1964 freischaffender Künstler
1964-79 als freier Messe- und Ausstellungsgestalter tätig
1973 erste Einzelausstellung in der Galerie Kunst der Zeit, Leipzig (gemeinsam mit seinem Bruder Wolfram Ebersbach)
1978 Zusammenarbeit mit dem Komponisten Friedrich Schenker am szenischen Kammerspiel MISSA NIGRA (1979 in Leipzig uraufgeführt, weitere Aufführungen u. a. in Italien, Frankreich, Schweiz)
1979 erste Westeuropa-Reise zur Kunstmesse art Basel, Begegnung mit ihm wichtigen Kunstäußerungen (z. B. Walter Stöhrer)
1979-83 Lehrtätigkeit für experimentelle Kunst an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig
1981-83  Mitglied der experimentellen Gruppe 37,2, die nach neuen strukturellen Möglichkeiten der Produktion und Rezeption von Kunst suchte, um die Funktion von Kunst in der Gesellschaft neu zu definieren
1982 erste retrospektive Personalausstellung im Staatlichen Lindenau-Museum Altenburg
1983 Herzinfarkt aufgrund exzessiver Lebensführung, stärker werdender politischer Zwänge, Reisebeschränkungen, Ausstellungsverbote und -schließungen, Neudefinition der künstlerischen Existenz
1985 Kunstpreis der Künstler,  Düsseldorf
1988 erste USA-Reise (Personalausstellung in New York)
1989 USA-Reise nach Chicago (Teilnahme an Kunstmesse),    Japan-Reise (Ausstellungstournee „Zeitzeichen“)
1992 Südafrika-Reise (Studienaufenthalt), Gründungsmitglied der Freien Akademie der Künste zu Leipzig
seit 1996 Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste Dresden, Mitglied der Akademie der Künste Berlin
1997 erste China-Reise
2005 China-Reise (Künstlersymposium, Künstler des Hauses Wuyishan), nachfolgend bis 2011 weitere Reisen nach China
2006 Jerg-Ratgeb-Preis (Lebenswerk) „für Freiheit der Kunst und für Gewaltlosigkeit im Kampf um mehr Menschlichkeit“, Reutlingen
2012 Australien-Reise
seit 2014 jährliche Reisen nach Südtirol (Entdeckung der Landschaft als Thema sowie Fresken)
Hartwig Ebersbach lebt und arbeitet in Leipzig.

Quelle und Foto: Stadtverwaltung Zwickau

28 März 2017

Rückbauarbeiten „Aktivist“ liegen im vorgesehenen Plan

Aktivist_SchweißarbeitenZwickau.- Anfang Februar 2017 startete die im Juli 2016 beschlossene Rückbaumaßnahme der rund 34.000 m² großen Industriebrache „ehemalige Strickwarenfabrik MICADO“ in Oberplanitz – besser bekannt unter dem Namen „Aktivist“. An der Maßnahme sind zwei Zwickauer Ingenieurbüros sowie drei Firmen aus Zwickau (Rodung), Niederdorf/Stollberg (Baustelleneinrichtung) und Rackwitz (Abbruch) beauftragt.
Begonnen wurde mit der Baustelleneinrichtung und umfangreichen Rodungsarbeiten auf dem Gelände. Im Anschluss daran musste der zahllose Müll aus den Gebäuden und dem Gelände entfernt werden. Ausgebaut und vor Ort sortiert wurden auch die Fußbodenbeläge, Wandverkleidungen, Türen, Fenster, usw. In Teilflächen erfolgte bereits die Tiefenentrümmerung alter Keller. Mit den eigentlichen Abbrucharbeiten einzelner Gebäude konnte bereits begonnen werden.
Im Rahmen der vorbereitenden Maßnahmen wurde auch das Wandbild “Lebensbaum“ des Künstlers Edgar Klier gesichert. Den Auftrag dafür erhielten 2 Zwickauer Firmen. Sie reinigen das Wandrelief auch, da es großflächig mit Graffiti besprüht war. Geplant ist, das Wandbild im neuen Betriebsgebäude der GIIZ wieder komplett an einer Wand aufzubauen.
Die Fläche wird nach Abschluss der Maßnahme bis auf Weiteres als Grünfläche belassen. Aus Arten– und umweltschutzgründen werden auf dem Gelände ein sogenannter Artenersatzturm als künftige Bruthilfe aufgestellt und Naturschutzhecken angelegt.
Die Maßnahme liegt im vorgesehenen Zeit– und Kostenrahmen. Nach der zugrunde liegenden Kostenschätzung sind max. 1,2 Mio Euro aufzuwenden, um die alten Gebäude und Altlasten zu entfernen. Das Vorhaben wird zu 90 Prozent der förderfähigen Kosten über das Landesprogramm Brachenrevitalisierung durch den Freistaat Sachsen gefördert. Der Eigenanteil der Stadt beläuft sich dabei auf max. rund 136.500 Euro.

Quelle und Foto: Stadtverwaltung Zwickau

Bürger informieren sich über politische Themen in der Bundeshauptstadt

Region Zwickau/Berlin.- Auf Einladung des CDU-Bundestagsabgeordneten Carsten Körber und des Bundespresseamtes besuchte in der vergangenen Woche eine Gruppe interessierter Bürger aus der Region Zwickau das politische Berlin. Mit einem Reisebus der Werdauer Bustouristik Hühn ging es vom August Horch Museum in Zwickau aus direkt in den Deutschen Bundestag, wo zunächst die Besichtigung des Plenarsaals auf dem Programm stand. Hier erfuhren die Gäste unter anderem, was es mit der farblichen Gestaltung der Bestuhlung auf sich hat und warum trotz Sitzungswoche am hellichten Nachmittag kein einziger Politiker im Plenum saß.
Gruppe_BundestagIm anschließenden Gespräch mit MdB Carsten Körber (Foto Mitte) ging es im Kern um die Arbeitsweise des Bundestages allgemein und um die Funktionsweise der Ausschüsse. In der anschließenden Fragerunde stand das Thema Waffenlieferungen in Krisengebiete im Mittelpunkt. Ein Gruppenfoto und die Besichtigung der Glaskuppel auf dem Reichstagsgebäude rundeten den Besuch im Deutschen Bundestag ab. Am späteren Nachmittag stand noch  die individuelle Besichtigung der Grenzanlagen mit Mauerresten an der Bernauer Straße auf dem Programm, was von den meisten Mitreisenden gern wahrgenommen wurde.
Der zweite Tag begann mit einem Informationsgespräch im Bundesministerium der Verteidigung. Hier konnten die Teilnehmer ihre Themen frei wählen. So gab es interessante Beiträge zu den Auslandseinsätzen der Bundeswehr, zu protokollarischen Abläufen bei Staatsbesuchen im Verteidigungministerium und zu Feierlichkeiten bei Amtseinführung und Verabschiedung von Bundespräsidenten mit Zapfenstreich und vieles mehr.
FreiluftzelleTief beeindruckt zeigten sich viele der Mitreisenden beim anschließenden Besuch in der Gedenkstätte des ehemaligen Stasi-Gefängnisses Hohenschönhausen. Die meisten waren sehr bestürzt über die Greueltaten, die das Unrechtssystem in der DDR mithilfe der Stasi Bürgern antat, die eine andere Meinung vertraten. Angefangen von unmenschlicher Einzelhaft in kleinen, dunklen fensterlosen Zellen ohne jegliche Abwechslung bis hin zu psychischer Folter bei den Verhören durch Stasi-Offiziere. Freigang gab es nur selten auf einem eingemauerten Hofstück (Foto rechts). Viele der damals hier inhaftierten Zeitzeugen, die teilweise die Besuchern durch das Innere der Anlage führen, sind bis heute von diesen furchtbaren Erfahrungen traumatisiert.
Neben einer Stadtrundfahrt, die an politischen Gesichtspunkten orientiert war, stand am letzten Tag ein Besuch der ständigen Ausstellung im Deutschen historischen Museum auf dem Programm. Alles in allem waren die Teilnehmer aus der Region Zwickau von der politischen Informationsfahrt nach Berlin sehr beeindruckt und würden diese gern weiter empfehlen. Interessenten können sich für zukünftige Fahrten im April bzw. Mai 2017 im Büro des Bundestagsabgeordneten Cartsen Körber anmelden. Telefon: (0375) 291779 oder per Mail: carsten.koerber@bundestag.de

Text und kleines Foto: ZPA/Olaf Thalwitzer
Gruppenfoto: Bundesregierung/Daniel Rudolph

25 März 2017

Ermittlungen gegen Tunesier wegen Schlägerei am Tunnel

Aufgabe LuftsicherheitPlauen.- Am Samstag kurz nach Mitternacht wurde der Polizei über Notruf eine Schlägerei auf dem Postplatz gemeldet. Bei der Auseinandersetzung sollten ca. 15 Ausländer beteiligt gewesen sein. Drei Streifenwagen des Polizeirevier Plauen wurden dort umgehend eingesetzt. Vor Ort wurde bekannt, dass sich lediglich zwei Ausländer nach einer verbalen Attacke geschlagen hatten. Ein 19-jähriger Syrier wurde dabei mit einem Taschenmesser am Kopf verletzt. Er musste im Klinikum ambulant behandelt werden. Der Täter hatte sich bereits zu Fuß vom Tatort entfernt. Es soll sich um einen 31 Jahre alten Tunesier handeln. Gegen ihn wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.


Quelle: PD Zwickau
Beispielfoto: Bundespolizei

24 März 2017

Grundschule Leubnitz veranstaltet Ranzenparty am 26. April

Werdau/Leubnitz.- Es ist schon zu einer schönen Tradition geworden: Die Ranzenparty der Grundschule Leubnitz, die in diesem Jahr am Mittwoch, dem 26. April auf dem Schulhof der Einrichtung stattfindet. Zukünftige Erstklässler und ihre Eltern, Omas und Opas erwartet ein buntes Programm rund um den neuen Lebensabschnitt. Gemeinsam können Sie einen Blick in die Klassenräume werfen, Lehrer kennen lernen und zum ersten Mal die Schule erkunden.
Nach einer sportlichen Kennenlernstunde in der Turnhalle warten auf dem Schulhof bereits Eltern und zukünftige Lehrer auf alle Schulanfänger. Dort werden sie vom Chor und der Bauchtanzgruppe mit einer kleinen Darbietung empfangen. Ab 14.45 Uhr beginnt dann das bunte Treiben mit Musik.
An vielen Ständen können sich alle Besucher der Ranzenparty über Angebote  verschiedener Gewerbetreibenden aus der Region informieren. Es kann gebastelt werden, das Glücksrad wird gedreht und auf Büchsen darf geworfen werden. Verschiedene Mitmachspiele werden von älteren Schülern durchgeführt. Jeder kann bei einer Tombola sein Glück versuchen. Zudem bieten Eltern verschiedene Leckereien an. Mit dabei sind unter anderem die Firmen Augenoptik Steinert mit einem lustigem Sehtest, das Bastelgeschäft Rohleder mit Schulbedarf aller Art, die Sparkasse mit einem Glücksrad und das Blumenfachgeschäft Dahlke. Außerdem präsentieren sich die Freiwillige Feuerwehr Werdau und die DRK-Wasserwacht sowie der Imkerverein.
Bei einer gemeinsamen Party bemühen sich alle beteiligten Gewerbetreibenden aus Leubnitz, Werdau und Zwickau, Eltern aller Klassen der Grundschule, Schüler und Lehrer, den Erstklässlern Lust auf Schule zu machen und den Start ins Schulleben zu versüßen und zu erleichtern. Auch eine Schlechtwettervariante ist vorgesehen.

Quelle und Foto: Stadtverwaltung Werdau

23 März 2017

THE LAST NIGHT OF dIRE sTRAITS by BROTHERS iN bAND

The Last Night of dIRE sTRAITS_14Zwickau.- Die dIRE sTRAITS sind mehr als nur eine Band. Sie sind eine Legende der modernen Musikgeschichte.
THE LAST NIGHT OF dIRE sTRAITS ist ebenfalls mehr als nur ein Tribute-Konzert – es ist eine Zeitreise in das Jahr 1992. Erstmalig und weltweit einzigartig bringen BROTHERS iN bAND die Magie des unvergessenen letzten Konzertes in Zaragoza/Spanien zurück auf die Bühne - kraftvoll, authentisch und originalgetreu inszeniert in einer sensationellen LIVE-Show. Mit „THE LAST NIGHT OF dIRE sTRAITS PERFORMED BY BROTHERS iN bAND“ ist die Kultband zurück auf der Bühne - dIRE sTRAITS reloaded!
Das Konzert findet am 12.05.2017 um 20.00 Uhr in der “Neuen Welt” in Zwickau statt. Karten ab 32,90€ (exkl. Rabatt) erhältlich bei der Kultour Z, der Freien Presse und an allen bekannten VVK-Stellen sowie versandkostenfrei auf www.lastnightofdirestraits.de und 0365-5481830.

Quelle und Foto: Reset Production

Zwickauer Bootssaison 2017 beginnt am Osterwochenende

TretbootschwäneZwickau.- Der Beginn der Bootsaison auf dem Zwickauer Schwanenteich ist in diesem Jahr für Ostersamstag, den 15. April vorgesehen. Sollte schönes Wetter sein, ist die Bootsstation auch in der Osterferienwoche bis Sonntag, 23. April täglich von 13 bis 19 Uhr für den Fahrspaß auf dem Wasser geöffnet.
Knapp eine Woche später, ab Samstag, 29. April bis Ende August stehen wieder täglich von 13 bis 19 Uhr insgesamt 20 Ruderboote, sechs Wassertreter und drei Tretbootschwäne zur Verfügung. Ab September bis zum Ende der Saison am Sonntag, 15. Oktober werden sich die Öffnungszeiten dann wieder auf die Wochenenden beschränken.An Feiertagen öffnet die Bootsstation bereits 10 Uhr. Sondervereinbarungen sind möglich über Telefon 0375 216474 oder 212629. Die Bootsausgabe erfolgt halbstündig, die letzte Ausgabe ist um 18 Uhr.
Die Entgelte für die Nutzung der Boote betragen:
Ruderboote halbe Stunde 2,- Euro, ganze Stunde 4,- Euro
Wassertretboote halbe Stunde 4,- Euro, ganze Stunde 6,- Euro
Zusätzlich sind 5 EUR Pfand zu hinterlegen, die bei ordnungsgemäßer Rückgabe der Boote erstattet werden.
Das Garten- und Friedhofsamt bittet alle Gäste um Verständnis, dass bei schlechter oder instabiler Wetterlage die Bootsvermietung geschlossen bleibt. Aktuelle Informationen hierzu können an der Kasse der Bootsstation unter Telefon 0375 216474, über die Internetseite http://www.zwickau.de/bootsstation oder unter Telefon 0375 212629 eingeholt werden.
Bei Interesse können Gutscheine zur Bootsnutzung erworben werden. Diese sind direkt an der Bootsstation am Schwanenteich oder im Bürgerservice im Rathaus, Hauptmarkt 1 erhältlich. Die Gutscheine haben eine Gültigkeitsdauer bis Saisonende 2018.

Quelle und Foto: Stadtverwaltung Zwickau

22 März 2017

Chursachsen-Förderverein feiert 25. Geburtstag

Bad Elster.- Am kommenden Sonntag, den 26. März gedenkt die Chursächsische Philharmonie um 15.00 Uhr in einem großen Symphoniekonzert im König Albert Theater nicht nur Beethovens  190. Todestag, sondern feiert gleichzeitig auch den 25. Geburtstag ihres Fördervereins. Denn bereits am 27. März 1992 wurde der heutige „Verein der Freunde und Förderer der Chursächsischen Philharmonie e.V.“ in Bad Elster von Musikbegeisterten aus dem ganzen Vogtland gegründet. Der Verein war dabei maßgeblich an der Fortführung der Orchestertradition Bad Elsters nach der Deutschen Wiedervereinigung beteiligt.ChursaechsischePhilharmonie-Foto_Danny-OttoSeit nunmehr einem Vierteljahrhundert begleitet dieser Verein so die Entwicklung der Orchesterkultur in Bad Elster, welche mit der ersten Orchestergründung im Jahre 1817 begann. Daher feiert die Kultur- und Festspielstadt in diesem Jahr mit verschiedenen Veranstaltungen „200 Jahre Orchesterkultur Bad Elster“, so auch im großen „Geburtstagskonzert“ des Fördervereins am 26. März. „Ohne diesen Förderverein und dessen Mitglieder aus dem gesamten Oberen Vogtland hätte es gerade nach der Deutschen Wiedervereinigung keine Chursächsische Philharmonie gegeben“ blickt GMD Florian Merz, als Chefdirigent und Geschäftsführenden Intendanten des Orchesters dankbar zurück und ergänzt: „Daher möchten wir dem Förderverein mit unserem großen Festkonzert ein würdiges Dankeschön musizieren, denn vor allem die tatkräftige Unterstützung und Begleitung des Vereins war und ist eine wichtiger Impulsgeber für die Entwicklung Bad Elsters zu einer richtungsweisenden Kultur- und Festspielstadt im Herzen Europas!“
In den letzten erfolgreichen 25 Jahren begleitete der Förderverein kontinuierlich viele Projekte des renommierten Orchesters sowie dessen Ensembles als musikalischer Botschafter und Klangkörper des gesamten Vogtlands. Das Spektrum reichte dabei von Zuschüssen für Konzertsolisten, über die Finanzierung von Festschriften, Musikinstrumenten, historischer Konzertkleidung, Noten oder Opernabenden bis hin zu CD-Produktionen. Zudem konnten auch viele Konzert- und Musiktheaterproduktionen im König Albert Theater klangvoll über die Bühne gehen, weil der Förderverein Bühnenausstattungen mitfinanzierte. Unvergessen bleiben z.B. die Händel-Oper „Acis und Galathea“, großartige Oratorienaufführungen wie „The Messiah“ von Georg Friedrich Händel und Haydns „Die Schöpfung“.
„Im Jubiläumsjahr 2017 wird der Verein die Recherchen zur Musikerfamilie Hilf als Ursprung der Elsteraner Orchestergeschichte sowie die wissenschaftliche Aufarbeitung von entsprechender Musikliteratur für den Konzertbetrieb der Chursächsischen Philharmonie mit 5.000 EUR unterstützen“ erklärt der jetzige Vereinsvorsitzende, Kammermusiker Frank Ebert. Dabei weiß er genau wovon er spricht, war er doch jahrzehntelang selbst Konzertmeister in Bad Elster und beendete seine aktive Laufbahn erst im Alter von 70 Jahren. Gemeinsam mit seinem heutigen Vorstand aus Stellvertreterin Brunhilde Behrens, Schatzmeisterin Ute Trauer und Schriftführerin Katja Wild möchte der Verein so auch in Zukunft die Orchesterarbeit in den Sächsischen Staatsbädern Bad Elster und Bad Brambach konsequent zum Wohle der ganzen Region fördern und weiterführen. |  www.chursaechsische-philharmonie.de

Quelle und Foto: Chursächsische Verwaltungs GmbH

21 März 2017

200 Jahre Musikgeschichte von Mozart bis Mercury

Bad Elster.- Im Rahmen der Chursächsischen Mozartwochen gastiert am Freitag, den 31. März das international vielbeachtete Ensemble »MoZuluArt« gemeinsam mit dem Ambassade Streichquartett der Wiener Symphoniker um 19.30 Uhr im König Albert Theater Bad Elster. Die drei kräftigen Stimmen der Südafrikaner Vusa, Ramadu und Blessings, das Streichquartett der Wiener Symphoniker und Roland Guggenbichler am Klavier schaffen den Klang von MoZuluArt: Eine einzigartige Verbindung aus traditionell-afrikanischer Vokalmusik und Klassik. So klingt es, wenn Mozart das gemütliche Umfeld Wiens verlässt und sich am pulsierenden Rhythmus der Ndebele und Zulu infiziert. Gewachsen durch Konzerte in Afrika, Europa und Amerika wird der Klang mit einer solchen Souveränität, Wärme, Genauigkeit und emotionaler Hingabe umgesetzt, dass es undenkbar erscheint, dass klassische und afrikanische Musik nicht schon immer in Beziehung standen. Dabei finden neben Wolfgang Amadeus Mozart auch Maurice Ravel, Joseph Haydn und Johann Sebastian Bach Eingang in den so hell und vielfältig strahlenden MoZuluArt-Klangkosmos.Medlz_2(c)© Robert Jentzsch
Im Rahmen der Mozartwochen Bad Elsters gastiert am Sonnabend, den 1. April um 19.30 Uhr die beliebte Schauspielerin Andrea Sawatzki mit einer Lesung aus ihrem aktuellen Buch »Ihr seid natürlich eingeladen« im König Albert Theater. Kein Aprilscherz: Vorhang auf für Andrea Sawatzki! Neben ihrer wohl bekanntesten Rolle als Tatort-Kommissarin Charlotte Sänger hat sie bereits in über 60 weiteren Rollen gezeigt, dass sie nahezu alles spielen kann. Zu ihrer künstlerischen Ausdruckskraft gehört aber auch, dass Andrea Sawatzki erfolgreich als Autorin arbeitet. Nach mehreren Bestsellern erschien mit »Der Blick fremder Augen« auch ihr erster Kriminalroman. Ihr neuestes Werk widmet sich nun ganz einem wohl inszenierten Hochzeitschaos à la Andrea Sawatzki. Nach zwei Bestsellern um die Familie Bundschuh folgt Andrea Sawatzkis neuer Roman um ihre leidgeprüfte Heldin Gundula: Ihr Ältester hat sich verliebt und kündigt unvermutet eine Hochzeit an. Doch niemand kennt seine zukünftige Frau. Nur eins ist klar: Gefeiert wird im Garten seiner Eltern, die sich um Gelassenheit und Weltoffenheit bemühen. Tatsächlich aber sind sie schockiert, denn ihre Schwiegertochter ist Afroamerikanerin, hört auf den Namen Imene und stammt aus Detroit. Da wird dann vor allem Gerald gefordert sein, der behauptet, sattelfest im Englischen zu sein. Ein tragischer Irrtum, der nicht der letzte ist, dem seine Frau Gundula aufsitzt: Aus dem kleinen Kreis der Gäste wird schnell ein größerer, zu dem auch die unerwarteten Mitreisenden der Schwiegertochter gehören – natürlich mit der ganzen Verwandtschaft!
Am Sonntag, den 2. April entführen die Medlz (Foto) aus Dresden ihre Gäste um 19.00 Uhr zu einem besonderen Gesangserlebnis in das König Albert Theater Bad Elster: Außergewöhnlich, herzenswarm und tief beeindruckend. Schon im Alter von sieben Jahren sangen die Medlz gemeinsam im Philharmonischen Kinderchor Dresden Stücke von Mozart, Beethoven, u.v.m. Diese klassische Ausbildung hört man auch heute noch. Im Program »Von Mozart bis Mercury« singen sich die vier Musikerinnen mit Leidenschaft durch gut 200 Jahre Musikgeschichte. Genießen Sie die außergewöhnliche Stecknadel-Stille bei »Ave Verum« (Mozart), schnipsen Sie mit bei »Mister Sandman« (The Chordettes), lassen Sie sich von vier Marilyn Monroes im Medley küssen und tanken Sie Kraft bei gutem Pop, z.B. mit »Enjoy the Silence« (Depeche Mode) oder »Man in the mirror« (Michael Jackson). Alles selbstverständlich im kreativen medlz-Stil.
Abgerundet wird das frühlingshafte Kulturprogramm in der Kultur- und Festspielstadt Bad Elster mit Folklore-Konzerten mit Orchestern der Musikregion Vogtland. Die Veranstaltungen können selbstverständlich jederzeit mit Rahmenprogrammen aus Erholung & Kulinarium kombiniert werden. Karten für die Veranstaltungen und alle Infos zum Aufenthalt gibt es täglich in der Touristinformation Bad Elster im Königlichen Kurhaus unter 037437/ 53 900 oder unter www.badelster.de

Quelle und Foto: Chursächsische Verwaltungs GmbH

Schumann Plus - Ein Konzert wie Sonne und Regen

Zwickau.- Mit der Siegerin des Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerbs 2016 startet das Robert-Schumann-Haus am Sonntag, 2. April 2017 um 17 Uhr in den Frühling: Henriette Gödde wird, am Klavier begleitet von Michael Schütze, Schumanns Gedichte und Requiem nach Nikolaus Lenau op. 90, die Lieder aus dem Liebesfrühling nach Friedrich Rückert op. 37 von Robert und Clara Schumann sowie von Johannes Brahms die Lieder und Gesänge op. 59 und Richard Wagners Wesendonck-Lieder zu Gehör bringen.
Richard Wagner komponierte die fünf Lieder auf Texte Mathilde Wesendoncks 1857/58 im schweizerischen Exil in Zürich. Dort hatte er in Otto Wesendonck, dem Ehemann Mathildes, einen großzügigen Freund und Mäzen gefunden, ein Umstand, der Wagner nicht hinderte, Mathilde zu seiner Muse und erträumten, wenngleich nicht realen Geliebten zu machen. Die Wesendonck-Lieder und das Musikdrama Tristan und Isolde entstanden nicht nur musikalisch zur gleichen Zeit, sondern sind besonders in der Liebessehnsucht miteinander verbunden.Goedde und Schuetze_Foto_privat
Johannes Brahms schrieb seine acht Lieder und Gesänge op. 59 in den Jahren 1870 bis 1873. Besonders bekannt wurden die beiden Regenlieder nach Texten des holsteinischen Dichters Klaus Groth, deren erstes Brahms auch in seiner G-Dur-Violinsonate verarbeitete. Doch nicht weniger bedeutend sind die beiden eröffnenden See-Lieder nach Johann Wolfgang von Goethe und Karl Simrock, die während eines Sommerurlaubs am Starnberger See entstanden.
Die Lieder aus Rückerts Liebesfrühling bilden ein einzigartiges Werk, sind sie doch die einzige Gemeinschaftsarbeit der Eheleute Robert und Clara Schumann. Ohne dass zunächst publik gemacht wurde, wer welches Lied komponiert hatte, entwickelten sich besonders die drei Lieder Clara Schumanns schnell zu Publikumslieblingen.
1850 vertonte Robert Schumann sechs Lieder aus der Feder Nikolaus Lenaus, den er 1838 persönlich kennen gelernt hatte. Im Glauben, Lenau sei verstorben, fügte Schumann am Ende ein Requiem für Lenau an – Lenau jedoch starb erst einige Wochen später in einer Irrenanstalt.
Henriette Gödde (Foto links) gewann beim 17. Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerb Zwickau 2016 den 1. Preis. Im gleichen Jahr sang sie als Erenice in Händels Sosarme im Rahmen der Händel Festspiele in Halle. 2017 gab sie ihr Debüt als Erda in Wagners Rheingold an der Oper Leipzig. Im Sommer wird sie im Rahmen des Young Singers Project ihr Debüt bei den Salzburger Festspielen geben. Henriette Gödde studierte zunächst an der Universität der Künste Berlin Schulmusik, im Anschluss daran Gesang an der Musikhochschule Dresden bei Christiane Junghanns und Olaf Bär. Wesentliche Impulse erhielt sie in Meisterkursen bei Hernhild Romberger, Ingeborg Danz, Christa Ludwig, Gerold Huber und Helmut Deutsch.
Michael Schütze (Foto rechts) studierte an der Hochschule für Musik Dresden bei Ute Pruggmayer-Philipp und Gertraud Geißler und absolvierte sein Konzertexamen für Liedbegleitung mit Auszeichnung. Er erhielt u.a. Unterricht in der Liedklasse von Dietrich Fischer-Dieskau. Einladungen zum renommierten Festival des Boston Symphony Orchestra folgend setzte er sein Studium am Tanglewood Music Center (USA) fort. Michael Schütze konzertierte als Solist verschiedener Orchester, darunter die Anhaltische Philharmonie Dessau. Regelmäßig wird er als offizieller Begleiter für internationale Gesangswettbewerbe verpflichtet, so zum polnischen Allunionswettbewerb Duszniki Zdroj, zum Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerb in Zwickau, zum Wettbewerb des Bayrischen Rundfunks „La Voce“, den „NATS“ in Los Angeles und zum „Competizione dell’Opera“. Er ist Professor für Korrepetition und Liedgestaltung an der Hochschule für Musik Dresden.
Eintrittskarten zu 10 Euro (ermäßigt 7,50 Euro) sind an der Museumskasse, Restkarten an der Abendkasse erhältlich. Vorbestellte und nicht abgeholte Karten werden eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn in den freien Verkauf gegeben.

Quelle: Stadtverwaltung Zwickau
Foto: privat

Beherzter Zugriff an der Autobahnraststätte - Polizisten retten Schwan

Polizei_Schwan

 

BAB 72/Oelsnitz, OT Taltitz.- Eine Streife des Autobahnpolizeireviers Reichenbach hat am Sonntag einen Schwan gerettet und an der Talsperre Pirk zurück in sein nasses Element gebracht.

Die Polizei war am Sonntagvormittag informiert worden, dass sich auf dem Parkplatz der Raststätte Vogtland Süd (Richtungsfahrbahn Hof – Chemnitz) ein vermutlich verletzter Schwan befindet. Eine Nachschau ergab, dass tatsächlich der Schwan vor Ort, jedoch augenscheinlich nicht verletzt war. Da er sich nicht vom Raststättenareal verjagen ließ, fing eine Polizeimeisterin das Tier beherzt ein.

Anschließend brachte die Streife es per Streifenwagen zur nahe gelegenen Talsperre Pirk und entließ es am Strand zurück in die Freiheit. Dort schwamm der Schwan dann davon. An der Raststätte ließ er sich nachfolgend nicht mehr blicken.

Quelle und Foto: PD Zwickau

20 März 2017

Führung durch die Textilschauwerkstatt in Greiz

„Was Greiz gewebt und Greiz gefärbt, das hält bis es die Enk’lin erbt". (Dr. Doehler, 1921)
schauwerkstatt1Das Textilwesen und die Textilindustrie hat die Stadt Greiz über viele Jahrhunderte stark geprägt. Weitbekannt waren die textilen Produkte, welche in den Greizer Familienunternehmen von Weltruf und später, von der Greika, hergestellt wurden.
Die ehemaligen Wirtschaftsräume für den fürstlichen Hof des Unteren Schlosses Greiz beherbergen seit 1998 die Schauwerkstatt zur Herstellung und Geschichte des Greizer Textilwesens. Dargestellt wird die wechselvolle Geschichte von den textilen Anfängen aus dem Jahr 1450 bis zur industriellen Fertigung. Die Textilschauwerkstatt erinnert daran, welche Bedeutung das Textilwesen für die Stadt Greiz und das Umland hatte – von den Handwebereien bis hin zu den späteren großen Familienunternehmen mit Weltruf.
Erleben Sie bei dieser Führung durch die Räume der Textilschauwerkstatt im Unteren Schloss Greiz historische Handwebstühle, mechanische Webstühle, einschließlich einer Jacquard-Webmaschine und Spulmaschinen und erfahren Sie dabei auch den Werdegang von der Faser bis zur gewebten Fläche. Sach- und fachkundige Erläuterungen runden diesen öffentlichen Rundgang ab.
Termin: Samstag, 25. März 2017, 10:00 Uhr
Preise: Erwachsene 3,50 Euro, Kinder 2,50 Euro
Treffpunkt: Greiz, Unteres Schloss, Burgplatz 12, Tourist-Information
Dauer: ca. 1 Stunde
Der Rundgang ist auf 20 Teilnehmer beschränkt, bitte Voranmeldung unter Telefon: (03661) 703293.

Quelle und Foto: Stadtverwaltung Greiz

17 März 2017

Auftritte in Vorbereitung auf das Schülertheaterfestival in Zwickau

!cid_part1_76C08D75_48DE9329@mondstaubtheaterZwickau.- Die wollen doch nur spielen! Na klar, und deswegen proben die Kinder und Jugendlichen des Zwickauer Mondstaubtheaters gerade unter Hochdruck für ihre nächsten Auftritte. Bevor sie am 27. März beim Schülertheaterfestival auf der Bühne stehen, sind am Sonntag, dem 26. März die beiden Stücke „Alleinerziehend“ um 16 Uhr und „Ich, Du, Niemand“ um 18 Uhr auf der Probebühne in der Horchstraße zu erleben. Vor allem im Stück „Alleinerziehend“ gibt es einige neue Gesichter zu entdecken und niemand ist mehr, wer er einmal war... Lasst euch überraschen!
Eintritt pro Stück: 5,- €/ ermäßigt 2,50 €
Ermäßigung gilt für Schüler*innen, Student*innen, Auszubildende, Teilnehmende eines Freiwilligendienstes, Inhaber*innen des Zwickau Pass. Kartenreservierungen werden unter kontakt@mondstaubtheater.de bis zum 24. März entgegen genommen. Szenenfoto aus „Ich, Du, Niemand“. Mehr Infos zu den Stücken gibt es unter Inszenierungen/ Alleinerziehend oder Ich, Du, Niemand.

Quelle: Mondstaubtheater
Foto: Reinhard Riedel

16 März 2017

Rallye-Frühjahrstraining im Gewerbegebiet Maxhütte

Daniel_Schmidt_DSC_7560Zwickau.- Die Sportfreunde des Motorsportclubs Zwickau veranstalten am 19. März ein Frühjahrstraining. Die Test- und Einstellfahrten auf dem Maxhütte-Gewerbering sollen gleichzeitig die neue Rallyesaison einleiten. Beginn ist um 9:30 Uhr und von 12:30 Uhr bis 14:00 Uhr gibt es eine kleine Mittagspause. Das letzte Fahrzeug soll um 17:00 Uhr über die Strecke fahren. Die Technische Abnahme der Rennboliden wird auf dem Leitermann-Parkplatz durchgeführt.
Zum Rallyetraining auf dem 1 km langen Asphalt-Rundkurs stehen insgesamt 40 Startplätze zur Verfügung. Bereits jetzt haben sich 35 Teams angemeldet. Darunter auch einige Top-Piloten aus der Region. Vom Porsche 996 GT3 bis zum Trabant 601 ist alles vertreten.
Am Veranstaltungssonntag kann es rund um das Gewerbegebiet Maxhütte Einschränkungen im Straßenverkehr kommen. Weitere Informationen und die komplette Teilnehmerliste gibt es auf der Internetseite www.mc-zwickau.de

Quelle und Foto: Motorsportclub Zwickau e.V.

Werdauer Firma als Gastgeber für europaweites Projekt

DAW Aerocit 2017-03-14 003Werdau.- Die DAW AEROCIT Schmierungstechnik GmbH auf der Johannisstraße war am vergangenen Dienstag Gastgeber für ein europaweites Projekt mit dem Titel „InduCult2.0“. Dahinter verbirgt sich ein internationales Netzwerk rund um das Thema lebendige Industriekultur. Einer der wichtigsten Partner dabei ist der Landkreis Zwickau, der zu seiner zweiten Expertenrunde eingeladen hatte. Ziel des Projekte ist es, in industriell geprägten Regionen jenseits der Metropolen neue Ideen zur Stärkung der Attraktivität und Identität zu generieren. Dabei geht InduCult2.0 weit über Themen wie traditionellen Denkmalschutz und museale Präsentationen hinaus.
In den historischen Räumen der DAW AEROCIT ist genau das im Kleinen gelungen. Das Unternehmen, welches insgesamt 49 Mitarbeiter beschäftigt, hat einen alten Standort in der Stadt Schritt für Schritt saniert und mit neuem Leben, mit einer neuen Seele erfüllt. Gleichzeitig, vielleicht aber auch gerade deshalb, steht DAW AEROCIT erfolgreich am Markt. „Unser Unternehmen ist fest mit Werdau und mit seiner Tradition verbunden. Aus diesem Erfahrungsschatz heraus ist die DAW in die Zukunft orientiert ausgerichtet. Das gibt ihr und vor allem unserem Team eine ganz besondere Identität und Kreativität bei der Umsetzung anspruchsvoller technischer Aufgaben in einem intakten Arbeitsklima“, so Geschäftsführer Harald Draeger, der sich wünscht, dass auch andere kleine, spezialisierte Unternehmen den Weg zurück in die Städte finden.

Quelle und Foto: Stadtverwaltung Werdau

15 März 2017

Erfolgreicher Start der Präventionsinitiative für gesünderes Hören

mimi-kooperationZwickau.- Mehr als 45.000 Nutzer haben innerhalb von zehn Tagen seit Start der gemeinsamen Präventionsinitiative von BARMER und Mimi Hearing Technologies GmbH die Apps zur Vermeidung von Hörschäden auf ihr Handy geladen. „Mimi Hörtest“ und „Mimi Music“ testen die individuellen Stärken und Schwächen eines jeden Gehörs und passen dann die Musik auf dem Smartphone so an, dass der Nutzer sie in besserer Qualität hören kann und zwar bei geringerer Lautstärke. Mit der Kombination aus Lifestyle und Gesundheitsförderung sensibilisieren BARMER und Mimi besonders jugendliche Smartphone-Nutzer in ihrer digitalen Lebenswelt für das gesunde Hören. „Die hohen Download-Zahlen der Mimi-Apps belegen, dass wir auf digitalen und innovativen Wegen viele Menschen für ihre Gesundheit und das Thema Prävention begeistern können“, sagt Ingeborg Geyer, Geschäftsstellenleiterin der BARMER in Zwickau.
„Lärm macht krank“
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) weist darauf hin, dass die Lärmbelastung im Alltag zunimmt: Kinder und Jugendliche setzen sich oft freiwillig extremen Geräuschpegeln bei Konzerten, in Diskotheken und beim Musik-Streaming über Kopfhörer aus. Studien zeigen, dass die Zahl von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit nachweisbarem Innenohr-Hörverlust ansteigt. „Lärm macht krank. Präventive Maßnahmen zur Vermeidung von Lärmbelästigung sind aus fachlicher Sicht daher in jedem Lebensalter zu begrüßen“, sagt Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA. Lärm verursache nicht nur irreversible Schädigungen des Gehörs, sondern auch Stress und könne zu Herz-Kreislauf-Problemen, zu Konzentrations- und Schlafstörungen, Nervosität und Gereiztheit führen.
Leisere Musik schont die Ohren
Zum Welttag des Hörens am 3. März starteten die BARMER und Mimi die gemeinsame Initiative. Mit zwei Apps sollen möglichst viele Menschen künftig Musik besser und leiser hören. Die Kooperation wurde initiiert und begleitet durch die Berliner Konzeptagentur Die BrückenKöpfe.

Quelle und Foto: BARMER

13 März 2017

Noch 100 Tage bis zu den achten Kober-Sport-Events in Werdau

Kober-Sport-Events 2017-03-03 002Werdau.- Das Frühjahr hat kaum begonnen, da laufen die Vorbereitungen für die nunmehr achten Kober-Sport-Events am 16. und 17. Juni bereits auf Hochtouren. Noch 14 Wochen sind es, dann steigt im Naherholungsgebiet Koberbachtalsperre die einmalige Mischung aus Meilenschwimmen, Triathlon und dem weitgehend unbekannten Quadrathlon. Der Countdown für die Anmeldung läuft – für Profisportler ebenso wie für Einsteiger und Hobbyathleten.
Erstmals im Programm ist der „KOBER-Talsperrenlauf“, der über eine Distanz von 5 km geht. Und wie es sich für einen guten Schirmherr gehört, ist Werdaus Oberbürgermeister mit von der Partie. „Ich finde es sehr beachtlich, was sich um das Organisationsteam vom Roten Kreuz in den letzten Jahren entwickelt hat und freue mich schon auf die abwechslungsreichen Wettkämpfe in Juni“, schwärmt Stefan Czarnecki, der sich für die Laufstrecke gleich die erste Startnummer sicherte. Auch Cheforganisator Ronny Enke vom DRK-Kreisverband Zwickauer Land e.V. freut sich auf die Bereicherung im Wettkampfplan: „Der neu hinzugekommene Talsperrenlauf ergänzt die bestehenden Angebote und ist für Freitzeit- und Hobbysportler ebenso geeignet wie als Leistungstest für ambitionierte Ausdauerathleten.“ Für diesen Lauf konnte das Organisationsteam Peter Schmidt, einen langjährigen Laufveranstaltungsorganisator, gewinnen. Er geht dieses Jahr in die 39. Auflage des Werdauer Waldlaufes.
Im Rahmen des 8. Koberbachtal-Triathlon finden auch die Sachsenmeisterschaften und die sächsischen Hochschulmeisterschaften auf der Olympischen Distanz statt. Besonders stolz ist das Organisationsteam auf die Regionalliga, die sich ebenfalls auf der Olympischen Distanz messen. Und noch ein weitere Highlight hat sich angekündigt. „Am Samstag finden im wundervollen Ambiente der Kober die Europameisterschaften im Quadrathlon auf der Mitteldistanz statt. Das ist für uns alle eine große Ehre“, erklärt Ronny Enke vom DRK. Mehr Details und Anmeldung unter www.koberbachtal-triathlon.de.

Quelle und Foto: Stadtverwaltung Werdau

Westsachsen mit starkem Auftritt als Mutterland der Reformation

Berlin/Westsachsen.- Mit einem wie immer sehr aufmerksamkeitsstarken und konsequenten Messeauftritt hat Sachsen auf der Internationalen Tourismus Börse Berlin (ITB) Aufsehen erregt. Unter dem Motto „Sachsen: 500 Jahre Mutterland der Reformation“ sorgte die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen (TMGS) mit der sakralen Architektur des Messestandes, der multimedialen Präsentation von Highlights der Reformationsgeschichte in Sachsen auf zwei kreuzförmigen LED-Leinwänden und der für eine Tourismusmesse eher ungewöhnlichen Orgel- und Harfenmusik beim Publikum gleichermaßen für hohes Interesse und große Begeisterung. Eine Fülle an touristischen Angeboten der rund 50 sächsischen Aussteller zu diesem Thema rundete die Präsentation in der Messehalle 11.2 ab.Schmidtfoto
Dementsprechend zufrieden zeigte sich TMGS-Geschäftsführer Hans-Jürgen Goller am Sonntag zum Ende der mit mehr als 10.000 Ausstellern aus 187 Ländern und mit über 120.000 Fachbesuchern größten Fachmesse der weltweiten Reisebranche.
„Sachsens Bedeutung in der Reformationsgeschichte und das kulturhistorische Erbe daraus ist touristisch bisher noch nie so konsequent beleuchtet worden. In unmittelbarer Nachbarschaft zu Sachsen-Anhalt und Thüringen ist es Sachsen auf der ITB sehr gut gelungen, sich als authentischen Ort der Reformation bei den nationalen und internationalen Fachbesuchern zu platzieren. Wir haben im Jubiläumsjahr die Chance wahrgenommen, die verschiedenen Aspekte der Reformation wie Kunst, Musik und Religionsgeschichte und das damit verbundene hochkarätige Angebot für Kulturtouristen herauszustellen“, so Goller. „Darüber hinaus war es uns wichtig, mit der gemeinsamen Pressekonferenz der jeweils für den Tourismus zuständigen Wirtschaftsminister Sachsens, Sachsen-Anhalts und Thüringens die übereinstimmende Absicht der drei Bundesländer zu dokumentieren, sich im Wettbewerb mit anderen Städten und Ländern in Deutschland als das Herzstück der Reformation zu positionieren.“ Nun müsse sich zeigen, inwieweit sich die Fokussierung Sachsens auf dieses Thema positiv auf die Übernachtungszahlen von Gästen aus dem In- und vor allem aus dem Ausland auswirken werde. Nach Einschätzung der TMGS dürfte vor allem Leipzig vom Jubiläumsjahr der Reformation profitieren – in erster Linie wegen der Nähe zu den Lutherstätten in Torgau und vor Wittenberg, aber auch wegen der erwarteten Besucher des „Kirchentages Auf dem Weg“ vom 25. bis 27. Mai.
Auch die Besucher der ITB wurden in die Aktivitäten zum Reformationsjubiläum einbezogen: Mit 200 abgeschriebenen Bibel-Versen unterstützen die Besucher an den fünf Messetagen das „Torgauer Bibelprojekt“, das 2008 mit dem Ziel startete, ein handgeschriebenes Unikat einer 31.000 Verse umfassenden Luther-Bibel hervorzubringen.

Quelle: Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH
Foto: Wolfgang Schmidt

08 März 2017

Optimale Bedingungen für Naturliebhaber, Segler und Badegäste

DSC_2286Westsachsen/Barhöft.-
Am nördlichsten Zipfel unseres Festlandes, mitten im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft, befindet sich Barhöft. Der kleine Ortsteil der Gemeinde Klausdorf, rund 14 Kilometer nördlich von Stralsund, liegt direkt am Wasser. Das Feriendomizil Beese gleich nebenan bietet einen freien Blick auf den idyllisch gelegenen Hafen. Viele Segler und Motoryachten nutzen ihn gern als Zwischenstation, um von hier aus die Inseln Rügen, Hiddensee und Usedom sowie die Halbinseln Zingst-Darß-Fischland anzusteuern und zu erkunden. In dem schönen Ferienhaus mit eigenem Garten finden die Urlauber auf 1200 Quadratmetern Erholung vom hektischen Alltag. Sechs komplett ausgestattete Ferienwohnungen bieten den idealen Ausgangspunkt für allerlei Unternehmungen. Vom kleinen gemütlichen Einraum Appartement für zwei Personen bis hin zur familienfreundlichen 65 Quadratmeter großen Ferienwohnung für bis zu vier Personen ist für jeden Geschmack entwas dabei. Auch für mehrere befreundete Familien ist die Anlage mit allem Komfort sehr gut nutzbar. Jede der Ferienwohnungen verfügt über eine eigene Küche, Bad mit Dusche und einen Wohnraum mit Satelliten-TV. Zu jeder Wohnung gehört eine Sitzgelegenheit im Garten. Ein Grill steht ebenfalls zur Nutzung bereit. Im Keller können Fahrräder und Angelutensilien eingestellt werden. Zu jeder Wohnung gehört außerdem ein separater Parkplatz und im Keller steht den Gästen eine kleine Sauna zur Verfügung. Hier kann man sich nach einem ereignisreichen Tag wunderbar entspannen.
„Erleben Sie Natur pur in einer faszinierenden Landschaft mit sanften Hügeln und ruhenden Kliffs inmitten des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft. Zögern Sie also nicht länger sondern buchen Sie gleich Ihre nächste Urlaubsreise bei uns in Barhöft.“, lädt Ralf Beese, Inhaber der gleichnamigen Pension, seine zukünftigen Gäste aus Westsachsen ein.
Mehr dazu unter www.feriendomizil-beese.de

Text: ZPA/Olaf Thalwitzer
Foto: Andreas Bergfeld

Rhythmus im Blut - Gymnasiasten starten mit Konzert in den Frühling

Werdau.- Die Schülerinnen und Schüler des Werdauer Gymnasiums „Alexander von Humboldt" punkten nicht nur durch gute Leistungen im Unterricht, sondern haben auch im musischen Bereich viele Talente. Diese beweisen Sie traditionell beim alljährlichen Frühlingskonzert, dass in diesem Jahr am 28. März veranstaltet wird. In der Stadthalle „Pleißental“ auf der Crimmitschauer Straße 7 werden sie Titel aus Klassik, Jazz und der Ära des Rock und Pop präsentieren und interpretieren – eine wahrlich lohnende Veranstaltung für Jung und Alt, dargeboten mit viel Liebe und Emotionen.
Einlass für das Konzert des Gymnasiums ist um 18:30 Uhr, Beginn um 19:00 Uhr. Informationen und Karten gibt es im Sekretariat des Werdauer Gymnasiums unter Telefon 03761 2117 oder per Mail an info@gym-werdau.de.

Quelle und Foto: Stadtverwaltung Werdau

Die Sieger des Projekts „Museum in a Clip 2016“ stehen fest

Zwickau/Werdau/Waldenburg.- Das lange Warten hat ein Ende. Nachdem die Gewinner des Online-Votings bereits seit Anfang Januar feststehen, hat die Fachjury ihr Urteil über die besten vier Clips aus dem Jahr 2016 gefällt.
Der Ansturm auf die Museen im Kulturraum Vogtland-Zwickau und in Leipzig erreichte dieses Jahr einen Rekord. Insgesamt haben über 700 Schüler der 3. bis 12. Klasse in 50 Projekten die Ausstellungen mit Tablet und Mikrofon erkundet, spannende Videoclips produziert und ganz nebenbei Geschichte, Kunst und Naturwissenschaften unmittelbar erlebt. Dass ein Museumsbesuch Schülerinnen und Schüler Spaß machen kann, zeigt sich an der Vielfalt der kreativen Ideen, mit denen sie an die Gestaltung ihrer Werke herangingen. Anhand von humorvollen Spielszenen oder unterhaltsamen Reportagen präsentieren die Kinder und Jugendlichen dem Zuschauer ihre ganz persönliche Sicht auf museale Inhalte. Der Jury fiel die Entscheidung nicht leicht, aus der Vielzahl von gelungenen Clips, die Besten auszuwählen. Schließlich hatten die Clips die Nase vorn, die sich besonders originell und bildstark mit Ausstellungsräumen und -objekten auseinandergesetzt haben.
Insgesamt wurden vier Preise in den beiden Alterskategorien (3. – 6. und 7. – 12. Klasse) an Schülerinnen und Schüler in Leipzig und im Kulturraum Vogtland/Zwickau vergeben. Die Sieger können sich über Gutscheine für eine MDR-Studiotour in Leipzig freuen:Kinderhort Regenbogenland1
Sieger Kategorie 3. – 6. Klasse, Region Kulturraum Vogtland/Zwickau
Clip #65 „Graf für einen Tag“, Kinderhort der Kita Regenbogenland im Schloss Wildenfels
Den Kindern des Hortes der Kita Regenbogenland ist es gelungen, die Besonderheiten von Schloss Wildenfels auf leichte und sympathische Weise zu vermitteln. Verwoben in einer kleine Geschichte um einen Graf und eine Gräfin, lernt der Zuschauer einzelne Räume des Schlosses kennen. Der Film überzeugt durch einen gelungenen Einsatz gestalterischer Mittel, gute Bilder und liebenswürdige Darsteller. Spätestens, wenn Graf und Gräfin einen Tanz im Musikzimmer des Schlosses wagen, (respektvolle Verbeugung inklusive) hat der Film das Herz der Zuschauer gewonnen. Dabei sind die Dialoge auf das Nötigste reduziert, so dass jederzeit das Schloss mit seinen eindrucksvollen Räumen im Mittelpunkt steht.
Sieger Kategorie 7. - 12. Klasse, Region Kulturraum Vogtland/Zwickau
Clip #141 – „Schmetterlinge im Museum Waldenburg“, 7. Klasse Gymnasium „Alexander von Humboldt“ Werdau im Naturalien- und Raritätenkabinett Waldenburg
Weniger ist mehr - ist das Motto des Clips "Schmetterlinge im Museum Waldenburg". Mit schönen und klaren Bildern öffnen die Schülerinnen wortwörtlich dem Zuschauer die Tür zur jahrhundertalten Schmetterlingssammlung im Naturalien- und Raritätenkabinett Waldenburg. Dabei konzentriert sich der Clip auf Bild- und Textebene auf das Wesentliche und hebt somit den Inhalt auf eine besondere Weise hervor. Es macht einfach Spaß, dem ruhig geschnittenen Video mit harmonischer Musik und sympathischen Sprecherinnen zuzusehen.
In der Region Leipzig gingen die Preise an den Hort der Lessingschule und die 11. Klasse der Arwed-Rossbach-Schule Leipzig. Die Schüler der Arwed-Rossbach-Schule produzierten in kürzester Zeit eine spannende Reportage über das Museum für Druckkunst in Leipzig. Mit schönen Bildern und einer klopfenden Hand als roter Faden nehmen sie den Zuschauer mit auf einen Rundgang durch das Museum. Trotz der Spieldauer von fast fünf Minuten wirkt das Video dank eines abwechslungsreichen Einsatzes von Sprechertext, Interview und Musik informativ und kurzweilig. Der gelungene Film lädt ein, die beeindruckenden Maschinen und die alten Drucktechniken aus der Nähe anzuschauen.

Quelle und Foto: Förderverein SAEK Zwickau e.V.

900 Jahre Zwickau: Neue Broschüre und frischer Internetauftritt

Westsachsen/Zwickau.-
intensiviert die Werbung für das Stadtjubiläum: Pünktlich zum Beginn der Internationalen Tourismusbörse in Berlin (ITB) ist eine neue Broschüre erschienen, die einen Überblick zu den im kommenden Jahr geplanten Events gibt. Seit wenigen Tagen stehen auch die neu gestalteten Internetseiten zum Stadtjubiläum unter www.900jahre-zwickau.de zur Verfügung. 1118 erstmals urkundlich erwähnt, feiert Zwickau 2018 das 900-jährige Jubiläum mit einem Festjahr.
Mit der 16 Seiten umfassenden, quadratischen Broschüre werden Zwickau und die Stadtgeschichte kurz vorgestellt. Neben dem Hinweis auf ausgewählte Highlightveranstaltungen ist ein Überblick über die derzeit zur 900-Jahrfeier geplanten Events enthalten. Ausgegeben wird das Heft, das künftig insbesondere bei weiteren ausgewählten Veranstaltungen verteilt wird, erstmals auf der ITB, der internationalen Tourismusleitmesse, zu der vom 8. bis 12. März über 100.000 Fachbesucher erwartet werden. In Berlin wirbt der Tourismusregion Zwickau e.V. für die Stadt und die Region. Hauptthema am sächsischen Stand ist das Reformationsjubiläum.
Erste Informationen zu den Veranstaltungen zum Stadtjubiläum sind auch unter www.900jahre-zwickau.de enthalten. Der Internetauftritt wurde an das eigens für das Jubiläum entworfene Corporate Design angepasst und im sogenannten „Responsive Design“ programmiert. Die Seiten sind damit sowohl am PC als auch mit Tablets und Smartphones gut zu nutzen. Das Angebot wird künftig kontinuierlich erweitert. Derzeit sind unter anderem Informationen zur Stadtgeschichte und zu Sehenswürdigkeiten sowie Neuigkeiten und Kontaktdaten enthalten.
Die erste urkundliche Erwähnung als „Zcwickaw“ ist auf den 1. Mai 1118 datiert. Zum Stadtjubiläum finden im kommenden Jahr von Januar bis Dezember die unterschiedlichsten Veranstaltungen statt. Zu diesen gehören beispielsweise eine im Februar beginnende Sonderausstellung zur Stadtgeschichte, die Festwoche im Mai, der Zwickauer Automobiltag im August oder das historische Markttreiben - Zwickau im Wandel der Zeit - im September.
Quelle und Foto: Stadtverwaltung Zwickau

06 März 2017

Gesundheitstipp der BARMER für den Frühlingsmonat März

Fitness liegt voll im Trend. 9,46 Millionen Deutsche sind Mitglied eines Fitnessstudios. Und die Tendenz ist seit Jahren steigend. Dennoch fragen sich viele, die in den Studios, in Vereinen oder in der Natur trainieren, worauf es dabei ankommt: Kraft oder Ausdauer – was ist wichtiger für die eigene Gesundheit?
Ausdauer ist Herzenssache
Wer sich gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen wappnen möchte, sollte seine Ausdauer trainieren, also die Fähigkeit, über einen längeren Zeitraum oder über eine längere Distanz Energie aufzubringen. Joggen, radeln und walken stärken den Herzmuskel und fördern die Sauerstoffaufnahme. Ausdauersport ist außerdem gut für die Durchblutung, unterstützt das Immunsystem, lässt manch überzähliges Kilo dahinschmelzen und wirkt sich so auch vorteilhaft auf den Cholesterinspiegel aus. Die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit werden ebenfalls verbessert. Außerdem wird beim Ausdauertraining das Serotonin ausgeschüttet – und dieses Hormon macht ja bekanntlich glücklich.

BARMERgesundheitstippImmer und überall trainieren
Für die Trainierenden ist es ein ungemein praktischer Nebeneffekt, dass Ausdauersportarten an vielen Orten ausgeübt werden können – sei es in städtischen Parkanlagen oder im Wald. Viele Anfänger können mit einer ganzen Reihe von Sportarten starten, ohne vorher Kurse zu besuchen. Oft hat man die Wahl, ob man lieber allein oder mit anderen laufen möchte.
Kraft, Tempo und Leistung
Unsere Muskeln verleihen uns nicht nur Kraft, Tempo und Leistung, sondern sind auch von großer Bedeutung, wenn es darum geht, Knochen, Gelenke und die Wirbelsäule zu schonen, zu stabilisieren und uns zugleich die Gelenkigkeit zu erhalten. Das ist ein besonders wertvoller Ausgleich für Menschen, die im Beruf körperlich einseitig belastet sind. Zudem schützt Krafttraining vor Müdigkeit im Alltag. Mit Krafttraining definieren wir aber auch unseren Körper, fühlen uns attraktiv – was sich wiederum positiv auf unser Selbstbewusstsein und unser Lebensgefühl auswirkt.
Muskelaufbau – mit oder ohne Geräte
Mit dem gezielten Muskelaufbau verbinden die meisten den regelmäßigen Besuch im Fitnessstudio und auch die Rückenschule. Recht neu ist der Ansatz, den eigenen Körper als Trainingsgerät einzusetzen. Das ist mit Liegestütz, Kniebeuge und Bauchpresse fast überall möglich und beweist, dass spezielle Geräte für das Krafttraining nicht zwingend nötig sind.
Ausdauersport und Kraftsport kombinieren
Der Fitnessexperte Brian Mackenzie stellt fest: „Menschen sind keine eindimensionalen Wesen. Wir können zwar Anstrengungen über eine lange Zeitstrecke aushalten, doch sind wir auch für Heben, Klettern, Springen, Tragen und Springen gemacht.“ Idealerweise kombiniert ein Trainingsplan Kraft- und Ausdauerübungen und gewährleistet so besser, dass die Trainingsziele erreicht werden.
Training mit Plan
Sollen Kraft und Ausdauer trainiert werden, ist es empfehlenswert, das Training so zu planen, dass beide Bereiche an verschiedenen Tagen im Mittelpunkt stehen. Auch Ruhetage sollten nicht vergessen werden. Wird an einem Tag die Ausdauer, am nächsten die Kraft trainiert, muss aber zwischen diesen beiden Tagen kein Ruhetag liegen. Dann kann man am Montag sein Kraft- und am Dienstag das Ausdauertraining absolvieren. Mittwoch ist ein trainingsfreier Tag. Am Donnerstag steht dann wieder Krafttraining auf dem Programm, zum Beispiel im Gerätezirkel. Der Freitag gehört dem Ausdauersport: Joggen oder Radeln macht zum Wochenausklang mit Kollegen richtig Spaß! Und am Wochenende ist wieder Pause mit viel Zeit für Familie und Freunde.
Tipps für ein ausgewogenes Training
• Die Kombination von Ausdauer- und Kraftsport fördert nicht
nur die physische sondern auch die mentale Leistungsfähigkeit.
• Beim Training gesunde Bewegungsabläufe bewusst erlernen
und so eventuelle Belastungen des Bewegungsapparates
vermeiden.
• Gesunde Ernährung und ausreichende Flüssigkeitszufuhr
versorgen den Körper mit der nötigen Energie und schützen vor
Dehydration.
• Nicht vergessen: Pausen, in denen sich Körper und Geist regenerieren
können.
• Ganz wichtig: Den Spaß an der Bewegung nicht vergessen,
abwechslungsreich und gemeinsam mit Anderen trainieren

Quelle und Foto: BARMER

01 März 2017

Chursächsische Winterträume im Oberen Vogtland erfolgreich beendet

Bad Elster/Markneukirchen/Schöneck.- Mit der spritzigen musikalischen Komödie „Das Feuerwerk“ und einem mystischen Konzerterlebnis vom renommierten Mönchschor Gregorianika  endeten im König Albert Theater Bad Elster am vergangenen Wochenende die 16. Chursächsischen Winterträume als verbindendes Festival der Musik- und Wintersportregion Oberes Vogtland. Unter der Schirmherrschaft von Rolf Keil, Landrat des Vogtlandkreises, inszenierte das erfolgreiche Festival in der diesjährigen Ausgabe dabei erstmals die kulturelle und touristische Angebotsvielfalt des Oberen Vogtlands rund um die Tourismuszentren Bad Elster, Bad Brambach, Markneukirchen, Schöneck und der Sparkasse Vogtland Arena Klingenthal. Insgesamt konnten dabei vom 1. Advent bis zum 26. Februar allein bei den über 75 Kulturveranstaltungen der unterschiedlichsten Genres in der Kultur- und Festspielstadt Bad Elster über 22.000 Besucher aus Nah und Fern begrüßt werden. Damit war die 16. Auflage des Winterkulturfestivals die erfolgreichste seit Festivalgründung im Jahre 2001.
Haensel&Gretel©JanBraeuerHauptaustragungsort des Festivals ist traditionell das historische König Albert Theater in Bad Elster, welches erneut mit einem vielfältigen Angebot von Klassik bis Pop, von Oper bis Comedy über Schauspiel bis hin zu Jazz, Lesungen und Kleinkunst die zahlreichen Gäste der Winterurlaubsregion des Oberen Vogtlandes begeisterte. „Unser neuer strategischer Ansatz, die ausstrahlenden Kulturhöhepunkte Bad Elsters als Festivalprogramm im Umfeld der wichtigsten, touristischen Erlebnisbausteine der Region zu präsentieren, erwies sich als zukunftsfähiger Schritt zur Etablierung eines saisonalen Gästeangebots der ganzen Musik- und Wintersportregion“ resümiert GMD Florian Merz als Intendant der gesamtverantwortlichen Chursächsischen Veranstaltungsgesellschaft und ergänzt: „Damit inszeniert die Kultur- und Festspielstadt Bad Elster ein abwechslungsreiches Aufenthaltsspektrum aus Kultur, Erholung und Erlebnisangeboten für neue Gäste, die besonders in der Schnittmenge im überregionalen Wettbewerb hohe Bedeutung haben.“
So umfasste das Festival u.a. auch  die Wintersportevents in der Sparkasse Vogtland Arena Klingenthal und integrierte passende „Wohfühlträume“ in der einzigartigen Soletherme & Saunawelt Bad Elster bzw. der idyllisch gelegenen Bade- und Saunalandschaft Bad Brambach sowie aktive  „Erlebnisträume“ im Wintersportzentrum der Skiwelt Schöneck oder spannende Musik-Erlebniswelten im Musikinstrumenten-Museum Markneukirchen. „Diese tolle Möglichkeit der Kooperation bietet für unsere touristischen Angebote als Musikstadt perspektivisch ein hohes Synergiepotential und beste Vorrausetzungen für die Erschließung neuer Gästeklientel“ freut sich Andreas Rubner, Bürgermeister der Stadt Markneukirchen und seine Amtskollegin aus Schöneck, Isa Suplie, fügt hinzu: „Gerade die einzigartige Erlebnisvielfalt der regionalen Angebote bietet in Kombination für uns ganz neue Möglichkeiten der Außenwirkung, besonders im Vergleich mitteldeutscher Wintersportzentren. Für Schöneck bedeutet daher diese touristische Zusammenarbeit in Zukunft eine wichtige Option für die erfolgreiche Generierung wertschöpfender Aufenthalte.“
Die 17. Chursächsischen Winterträume als Kulturfestival der Musik- und Wintersportregion Oberes Vogtland finden vom 1. Dezember 2017 bis zum 28. Februar 2018 statt. Bereits bestätigte Höhepunkte sind u.a. das Musical „Der kleine Prinz“ (29.12.) oder Auftritte prominenter Stars wie zum Beispiel Katja Ebstein (03.12.), Jürgen von der Lippe (08.12.), Götz Alsmann (09.12.) und Adoro-Star Nico Müller (22.12.). Alle Infos zum Aufenthalt, Spielpläne und Tickets sind in der Touristinformation Bad Elster unter 037437/ 53 900 oder unter www.chursaechsische.de erhältlich.

Quelle und Foto: Chursächsische Verwaltungs GmbH