Samstag, 21. August 2021

Demonstration in Zwickau: Afghanen fordern Einreise für alle

Westsachsen/Zwickau.- Am Nachmittag des vergangenen Freitags kam es auf dem Schumannplatz zu einer aufsehenerregenden Zusammenrottung, die zahlreiche Passanten verstörte. Sogenannte Flüchtlinge, die in Zwickau seit Jahren Aufenthalt und Rundumversorgung genießen, hatten sich hier zu einer extrem lautstarken und aggressiv anmutenden Kundgebung zusammengefunden.
Unter geschwenkten Fahnen und „Allahu Akbar“-Rufen forderte man die schnellstmögliche Aufnahme aller Afghanen, die nach Deutschland wollen. Das in den staatsnahen Mainstream-Medien derzeit pausenlos strapazierte Argument, es handele sich bei den neuen Schutzsuchenden um angebliche Helfer der Bundeswehr, spielte auf der Kundgebung keine Rolle. Hier machte man keinerlei Hehl aus der selbstbewussten Forderung, alle einreisewilligen Afghanen müssten unverzügliche Aufnahme in Deutschland finden.
Organisatorische Unterstützung erhielten die lautstarken Asylforderer von örtlichen Linksextremisten aus dem Dunstkreis des Soziokulturellen Zentrums „Alter Gasometer“ und des sogenannten „Bündnis für Demokratie und Toleranz“. Bekleidet waren die Linksextremisten zum Teil mit T-Shirts, die Kalaschnikows sowie die Konterfeis von Marx, Engels und Lenin zeigten. Sicherheitsabstände und andere sonst übliche Regeln wurden unter den Augen der anwesenden Polizei ignoriert, tätig wurden Polizisten nur, um Passanten, die am Rande der Veranstaltung Kritik äußerten, zum Verschwinden aufzufordern. Kritische Fragen würden die Veranstaltung stören, so einer der Polizisten vor Ort. Auch wurden mehrere Passanten von den hochaggressiven „Schutzsuchenden“ angegangen und bedroht. Die Polizei unternahm nichts. Das ansonsten für öffentliche Versammlungen vorgeschriebene Ordnerpersonal wurde ebenfalls nicht von den Flüchtlingen gestellt, hierbei halfen die Linksextremisten aus dem Dunstkreis von Bündnis und Gasometer aus. Diese Vereine erhalten alljährlich massive Fördergelder aus Steuermitteln für das, was man in diesen Kreisen als „Demokratiearbeit“ bezeichnet.Brisant ist zudem, dass die Stadt Zwickau die Veranstaltung an einer Örtlichkeit duldete, in der sich aktuell eine Baustelle befindet und dementsprechend Material gelagert wird (Foto Mitte). Dieses Baumaterial wurde von den anwesenden Afghanen unter anderem als Bühne benutzt. Das hier auch ganze Haufen von Pflastersteinen ungesichert herumlagen, schien weder Ordnungsamt noch Polizei zu stören. So, als hätte man den anwesenden Islamisten geeignete Wurfgeschosse zur Verfügung gestellt.
Als Unterstützer nahmen an der gespenstigen Veranstaltung der CDU-Stadtrat Friedrich Hähner-Springmühl und der grüne Noch-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Wetzel (Foto unten) teil. Obwohl CDU und Grüne (neben der SPD) die politische Verantwortung für das 20jährige Afghanistan-Debakel tragen, drängt man aus diesen Kreisen jetzt auf einen raschen Bevölkerungsimport aus Afghanistan nach Deutschland. Das Bundesinnenministerium sprach in diesem Zusammenhang in den vergangenen Tagen von 300.000 bis fünf Millionen einreisewilligen Afghanen. Als bekennender Homosexueller hält Wetzel die Ansiedelung von Scharia-Anhängern vor seiner Haustür offensichtlich trotzdem für eine gute Idee.