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31 Januar 2018

Neueröffnung: Villa Bella Vita lockt mit Italienischem Flair

Villa_nachtsZwickau.- Fünf Jahre intensive Aufbauarbeit haben sich gelohnt. Tom Anders ist stolz auf seine neu entstandene „Villa Bella Vita“, die er nun als Event-Location für die verschiedensten Anlässe zur Verfügung stellt. Als Magier tritt Tom Anders natürlich gern selbst in Erscheinung und überrascht seine Gäste nicht nur mit seiner Zauberkunst. Auch Das Kochen beherrscht der 53-Jährige aus dem Effeff. In seiner Show-Küche „Bella Cucina“ zaubert er die leckersten Speisen nach original italienischen Rezepten.
„Eine Veranstaltung in der ,Villa Bella Vita’ ist wie ein künstlerisches Gesamtkunstwerk“, sagt Tom Anders. „Hier bekommt man nicht nur ein atemberaubendes Ambiente und kulinarische Köstlichkeiten, sondern auch ein faszinierendes Entertainment geboten. Nicht zuletzt bringen amüsante Anekdoten über die Geschichte der Villa das Publikum zum schmunzeln.“
Villa_KochAls gelernter Elektriker hat der Italien-Liebhaber seine Küche mit viel Liebe zum Detail und modernster Technik im toskanischen Stil eingerichtet. Im Gala-Saal lebt die Zeit des Spät-Barocks, dem Rokoko wieder auf. Hier wird den Gästen das Menü serviert. Üppige Formen, große florale Muster, ausdruckstarke Farben im königlichen Rot und Gold entführen in eine Traumwelt. Hier dinniert man mit  besonderem Porzellan und veredeltem Besteck. Tom Anders nennt das zurecht „Tischkultur vom Feinsten“. Villa_TafelDer Saal ist außerdem mit einer praxiserprobten Beleuchtungs- und Beschallungsanlage ausgestattet.
Die Geschichte des Hauses ist wechselvoll. Nach dem Zweiten Weltkrieg diente es zunächst als Altersheim unter dem Namen „Feierabendheim des Friedens“ und von 1969 bis 1990 als Tagespflege für behinderte Kinder. Nach der Wende quartierte die Stadtverwaltung zunächst Spätaussiedler aus Russland und später Asylbewerber ein. 1992 erfolgten einige Umbauarbeiten durch ABM-Kräfte, wonach das Gebäude einige Zeit als Vereinsheim durch das „Blaue Kreuz“ genutzt wurde. Nach mehreren Jahren des Leerstands erwarb nun der Zauberkünstler 2012 das Haus von der Stadt.
Heute können in der Villa bis zu 40 Leute feiern. Sie eignet sich auch für Schulungen, Theateraufführungen und Fotoshootings.

Mehr dazu unter www.villa-bella-vita.de

Industrie legt zu - Handel und Gastronomie profitieren davon

BORNIT AschenbornZwickau.- Die gewerbliche Wirtschaft im Kreis Zwickau ist wieder auf Wachstumskurs. 2017 erzielen die Industrieunternehmen rund 9,4 Milliarden Euro Gesamtumsatz (+ 0,5 Prozent). Ihre zentrale Bedeutung demonstrieren regionaler Fahrzeugbau, Metallverarbeitung, Energieerzeugung, Baugewerbe, Maschinenbau und weitere Industriezweige mit einem Umsatz-Anteil von rund 38 Prozent im IHK-Bezirk Chemnitz.  Zuwachs verzeichnen erneut Kapitalgesellschaften (GmbH, AG). Auch die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten steigt seit Jahren kontinuierlich auf nunmehr 124.727 an (+ 809). Die Investitionsbereitschaft nimmt zu. Handel und Gastgewerbe profitieren von der Konjunktur. „Ergebnisse und künftige Erwartungen fallen sehr positiv aus “, sagt Präsident, Prof. Dr. Frank Bär, zum heutigen Pressegespräch der IHK Regionalkammer Zwickau.
Die Anforderungen an Unternehmer sind riesig: Neben Produktentwicklung, Vermarktung, Investitionstätigkeit und Internationalisierung gilt es, Berufsnachwuchs heranzuziehen. Die IHK unterstützt beim Thema Berufsausbildung (ca. 1.000 neue Lehrverträge zum 31.12.17, + 59), ist Weiterbildungspartner (1.700 Teilnehmer in Lehrgängen + Seminaren 2017), bietet Informationen zu Unternehmensfinanzierung, Rechts- und Steuerfragen, Gründungs-beratung und Krisenmanagement. Für Themen wie Personal, Energiemanagement, Digitalisierung und Unternehmensnachfolge stehen Projektmitarbeiter für eine individuelle Beratung im Unternehmen zur Verfügung.
IHK fordert unternehmerfreundliche Politik (Gebührenentlastungen, schnelle Genehmigungs-verfahren, City-Management…) und trägt wichtige Positionen nach Dresden und Berlin: Endlich Regieren, Bürokratieabbau, strategisches Vorgehen, z.B. bei Digitalisierung. 
Mit einem „wasserdichten“ Produktprogramm feiert die BORNIT-Werk Aschenborn GmbH Zwickau am 2. Februar ihr 150-jähriges Firmenjubiläum. Etwa 100 Erzeugnisse, überwiegend aus eigener Entwicklung und Produktion, finden im Bautenschutz  (Keller, Fassade, Dach) sowie im Straßenbau Verwendung.
„Unsere 60 Mitarbeiter, einschließlich der 3 Azubis, stellen bauchemische Produkte her, die in vielen Ländern bei den regionalen Anbietern in dieser hohen Qualität nicht verfügbar sind“, berichtet Geschäftsführer Frank Metzner.  So entfallen etwa 42 Prozent des Jahresumsatzes in Höhe von rund 20 Millionen Euro auf das Auslandsgeschäft.  Österreich, Schweiz und Polen führen die Liste der zirka 30 Exportländer an, so der 54-jährige Diplom-Maschinenbauingenieur.
Seit 1990 wurden umfassende Investitionen in moderne Produktionsanlagen und Lagerlogistik durchgeführt und diese sollen in Zukunft weiter ausgebaut werden: Das Unternehmen wird 2018 für mehr als 1 Million Euro u.a. eine neue, moderne Großtankanlage errichten und in ein mobiles Artikeldaten- und Lagersystem investieren.
Trotz des enormen Wettbewerbs sieht der Zwickauer Firmenchef gute Perspektiven: „Umsatz steigern, Kernkompetenz und Marke stärken und immer ein verlässlicher Partner sein“, beschreibt er die Unternehmensziele. Frank Metzner selbst ist seit 1995 am Standort beschäftigt und seit 10 Jahren als Geschäftsführer tätig.

Quelle und Foto: IHK Regionalkammer Zwickau

30 Januar 2018

Hortkinder in Crossen können ihre neuen Räume in Besitz nehmen

1K1A3454Zwickau/Crossen.- Nachdem am vergangenen Donnerstag die Abnahme und Freigabe der neuen Horträume in Crossen durch das Landesjugendamt erfolgten, konnten diese gestern ihrer Bestimmung übergeben werden. Bis zu 38 Hortkinder der Kita „Crossener Muldenstrolche“ können sich nun - als Ausgleich und Entspannung zur Doppelnutzung Schulräume/Aula - über schicke zusätzliche Projekträume in freundlichen Farben und unterschiedlichen Ausstattungen freuen. Die neuen Räume befinden sich im Obergeschoss der Turnhalle in unmittelbarer Nähe zur Grundschule Crossen. Eingerichtet wurden ein Kreativ- bzw. Forscherzimmer, ein Spielzimmer, ein Entspannungszimmer und eine Küche.
Die Räume wurden im zurückliegenden Sommer in knapp viermonatiger Bauzeit komplett saniert. Es erfolgten unter anderem
- der Einbau einer Hausalarmanlage,
- der Ausbau eines Rettungsweges im Treppenhaus,
- der Umbau der Feuerschutztreppe als zweiter Rettungsweg,
- eine Teilerneuerung der Elektro-,Heizungs- und Sanitäranlage,
- Dämmungsarbeiten zum Dachgeschoss sowie
- Maler-, Bodenbelags-, Trockenbau- und Fliesenlegerarbeiten.
1K1A3463Die Gesamtkosten der Umbaumaßnahme liegen bei rund 93.000 EUR und damit weit unter den ursprünglich geplanten 121.000 EUR. Die Kosteneinsparung ergab sich durch die gute Zusammenarbeit des Liegenschafts- und Hochbauamtes mit allen am Bau Beteiligten.
Der Gebäudekomplex in Höhe Schneppendorfer Straße 16 wurde 1935 als Turnhalle und Wohnhaus in Ergänzung zum nebenstehenden Schulgebäude (Baujahr 1903) erbaut. Der damalige Eigentümer/Bauherr war die Turngemeinde Crossen e. V. Die jetzigen Projekträume dienten einst als Hausmeisterwohnung, wurden später als Jugendclub der Stadt genutzt und zuletzt von einem freien Träger im Rahmen der Jugendhilfe gemietet. Dieser Vertrag endete 2016.
Aufgrund steigender Zahlen an zu betreuenden Kindern/Hortkindern in Crossen meldete das Amt für Schule, Soziales und Sport im Jahr 2016 zusätzlichen Raumbedarf an und erhielt den Zuschlag für dieses Objekt.
Die Anforderungen des Bauordnungsamtes, des Sicherheitstechnischen Dienstes, der Unfallkasse und des Landesjugendamtes erforderten einen kompletten Umbau der Räumlichkeiten.
In der Kita „Crossener Muldenstrolche“ werden derzeit insgesamt 175 Kinder betreut, 87 davon in der Außenstelle Grundschule Crossen. Hier stehen den Mädchen und Jungen in ihrer schulfreien Zeit drei Klassenräume zur Doppelnutzung, eine Aula und die Sporthalle zur Verfügung. Aufgrund steigender Bedarfszahlen und Fertigstellung der neuen zusätzlichen Projekträume kann nun – auf Grundlage der aktuellen  Betriebserlaubnis - die Kapazität auf maximal 102 Hortplätze ausgedehnt werden.

Quelle und Foto: Stadtverwaltung Zwickau

28 Januar 2018

Nur noch wenige Plätze frei: Buchen Sie jetzt Ihren Ostseeurlaub!

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Westsachsen/Barhöft.- In wenigen Wochen beginnt an der Ostsee die Hauptsaison. Bereits jetzt ist der Buchungskalender des Feriendomizil Beese in Barhöft gut gefüllt. Noch sind einige wenige Plätze verfügbar, aber es werden täglich weniger.
Wer seinen Jahresurlaub auf die Zeit vor oder nach den Sommerferien legen kann, hat hier deutlich bessere Karten. In den Monaten April und Mai gibt es noch ausreichend Kapazitäten zum Beispiel für begeisterte Hobby-Angler. Auch Wanderfreudige, Boots- oder Fahrradfahrer kommen hier voll auf ihre Kosten.
Das Feriendomizil Beese bietet einen freien Blick auf den idyllisch gelegenen Hafen. Viele Segler und Motoryachten nutzen ihn gern als Zwischenstation, um von hier aus die Inseln Rügen, Hiddensee und Usedom sowie die Halbinseln Zingst-Darß-Fischland anzusteuern und zu erkunden.
In diesem schönen Ferienhaus mit eigenem Garten finden Sie auf 1200 Quadratmetern Erholung vom hektischen Alltag. Fünf modern eingerichtete und komplett ausgestattete Ferienwohnungen bieten Ihnen den idealen Ausgangspunkt für Ihre Unternehmungen. Vom kleinen gemütlichen Einraum Appartement für zwei Personen bis hin zur familienfreundlichen 65 Quadratmeter großen Ferienwohnung für bis zu vier Personen ist für jeden Geschmack entwas dabei. Auch für mehrere befreundete Familien ist die Anlage mit allem Komfort sehr gut nutzbar.

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Sechs komplett ausgestattete Ferienwohnungen bieten den idealen Ausgangspunkt für allerlei Unternehmungen. Vom kleinen gemütlichen Einraum Appartement für zwei Personen bis hin zur familienfreundlichen 65 Quadratmeter großen Ferienwohnung für bis zu vier Personen ist für jeden Geschmack etwas dabei. Auch für mehrere befreundete Familien ist die Anlage mit allem Komfort sehr gut nutzbar. Jede der Ferienwohnungen verfügt über eine eigene Küche, Bad mit Dusche und einen Wohnraum mit Satelliten-TV und W-LAN. Zu jeder Wohnung gehört eine Sitzgelegenheit im Garten. Ein Grill steht ebenfalls zur Nutzung bereit. Im Keller können Fahrräder und Angelutensilien eingestellt werden. Zu jeder Wohnung gehört außerdem ein separater Parkplatz und im Keller steht den Gästen eine kleine Sauna zur Verfügung. Hier kann man sich nach einem ereignisreichen Tag wunderbar entspannen und am Morgen danach den Sonnenaufgang über dem Meer bewundern.

Neugierig geworden? Dann können Sie jetzt gleich hier buchen

26 Januar 2018

Satire: Demokratiebündnis macht die 18 wieder salonfähig

z18Zwickau/Zwickauer Land.- Wer hätte das gedacht…? „Z18-Gestern. Heute. Morgen.“ Mit diesem Slogan geht das Bündnis für Demokratie und Toleranz der Zwickauer Region zum 900-jährigen Jubiläum der Stadt Zwickau ins Rennen. Das wäre kaum der Rede wert, wenn sich nicht die selben Leute über die 18, 28 oder 88 in Kfz-Nummernschildern aufregen würden.
Worum geht es überhaupt?
Das Landratsamt Zwickau hatte vor kurzem beschlossen, dass bestimmte Buchstaben- und Ziffernkombinationen bei der Vergabe von Kfz-Kennzeichen nicht mehr zulässig sind. So assoziiert man mit der 28 die Anfangsbuchstaben B und H, welche für Insider wohl irgendeine unanständige Bedeutung haben sollen. Ähnlich wie bei der 18 und der 88 sowie den Buchstabenkombinationen AH, HH und einigen anderen. Dies scheint allerdings eher ein provinzielles Problem zu sein, denn in der Norddeutschen Metropole Hamburg sieht man das offensichtlich gelassener. Hier beginnt jedes Kfz-Kennzeichen grundsätzlich mit HH.
Doch jetzt macht der Zwickauer LINKEN-Stadtrat Renè Hahn einen verwegenen Vorstoß. Er erklärt öffentlich in einem FB-Post (FB steht für Facebook), dass er als Bündnismitglied kein Problem mit der Zahl 18 habe. Auch kenne er keinen aus seinem Verein, der etwas dagegen haben könnte. Schließlich stehe diese für das Jahr 2018. Auch die Zwickauer Brauerei macht bei dem Spiel mit und nennt ihre neueste Kreation „ELF18“. Scheinbar schmiedet sich hier ein neues Bündnis aus Befürwortern, die sich für die Zahl 18 einsetzen und diese wieder salonfähig machen wollen.
Was immer sich die Bürokraten im Landratsamt auch gedacht haben mögen, ein erster Schritt hin zur Normalisierung scheint geschafft - wenn sich solche starken Partner dafür aussprechen…

22 Januar 2018

DRK-Wasserwacht eröffnet das Ausbildungsjahr mit Fortbildung

Fortbildung SAN 2018-01-20 015Werdau.- Die ehrenamtlichen Helfer der DRK-Wasserwacht sind am vergangenen Wochenende ins neue Ausbildungsjahr gestartet. Im Anschluss an das reguläre Schwimmtraining im WEBALU Hallen- und Freibad absolvierten rund 20 Ersthelfer und Sanitäter eine Fortbildung rund um die Themen Eigenschutz, lebensrettende Sofortmaßnahmen und das Absetzen des Notrufes. Ziel ist es, die Einsatzkräfte unterschiedlichsten Alters und verschiedenster Nationen fit für den Ernstfall zu machen. Dutzende Aus- und Fortbildungstermine sind dazu für das neue Jahr angesetzt. 2017 absolvierten allein die Kameraden von der Koberbachtalsperre 7.282 Aus- und Weiterbildungsstunden.
Damit der DRK-Kreisverband Zwickauer Land e.V. jedoch seinen gesteckten Ausbildungszielen nachkommen kann, wird auch die Bevölkerung um Hilfe gebeten. Das Rote Kreuz sammelt permanent ausgedientes Verbandmaterial sowie abgelaufene KFZ-Verbandkästen. „Dieses wertvolle, wenn auch verfallene Material eignet sich perfekt für unsere Erste-Hilfe-Ausbildungen“, erklärt Thomas Schreiber vom DRK der gut weiß, dass diese „Rohstoffe“ allzu oft im Hausmüll landen. Abgegeben werden können die Materialien unter anderem an der Stadtinformation im Werdauer Rathaus sowie in den Sozialmärkten des DRK-Kreisverbandes Zwickauer Land e.V. in Crimmitschau und Werdau. Sind größere Mengen angefallen, beispielsweise in Autohäusern oder Speditionen, können diese auch gern abgeholt werden. Erreichbar ist die DRK-Wasserwacht unter 0174 / 7275595. Die Kompressen, Dreiecktücher und Verbände werden sortiert und dann den einzelnen Lehrgängen in der Region zugeführt.

Quelle und Foto: Stadtverwaltung Werdau/André Kleber

Attraktives Stellenangebot für Techniker in Neukirchen bei Crimmitschau

Zwickau/Crimmitschau/Neukirchen.- Die zunehmende Technisierung und Digitalisierung ist längst in der Sicherheitsbranche spürbar. Zur Absicherung von Objekten wird Sicherheitselektronik in Form von Videoüberwachungs-, Brandmelde- und Einbruchmeldeanlagen eingesetzt. Sicherheitsunternehmen können dadurch umfassendere Leistungen anbieten und noch schneller und effizienter für Sicherheit und Ordnung sorgen. Integrierte Sicherheitslösungen sind heute fester Bestandteil des Portfolios innerhalb der Securitas Unternehmensgruppe. Die Kombination aus Sicherheitstechnik und Sicherheitsmitarbeiter/in erweist sich seit mehreren Jahren als zukunftsorientierte Strategie.
Der erhöhte Einsatz von Sicherheitselektronik in den Objekten bringt geänderte Einsatzmöglichkeiten und neue Anforderungen für die eingesetzten Mitarbeiter/innen mit sich. Einsatz, Reparatur und Überwachung der Sicherheitsanlagen verlangt entsprechendes Fachpersonal. Eine Anstellung als Techniker (m/w) für Sicherheitselektronik bietet neben einer vielseitigen und anspruchsvollen Tätigkeit auch einen sicheren Arbeitsplatz in einer fortschrittlichen Branche.
Die Securitas Unternehmensgruppe bietet Service und Sicherheitslösungen - maßgeschneidert für die Bedürfnisse der Kunden. Als Marktführer in der privaten Sicherheitswirtschaft setzt Securitas rund 21.500 Mitarbeiter/innen deutschlandweit ein.
Für die Securitas Tochtergesellschaft Schutz- und Wachdienst Michel GmbH in Neukirchen/Pleiße suchen wir aktuelle mehrere Techniker (m/w) für Sicherheitselektronik.

securitasZu den Aufgaben gehören die:

• Installation, Wartung und Reparatur von Sicherheitsanlagen in
  Kundenobjekten (BMA, EMA, Videoüberwachung, Aufzugnotrufsysteme)
• Programmierung, Inbetriebnahme und Übergabe der Anlagen an den
  Kunden
• Fehlersuche an elektrischen Anlagen
• Erfassung von Kundeninformationen bzw. -daten
• Übernahme von Service- und Instandhaltungsarbeiten der verschiedenen
  Anlagensysteme
• Ansprechpartner/-in für Kunden und Mitarbeiter

Folgende Voraussetzungen sollten Sie mitbringen:

• Ausbildung in der Elektrotechnik, Elektroinstallation oder Informatik
  zwingend erforderlich
• Kenntnisse zur Anlageninstallation
• Erfahrungen zur elektr. Sicherheitstechnik wünschenswert
• technische Affinität wird vorausgesetzt
• Pkw-Führerschein zwingend erforderlich
• zuverlässige und gewissenhafte Arbeitsweise
• hohe Kommunikations- und Teamfähigkeit

Als Marktführer im privaten Sicherheitsdienst bieten wir Ihnen:

• einen unbefristeten Arbeitsvertrag in einer zukunftsorientierten Branche
• interessante und abwechslungsreiche Tätigkeiten
• leistungsgerechte Entlohnung
• qualifizierte Einarbeitung
• Schulungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten
• geregelte Arbeitszeiten: Mo. - Fr. 7:30 - 16:30 Uhr, zeitweise Bereitschaftsdienst
• einen regionalen Einsatz und KEINE Montagetätigkeit

Wenn Sie auf der Suche nach einer spannenden Herausforderung sind und die beschriebenen Anforderungen mitbringen, dann freuen wir uns von Ihnen zu hören.

Gern können Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen – per Post oder E-Mail - senden an:
bewerbung.ost@securitas.de
Securitas Personalmanagement GmbH
Lockwitzer Straße 23 – 27
01219 Dresdenclip_image002
Ihre Ansprechpartnerin ist Frau Stülpner. Mehr dazu unter www.securitas.de

17 Januar 2018

BSW Werdau: „Die Arbeit des Erziehers ist alles – außer langweilig“

Tag der offenen Tür am 27. Januar 2018

Werdau.- Die pädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist ein abwechslungsreicher Beruf, in dem man viele eigene Interessen und Ressourcen einbringen kann. Musik machen, Handwerken, Fußball spielen, Sport, Theateraufführungen und Ausflüge sind je nach Arbeitsfeld ein wichtiger Bestandteil der Arbeitsaufgaben.
Und so funktioniert es. Um den Beruf des Erziehers zu erlernen, ist zuvor eine berufliche Ausbildung notwendig. Bestenfalls wechselt man nach dem mittleren Schulabschluss an eine Berufsfachschule und erlernt in zwei Ausbildungsjahren den Beruf des Staatlich geprüften Sozialassistenten, welcher auf die nachfolgende Fachschulausbildung zum Erzieher gut vorbereitet. Doch auch Quereinsteiger haben gute Chancen, den Beruf des Erziehers auf dem zweiten Bildungsweg – ob nun in Vollzeit oder auch berufsbegleitend - zu erlernen.
Beide Ausbildungen stellt die Berufsfachschule und Fachschule für Sozialwesen in ihren Schulräumen im bsw Bildungszentrum Werdau, Greizer Straße 12 an ihrem Tag der offenen Tür am Samstag, den 27. Januar 2018 in der Zeit von 10:00 bis 14:00 Uhr vor.
Interessierte erfahren alles rund um die Ausbildung und können ihre Bewerbungen mitbringen. Schüler und das Lehrerteam stellen an diesem Tag neben viel Informativen zur Ausbildung, die Zugangsvoraussetzungen für beide Ausbildungen sowie auch die Schulräume, Arbeitsmaterialien und das Konzept der Schule vor. Die Schüler zeigen Arbeitsergebnisse aus dem Unterricht und ausgewählte Unterrichtsinhalte. Neben einem kleinen Programm ist natürlich auch für das leibliche Wohl der Gäste im Schülercafé gesorgt. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen.

Quelle: Bildungswerk der Sächsischen Wirtschaft gGmbH
Foto: Fachschule für Sozialwesen Werdau

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Operettenklassiker: Von glücklichen Paaren kann kaum eine Rede sein

NachtinVenedig2@JanBräuerZwickau.- Am Freitag, den 26. Januar öffnet sich um 19.30 Uhr im König Albert Theater Bad Elster wieder der Vorhang für den Operettenklassiker »Eine Nacht in Venedig« vom Walzerkönig Johann Strauß. Diese Aufführung ist eine Koproduktion des Theaters mit den Solisten und dem Chor der Landesbühnen Sachsen sowie der Elbland Philharmonie in einer Inszenierung von Wolfgang Dosch unter der Gesamtleitung von GMD Florian Merz. Dieser Genreklassiker begeistert als typische Wiener Operette mit allem, was dieses Genre so beliebt macht: Eine spritzig-klassische Inszenierung verbindet Amüsement, Verkleidung, Verwechslung, Intrige, erotisches Durcheinander und ein buntes Finale aus Spaß, Tollheit und Lust! Verkleidungen und Verwechslungen bestimmen die Handlung fast jeder Operette. Doch in dieser turbulenten venezianischen Nacht setzt zudem der Karneval die übliche gesellschaftliche Ordnung außer Kraft und wirbelt das gesellschaftliche Oben und Unten so gründlich durcheinander, dass von glücklichen Paaren kaum eine Rede sein kann. Es ist vielmehr die rastlose Jagd aller nach persönlichem Glück, die Strauß zu seinen unsterblichen Melodien inspirierte.

Quelle und Foto: Chursächsische Verwaltungs GmbH

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11 Januar 2018

Interessenten für SAEK-Medienkurse in den Winterferien gesucht

collage-filmZwickau.- Spannende Medienkurse stehen im SAEK Zwickau im Februar auf dem Programm. Der zweiteilige Radiokurs „Radio-DJ – Radiomixing und Moderieren im Radio" vermittelt vom 20. bis 23. Februar zunächst die grundlegenden Arbeitstechniken von Radioredakteuren: journalistische Arbeitsweisen, mobile Aufnahmetechnik und Audioschnitt. In diesem ersten Teil entsteht ein kleiner Radiobeitrag zu einem selbst gewählten Thema. Dann dreht sich alles um die Grundlagen der Studiotechnik und Moderation bis hin zur Sendeplanung und dem Einsatz von Programmelementen. Professionelles DJ-Mixing, Live-Remixing und die Mix-Produktion mit der DJ-Software Traktor Pro und Serato runden den Kurs ab.
Für Fans der visuellen Kunst bietet Medienmacherin Nele Klimmer eine umfassende Einführung in das Bildbearbeitungsprogramm „Adobe Photoshop“. In diesem viertägigen Spezialkurs wird vermittelt, wie Fotos professionell retuschiert werden. Teilnahmevoraussetzung ist ein Mindestalter von 12 Jahren. Die etwas Jüngeren können im gleichen Zeitraum den Workshop „Trickfilmproduktion“ besuchen. Mit viel Geduld, Ideenreichtum und Fingerspitzengefühl werden Filmideen in eigene Trickfilme umgesetzt. Wer seine Haltung und Ausdrucksweise verbessern will, ist im Spezialkurs “Agieren vor der Kamera” genau richtig. In praktischen Übungen trainiert Dozent Egmont Elschner mit den Kursteilnehmern eine starke Präsenz und eine sichere Ausstrahlung vor der Kamera. Die Einführungskurse „Radio für Kids“ und „Fernsehen“ runden das abwechslungsreiche Kursangebot das Winterferienprogramm im SAEK Zwickau ab.

Quelle und Foto: SAEK

04 Januar 2018

BARMER: Immer mehr jüngere Pflegebedürftige in Sachsen

Westsachsen/Leipzig/Zwickau.- Die Zahl der „jüngeren“ Pflegebedürftigen im Alter von 15 bis 60 Jahre ist in Sachsen seit der Jahrtausendwende auf rund 15 600 Personen angestiegen. Das ist fast jeder zehnte von insgesamt rund 166 800 Pflegebedürftigen im Freistaat, verweist die BARMER auf Zahlen des Statistischen Bundesamtes.
Bettlägerig? Hilflos? Vor allem aber alt? Nein! „Pflege hat viele Gesichter. Pflegebedürftigkeit ist nicht nur ein Thema der Alten und Hochbetagten. Besonders die jüngeren Pflegebedürftigen werden oft vergessen“, sagt Dr. Fabian Magerl, Landesgeschäftsführer der BARMER in Sachsen. Sie haben andere Krankheitsbilder und andere Bedarfe. Laut BARMER Pflegereport 2017 geht das Angebot für junge Pflegebedürftige oft an deren Bedürfnissen vorbei.
Wunsch und Wirklichkeit klaffen häufig auseinander
dl-pr-bild kObwohl keine kleine Gruppe, sind junge Pflegebedürftige in Sachsen fast „unsichtbar“ und spielen in der öffentlichen Diskussion kaum eine Rolle. „Ein 30-Jähriger mit einem Down-Syndrom kann ganz anders am Leben teilhaben, als ein 80-Jähriger, der bettlägerig oder schwer dement ist“, beschreibt Magerl die Problematik. Tendenziell wollen junge Pflegebedürftige individueller und selbstbestimmter leben, als es ihnen bisher möglich ist. Aus einer repräsentativen, bundesweiten Umfrage im Pflegereport der BARMER geht hervor, dass die Angebote für ein selbstbestimmtes Wohnen der jüngeren Pflegebedürftigen fehlen. Demnach würden gern 35 Prozent der 10 bis 29-Jährigen in eine Wohngruppe ziehen. Jedoch hat etwa jeder zweite Pflegebedürftige in dieser Altersklasse angegeben, dass sich sein Wechsel in eine Wohngruppe, aber auch in ein Pflege- oder Behindertenheim, deswegen zerschlagen hat, weil kein Platz in der Einrichtung vorhanden war.
Pflegeplätze und Personal nicht ausreichend
David Eckardt, Landesgeschäftsführer der Arbeiterwohlfahrt in Sachsen, differenziert: „Nicht nur die Anzahl an Pflegeplätzen reicht für jüngere Pflegebedürftige nicht aus, sondern es mangelt auch an genügend Personal mit pflegerischer Kompetenz. Generell müssen in Sachsen die Rahmenbedingungen angepasst werden, damit auch jüngere Menschen in Pflegeeinrichtungen, die konzeptionell auf alte und demenziell erkrankte Menschen ausgerichtet sind, betreut werden können.“
Andere Krankheitsbilder, andere Hilfe notwendig
In Sachsen wird die Mehrzahl der Pflegebedürftigen bis 60 Jahre daheim von der eigenen Familie, in der Regel den Eltern, gepflegt und erhält dafür das sogenannte Pflegegeld. „Es fehlt zum einen an bedarfsgerechten gemeindenahen Wohn- und Betreuungsangeboten, in denen Leistungen der Pflege und der Eingliederungshilfe verzahnt erbracht werden können. Zum anderen werden zur Entlastung der Angehörigen altersentsprechende Angebote der Kurzzeit- und Verhinderungspflege für jüngere Pflegebedürftige benötigt, die auch tage- oder stundenweise in Anspruch genommen werden können“, so AWO-Landesgeschäftsführer Eckardt. Außerdem gehe die „Altenpflege“ zu wenig auf die speziellen Bedürfnisse und Fähigkeiten ein. Das hängt vor allem mit den Ursachen der Pflegebedürftigkeit zusammen: Insgesamt haben die jüngeren Betroffenen andere Krankheitsbilder und leiden eher selten an Demenz oder den Folgen von Schlaganfällen.

Mehr dazu im Pflegereport der BARMER

Neues Theaterprojekt: „Brand-neu, Brand-heiß und Brand-gefährlich…!“

Drache4Glauchau.- Nach „Alles hat ein Ende“ und „Der Drache“ inszeniert NORAH - das Amateur-Ensemble des Theaters Glauchau - „Biedermann und die Brandstifter“ von Max Frisch. Dazu sagen die beiden Regisseure Tilo Nöbel und Annegret Thalwitzer: „Unsere neue Inszenierung startet am Donnerstag, dem 11. Januar, mit einer ersten Leseprobe. Bis Ende Januar können alle Interessierten - auch ohne Vorkenntnisse - zu uns kommen, eine Probe besuchen, am Schauspiel-Training teilnehmen und mitspielen. Wie bei jedem Projekt beginnen wir damit, unsere eigene Auffassung des Textes zu finden, die Figuren zu entwickeln und dann in szenischen Improvisationen das Stück spielerisch zu gestalten. Es wird Brand-neu, Brand-heiß und Brand-gefährlich! Wir freuen uns auf viele neue Gesichter und hoffen, dass der Funke überspringt.“
Interessierte sollten sich am 18. Januar um 17 Uhr im Stadttheater Glauchau einfinden und rund drei Stunden Zeit mitbringen.

Quelle: Amateur-Ensemble NOHRA
Foto (Szene aus „Der Drache“): Glauchau City

Aus Tradition: Leubnitzer werfen mit Tannenbäumen am Sportlerheim

Tannenbaumbrennen
Werdau.-
Der Leubnitzer Heimatverein ist für vielfältige Veranstaltungen bekannt. Eine davon, das Tannenbaumbrennen, jährt sich in diesem Jahr zum 9. Mal. Am Samstag, den 13. Januar ab 16 Uhr gibt es wieder ein großes Lagerfeuer. Zudem findet um 19 Uhr mit Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr ein Fackel- und Lampionumzug statt, im beheizten Festzelt sorgt ein DJ für Stimmung.
Wer sich nach den zurückliegenden Feiertagen eher sportlich betätigen will, für den ist sicher das Tannenbaumweitwerfen das Highlight, bei dem es tolle Preise zu gewinnen gibt. Für Wärme und Energie danach sorgen Glühweine, Krapfen, Roster, Steaks und natürlich grüne Klöße mit Schwammebrie.

Quelle und Foto: Stadtverwaltung Werdau

03 Januar 2018

Ab in den Knast: Syrischer Intensivtäter zu Haftstrafe verurteilt

Richter_Stephan_ZantkeZwickau.- Richter Stephan Zantke bleibt seiner Linie treu. Der nach einem harten Urteil über einen Mehrfachintensivtäter aus Libyen und klaren Worten („Wenn es hier so scheiße ist, warum sind sie dann hier?“) berühmt gewordene Richter hat heute einen vorbestraften Syrer ins Gefängnis geschickt.
Der 21-jährige muss für ein Jahr und neun Monate hinter Gitter - wegen Körperverletzung, Raub, versuchter Nötigung und Diebstahl. Unter anderem hatte der Syrer völlig unvermittelt einen Gymnasiasten in einem Zwickauer Bus getreten, verletzt und beleidigt. Zantke dazu: „Sie sagten 'Hurensohn' und 'fick deine Mutter'. Wir Deutschen sind keine Hurensöhne und mögen es auch nicht, wenn unsere Mütter gefickt werden.“ Außerdem hatte Abdul-Rahman Z. einem Mann fünf Euro geraubt und einem anderem die AOK-Karte aus dem Briefkasten gestohlen.
Das Urteil passt in die Diskussion um eine Studie zum Anstieg von Gewaltstraftaten, die Zuwanderer verüben. „Auch in Sachsen stellen vor allem die Mehrfachintensivtäter unter den Zuwanderern ein großes Problem dar“, sagte Justizminister Gemkow am Mittwoch. Durch sie seien 2016 in Sachsen knapp 40 Prozent aller von Zuwanderern begangenen Straftaten verübt worden.

Quelle: Radio Zwickau
Foto: Frank Vacik

02 Januar 2018

Offene Rebellion: Zwickauer CDU-Jugend fordert Merkels Rücktritt

IMG_0233Zwickau/Berlin.- Seit dem 24. September ist es den sieben in den Bundestag gewählten Parteien nach wie vor nicht gelungen, eine Regierung zu bilden. Insgesamt 27 Tage dauerten die Sondierungsgespräche für ein mögliches „Jamaika-Bündnis“, welches wohl aus Gründen der Selbstinszenierung des FDPVorsitzenden scheitern musste.
Seither sieht sich die SPD - welche sich unmittelbar am Wahlabend ihrer Verantwortung entzog – in einer Position, in der sie meint, die Union mit Forderungen, welche immer höhere Haushaltsbelastungen nach sich ziehen würden, erpressen zu können. Damit betreiben die Sozialdemokraten eine kurzsichtige Politik gegen jüngere Generationen. Dies ist kein nahrhafter Boden für eine erfolgreiche Koalition mit der Union, insbesondere nicht um den ausschließlichen Preis des
zwanghaften Machterhalts der Bundeskanzlerin.
Die Junge Union Zwickau spricht sich entschieden gegen eine „Große Koalition“ aus. Beide Parteien wurden mit einem Stimmanteilverlust von fast 14 Prozent für ihre gemeinsame Politik der vergangenen vier Jahre abgestraft. Eine Neuauflage des Bündnisses aus Union und SPD wäre gegenüber dem Wähler ein fatales Signal und würde die politischen Ränder weiter stärken. Auch losere Kooperationsformen zwischen den beiden Parteien dürfen aus diesem Grund nicht infrage kommen.
Vielmehr muss sich die CDU jetzt nach sächsisch-bayerischen Vorbild auf Bundesebene neu organisieren. Das gegenwärtige Führungspersonal ist für das schlechteste Wahlergebnis seit 1949 verantwortlich. Entscheidungen der vergangenen Jahre haben die Gesellschaft bis hin zur politischen Handlungsunfähigkeit gespalten und bis heute ist man nicht in der Lage, gemachte Fehler offen einzugestehen. Demzufolge plädiert die Junge Union Zwickau für die Neubesetzung des CDU-Bundesvorsitzes und spricht sich im Falle von Neuwahlen gegen eine erneute Kandidatur Angela Merkels als Spitzenkandidatin der Union zur Bundestagswahl aus. Nur mit einer personell und inhaltlich neu aufgestellten CDU wird man erfolgreich in Neuwahlen bestehen können.
Der Vorsitzende Jan Schuster (Foto): „Die Union muss wieder auf den Pfad einstiger konservativer und bürgerlicher Werte zurückkehren. Mit Angela Merkel als Bundesvorsitzende ist dies nicht möglich. Es braucht jetzt einen konsequenten Neuanfang mit neuen Köpfen und neuem Parteiprogramm.“

Quelle: Junge Union Zwickau
Foto: Mario Klötzer