Quelle und Foto: Chursächsische Veranstaltungs GmbH
29 September 2026
5 Jahre Lichterwelt im Spiegel der Garten- und Landschaftsarchitektur
Westsachsen/Bad Elster.- Am Donnerstag, den 8. Oktober, lädt ein besonderer Vortrag mit Musik um 19.30 Uhr anlässlich des fünfjährigen Jubiläums der Lichterwelt Bad Elster in das Königliche Kurhaus ein. Gemeinsam mit ausgewiesenen Experten und dem Konzertmeisterquartett der Chursächsischen Philharmonie begibt sich das Publikum dabei auf eine faszinierende Reise durch die Geschichte der Garten- und Landschaftsarchitektur bis zu den großen Park- und Lichtinszenierungen unserer Zeit. Ausgangspunkt des Abends sind die historischen Parkanlagen Bad Elsters, die als prägendes Element der Königlichen Anlagen seit Generationen Natur, Architektur und Aufenthaltskultur miteinander verbinden. Von hier aus spannt sich der thematische Bogen von den Anfängen gestalteter Parklandschaften über bedeutende Gartenarchitekten und unterschiedliche Gestaltungsideale bis hin zu modernen Inszenierungen von Parks und Gärten durch Illumination. Fachkundige Einblicke geben an diesem Abend Elke Sternitzky, Bereichsleiterin Gartenbau der Sächsischen Staatsbäder GmbH, und der Experte Prof. Karl H. C. Ludwig aus Rehau. Der Landschaftsarchitekt, Publizist und international gefragte Referent für Garten- und Landschaftsarchitektur war Professor an der Hochschule Nürtingen-Geislingen und ist weltweit als Dozent, Vortragsreisender und Fachautor tätig. Seit drei Jahren lehrt er zudem an der Universität in Teheran. Für die musikalische Umrahmiung sorgt das Konzertmeisterquartett der Chursächsischen Philharmonie unter der Leitung von Denis Kriger. Passende musikalische Klangmalereien begleiten die Reise durch die Parkwelten und verbinden Wort, Natur und Musik zu einer stimmungsvollen Hommage an fünf Jahre Lichterwelt Bad Elster. So wird das Jubiläum selbst zu einem leuchtenden Abend über die besondere Wirkung inszenierter Landschaften. Tickets: 037437/ 53 900
27 September 2026
„Unfähiger Nichtsnutz“: Sächsischer Landtag bestätigt Collis Versagen
Westsachsen/Dresden/Zwickau.- Nachdem das Landgericht Zwickau festgestellt hat, dass Rechtsanwalt Reinhard Schübel den Titel „Dr.“ zu Unrecht trägt, bestätigt nun der Sächsische Landtag das Komplettversagen der Zwickauer Staatsanwaltschaft.
In einem Antwortschreiben des Petitionsausschusses auf die Eingabe der Petentin zur Zwickauer Überklebungsaffäre heißt es lapidar: „Der Petition kann nicht abgeholfen werden“. Und weiter: „...Zu diesem Zeitpunkt war der ursprüngliche Vermerk überklebt worden; die Urheberschaft dieser Handlung konnte nicht mehr festgestellt werden...“. Damit ist klar, dass die Zwickauer Staatsanwaltschaft, in dieser Sache zuletzt geleitet von Oberstaatsanwalt Marcus Colli (Foto rechts neben Justizministerin Constanze Geiert / CDU), bei ihren Ermittlungen zum Täter entweder schlampig gearbeitet hat oder eine Aufklärung von vornherein nicht gewollt war. Beide Varianten sind für den „Demokratischen Rechtsstaat Deutschland“ inakzeptabel. Schließlich geht es darum aufzuklären, wer für den immensen Schaden für die Betroffenen, als auch den Vertrauensverlust der Bürger in die Zwickauer Gerichtsbarkeit verantwortlich ist und schlussendlich zur Rechenschaft gezogen werden kann.
Zurzeit zeigen alle Finger auf Reinhard Schübel, den falschen Doktor aus Plauen. Doch darüber schweigen die Ermittler. „Der unbekannte Überkleber konnte vom Gericht nicht ermittelt werden“, heißt es in der Stellungnahme des Sächsischen Justizministeriums gegenüber dem Petitionsausschuss. Was für eine Bankrotterklärung!
Unterdessen mehren sich die Stimmen, die harte Konsequenzen für die offensichtlichen und bewiesenen Rechtsbrüche der Zwickauer Akteure fordern. Von „unfähigen Nichtsnutzen“ ist da die Rede. Selbst praktizierende Fachärzte für Psychiatrie beschweren sich über die unerhörten Verhaltensweisen mancher Richter, wie beispielsweise des Zwickauer Amtsrichters Rainer Droll, der mit rassistischen und frauenfeindlichen Äußerungen ihnen gegenüber auffällig wurde.
Zurück zum Sächsischen Landtag: Er ist der Gesetzgeber und hat die Pflicht, die Funktionsfähigkeit des Rechtsstaates in Sachsen zu sichern. Wenn in sächsischen Gerichten systematisch Akten manipuliert, Rechtskraftvermerke heimlich überklebt und Gesetzesvorschriften (§ 64 FamFG) ignoriert werden, ist das kein rein privates Problem einzelner Bürger, sondern ein struktureller Missstand in der Justizverwaltung.
Der Petitionsausschuss hat sich in seinem Bericht bequem darauf zurückgezogen, dass die Staatsanwaltschaft die Verfahren eingestellt hat und der Landtag Gerichten nicht reinreden darf. Dass aber Rechtsanwalt Martin Braukmann (Foto rechts / AfD), ein gewählter Abgeordneter desselben Landtags, das prozessuale Agieren des OLG Dresden öffentlich und schriftlich als „jämmerliches Versagen“ und „Verhandlung über ein unzulässiges Rechtsmittel“ bezeichnet hat, dass Gerichtsakten durch Überkleben physisch verfälscht wurden, ohne dass die Justiz den Täter ermitteln will, macht diesen Vorgang zu einem Fall für den Justizausschuss des Sächsischen Landtags.
Hier ist jetzt zwingend die Opposition gefordert, dies durchzusetzen. Sowohl Martin Braukmann, wie auch sein Abgeordneten-Kollege Mike Moncsek (Foto links / ebenfalls AfD) sind bereits darüber informiert. Jetzt liegt es an ihnen, das Land Sachsen wieder „vom Kopf auf die Füße zu stellen“, wie es der Slogan der AfD fordert.
23 September 2026
Vielfältiges Angebot: Kultour Z. lädt zum Herbstmarkt am Wochenende
Westsachsen/Zwickau.- Am Wochenende, 26. und 27. September, verwandelt sich der Kornmarkt erneut in einen bunten Marktplatz. Wie die Kultour Z. informiert, erwartet Besucher ein vielfältiges Angebot aus Handel, Handwerk, Unterhaltung und gastronomischen Angeboten. Marktzeit ist an beiden Tagen von 10 bis 18 Uhr.
Verschiedene Händler und Handwerker präsentieren selbst hergestellte Produkte und geben Einblicke in ihre traditionellen Gewerke und künstlerischen Fähigkeiten. Besucher haben die Gelegenheit, beim Bummeln besondere Einzelstücke zu entdecken und direkt bei den Ausstellern einzukaufen. An den Imbissständen gibt es den Angaben zufolge sowohl herzhafte als auch süße Leckereien, wie beispielsweise Kürbissuppe, Grillwaren oder ofenfrische Teigspezialitäten und Federweißer.
Auch an Familien mit Kindern wird gedacht; Verschiedene Mitmachaktionen laden die kleinen Besucher zum Ausprobieren und Kreativsein ein. Beim Basteln herbstlicher Dekoration, beim Kennenlernen des über 100 Jahre alten Buchdrucks oder bei kleinen Spielen können Kinder den Markt auf unterhaltsame Weise entdecken. Begleitet wird der Markt von der lockeren und humorvollen Folkloremusik des beliebten Duo LiedFass.
Verschiedene Händler und Handwerker präsentieren selbst hergestellte Produkte und geben Einblicke in ihre traditionellen Gewerke und künstlerischen Fähigkeiten. Besucher haben die Gelegenheit, beim Bummeln besondere Einzelstücke zu entdecken und direkt bei den Ausstellern einzukaufen. An den Imbissständen gibt es den Angaben zufolge sowohl herzhafte als auch süße Leckereien, wie beispielsweise Kürbissuppe, Grillwaren oder ofenfrische Teigspezialitäten und Federweißer.
Auch an Familien mit Kindern wird gedacht; Verschiedene Mitmachaktionen laden die kleinen Besucher zum Ausprobieren und Kreativsein ein. Beim Basteln herbstlicher Dekoration, beim Kennenlernen des über 100 Jahre alten Buchdrucks oder bei kleinen Spielen können Kinder den Markt auf unterhaltsame Weise entdecken. Begleitet wird der Markt von der lockeren und humorvollen Folkloremusik des beliebten Duo LiedFass.
Quelle und Foto: Stadtverwaltung Zwickau
„Kober in Flammen“: Wasserwacht organisiert Spendenevent
Westsachsen/Werdau.- Still und schön liegt sie da, die Koberbachtalsperre. Der Morgennebel
zieht über das Wasser, Vögel drehen ihre Runden. Doch diese Ruhe
wird sich bald ändern. Denn am Freitag, den 25. September lädt die
Wasserwacht zum Großevent an ihr Heimatgewässer.
Unter dem Motto „Kober in Flammen“ wird es von 16 bis 22 Uhr eine Spendenveranstaltung der Superlative im Strandbad geben. Das Ziel: Die Generierung zusätzlicher Mittel für den Neubau eines Wasserwacht- Hauses mit Schulungsraum, Lager, Sanitär- und Umkleidebereichen. Die bestehenden, im ganzen Bad verteilten Zimmer sind stark sanierungsbedürftig und sollen zentral an einem Ort vereint werden. Zuvor steht der Abriss des Eingangsgebäudes auf dem Plan, an dem der Neubau realisiert wird. „An diesem Projekt arbeiten wir seit über 15 Jahren. Genauso lange sparen wir. Nun ist der Fördermittelbescheid des Landkreises in greifbarer Nähe, die Baugenehmigung liegt vor. Noch in diesem Herbst soll es los gehen“, erklärt Ortsgruppenleiter André Kleber.
Mit dieser ebenso positiven wie herausfordernden Entwicklung kann auch endlich die Spendentrommel gerührt werden. „Zweckgebundene Spenden müssen innerhalb von 2 Jahren investiert werden. Aus diesem Grund konnten und wollten wir damit erst beginnen, wenn es wirklich konkret wird. Nun ist es soweit. Jeder Euro, den wir nun für das Projekt zusammenbekommen, müssen wir nicht aus der Rücklage nehmen“, gibt Robert Schwedler zu bedenken. Auch er ist aktives Mitglied und Wegbegleiter des Projektes seit den ersten Gedanken.Damit auch viele Leute an die Kober pilgern, haben die über 300 Ehrenamtlichen der Ortsgruppe einiges auf die Beine gestellt. Gleich drei DJs – The Rainboys, DJ Zweitagebart und DJ Matty - sorgen für Stimmung, die Schülerband des Werdauer Gymnasiums wird auch aufspielen. Die Einsatzkräfte des DRK Kreisverband Zwickauer Land e.V. selbst präsentieren ihr großes Bauvorhaben sowie ihre gesamte Einsatztechnik, geben umfangreiche Einblicke und beantworten Fragen. „Absolute Transparenz ist uns sehr wichtig. Jede Spende und Unterstützung kann sprichwörtlich angefasst werden“, verspricht André Kleber.
Unter dem Motto „Kober in Flammen“ wird es von 16 bis 22 Uhr eine Spendenveranstaltung der Superlative im Strandbad geben. Das Ziel: Die Generierung zusätzlicher Mittel für den Neubau eines Wasserwacht- Hauses mit Schulungsraum, Lager, Sanitär- und Umkleidebereichen. Die bestehenden, im ganzen Bad verteilten Zimmer sind stark sanierungsbedürftig und sollen zentral an einem Ort vereint werden. Zuvor steht der Abriss des Eingangsgebäudes auf dem Plan, an dem der Neubau realisiert wird. „An diesem Projekt arbeiten wir seit über 15 Jahren. Genauso lange sparen wir. Nun ist der Fördermittelbescheid des Landkreises in greifbarer Nähe, die Baugenehmigung liegt vor. Noch in diesem Herbst soll es los gehen“, erklärt Ortsgruppenleiter André Kleber.
Mit dieser ebenso positiven wie herausfordernden Entwicklung kann auch endlich die Spendentrommel gerührt werden. „Zweckgebundene Spenden müssen innerhalb von 2 Jahren investiert werden. Aus diesem Grund konnten und wollten wir damit erst beginnen, wenn es wirklich konkret wird. Nun ist es soweit. Jeder Euro, den wir nun für das Projekt zusammenbekommen, müssen wir nicht aus der Rücklage nehmen“, gibt Robert Schwedler zu bedenken. Auch er ist aktives Mitglied und Wegbegleiter des Projektes seit den ersten Gedanken.Damit auch viele Leute an die Kober pilgern, haben die über 300 Ehrenamtlichen der Ortsgruppe einiges auf die Beine gestellt. Gleich drei DJs – The Rainboys, DJ Zweitagebart und DJ Matty - sorgen für Stimmung, die Schülerband des Werdauer Gymnasiums wird auch aufspielen. Die Einsatzkräfte des DRK Kreisverband Zwickauer Land e.V. selbst präsentieren ihr großes Bauvorhaben sowie ihre gesamte Einsatztechnik, geben umfangreiche Einblicke und beantworten Fragen. „Absolute Transparenz ist uns sehr wichtig. Jede Spende und Unterstützung kann sprichwörtlich angefasst werden“, verspricht André Kleber.
Damit sich die Gäste wohlfühlen warten auch eine Hüpfburg, Tombola, Getränke, frisches Grillgut, Kuchen
und andere Spezialitäten bis in die späten Abendstunden auf. Feuerschalen laden zu Marshmallows und
Knüppelkuchen ein. Gegen 20 Uhr wird es eine etwa 20 Minuten lange Feuershow von Ignis Draconis aus
Zwickau geben. Zudem können Besucher mit beleuchteten Booten die Kober erkunden.
Quelle und Fotos: André Kleber
22 September 2026
Geballte Staatsmacht: Justiz und Politik wollen Veröffentlichung verbieten
Westsachsen/Dresden/Zwickau.- Rechtsanwalt Reinhard Schübel (der falsche Doktor aus Plauen) hat entgegen § 64 FamFG das Rechtsmittel verspätet am unzuständigen Gericht eingereicht. Dadurch ist seiner ehemaligen Mandantin ein erheblicher Schaden entstanden. Bis heute versucht er ununterbrochen, diese erwiesene Tatsache zu leugnen, will sogar verbieten lassen, dass darüber berichtet wird. Jetzt bekommt Schübel unerwartet Schützenhilfe aus der Sächsischen Staatskanzlei.
Angefangen hat alles mit einer konstruierten Anzeige bei der Zwickauer Staatsanwaltschaft. Der damals noch ausschließlich als Oberstaatsanwalt tätige Markus Colli (Foto links) erhielt einen Hinweis, wonach auf der Seite des Vereins für saubere Justizarbeit einige Juristen und Politiker namentlich benannt sind, die im Fall des überklebten Rechtskraftvermerks in der Akte 8 F 1059/07 eine unrühmliche Rolle spielen. Unter ihnen auch die ehmalige sächsische Justizministerin Katja Meier (Grüne/Foto Mitte) und der amtierende Ministerpräsident des Landes Sachsen, Michael Kretschmer (CDU/Foto rechts). Beide erstatteten daraufhin Strafanzeige und folgten so dem Beispiel des falschen Doktors. Demnach soll verboten werden, auf der Seite www.saubere-justizarbeit.de die Wahrheit über die Hintergründe zum Zwickauer Justizskandal sowie die darin verstrickten Akteure zu veröffentlichen.
Wie ist Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie Ihren Kommentar dazu hier bei Facebook:
Angefangen hat alles mit einer konstruierten Anzeige bei der Zwickauer Staatsanwaltschaft. Der damals noch ausschließlich als Oberstaatsanwalt tätige Markus Colli (Foto links) erhielt einen Hinweis, wonach auf der Seite des Vereins für saubere Justizarbeit einige Juristen und Politiker namentlich benannt sind, die im Fall des überklebten Rechtskraftvermerks in der Akte 8 F 1059/07 eine unrühmliche Rolle spielen. Unter ihnen auch die ehmalige sächsische Justizministerin Katja Meier (Grüne/Foto Mitte) und der amtierende Ministerpräsident des Landes Sachsen, Michael Kretschmer (CDU/Foto rechts). Beide erstatteten daraufhin Strafanzeige und folgten so dem Beispiel des falschen Doktors. Demnach soll verboten werden, auf der Seite www.saubere-justizarbeit.de die Wahrheit über die Hintergründe zum Zwickauer Justizskandal sowie die darin verstrickten Akteure zu veröffentlichen.
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21 September 2026
Erstes Philharmonisches Konzert: Werke von Bruckner und Beethoven
Westsachsen/Zwickau.- Beim ersten Philharmonischen Konzert der neuen Spielzeit dirigiert erstmals der neue Generalmusikdirektor Stefan Neubert die Clara- Schumann-Philharmoniker. Am Donnerstag, dem 24. September erklingen um 19.30 Uhr in der „Neuen Welt“ Anton Bruckners 4. Sinfonie „Die Romantische“ und Beethovens Leonore-Ouvertüre.
2027 wird sich der Todestag Beethovens zum 200. Male jähren – Anlass genug, wie das Theater Plauen-Zwickau mitteilt, sein Werk zu würdigen. Für seine einzige Oper „Fidelio“ schrieb Beethoven insgesamt vier Ouvertüren, doch diese erklingen nicht nur zu Beginn einer Opernaufführung, sondern auch als eigenständige Werke im Konzert. Laut Anton Schindler, dem Biografen Beethovens, sind sie „erklärte Lieblinge aller Orchester“! Die 4. Sinfonie Bruckners, genannt „Die Romantische“, zählt zu den beliebtesten Werken des Komponisten – vielleicht, weil sie nach Meinung des Komponisten die „verständlichste“ seiner Sinfonien ist? Sie entstand in einer für Bruckner schwierigen Zeit – er hatte seine Stelle als Klavierlehrer in Wien verloren, seine Bewerbung an der Universität war vergeblich und noch dazu wollte kein Orchester seine 3. Sinfonie aufführen. Man mag seine Sehnsucht nach der Heimat in Oberösterreich spüren, gleichermaßen wird aber vor aller Ohren eine ideale Welt beschworen, manche Anmerkungen suggerieren gar eine »romantisch-verklärte Vision einer mittelalterlichen Ritterzeit.
2027 wird sich der Todestag Beethovens zum 200. Male jähren – Anlass genug, wie das Theater Plauen-Zwickau mitteilt, sein Werk zu würdigen. Für seine einzige Oper „Fidelio“ schrieb Beethoven insgesamt vier Ouvertüren, doch diese erklingen nicht nur zu Beginn einer Opernaufführung, sondern auch als eigenständige Werke im Konzert. Laut Anton Schindler, dem Biografen Beethovens, sind sie „erklärte Lieblinge aller Orchester“! Die 4. Sinfonie Bruckners, genannt „Die Romantische“, zählt zu den beliebtesten Werken des Komponisten – vielleicht, weil sie nach Meinung des Komponisten die „verständlichste“ seiner Sinfonien ist? Sie entstand in einer für Bruckner schwierigen Zeit – er hatte seine Stelle als Klavierlehrer in Wien verloren, seine Bewerbung an der Universität war vergeblich und noch dazu wollte kein Orchester seine 3. Sinfonie aufführen. Man mag seine Sehnsucht nach der Heimat in Oberösterreich spüren, gleichermaßen wird aber vor aller Ohren eine ideale Welt beschworen, manche Anmerkungen suggerieren gar eine »romantisch-verklärte Vision einer mittelalterlichen Ritterzeit.
Quelle und Foto: Stadtverwaltung Zwickau
17 September 2026
Zwickauer Justiz intern (Teil 4): Zweifel an der geistigen Gesundheit
Westsachsen/Zwickau.- Jetzt ist es amtlich: Der Plauener Rechtsanwalt Reinhard Otto Gerhard Karl-Heinrich Schübel (Karikatur rechts) ist ein Titelbetrüger. Er täuscht mit einer „Witzpromotion“, die er sich im Ausland gekauft hat, einen akademischen Grad vor und erschleicht sich damit das Vertrauen von Mandanten. So geht es aus dem Endurteil des Landgerichts Zwickau vom 16. September hervor. Schübel wollte verbieten lassen, dass diese erwiesene Tatsache öffentlich ausgesprochen werden darf. Damit ist er jetzt vor Gericht gescheitert.
Das dürfte seinem größten Fan und Unterstützer, Markus Colli (Karikatur links), gar nicht gefallen. Schließlich war er es, der in seiner Funktion als Oberstaatsanwalt in Zwickau und gleichzeitig Amtsgerichtsdirektor in Aue/Bad Schlema für Schübel eine Doktorarbeit mit dem aberwitzigen Titel „Entwicklung und Wirken der Verfahrensgerichte der slowakischen Republik und der Bundesrepublik Deutschland hinzu einem europäischen Verfassungsgericht?“ erfunden hat. Welche Strafe ihn dafür möglicherweise erwartet, ist bisher ungewiss. Ernstzunehmende Kritiker, die zuvor die Zwickauer Amtsgerichtsdirektorin Eva-Maria Ast in den Knast wünschten, plädieren auf Einlieferung in eine psychiatrische Klinik.
Das dürfte seinem größten Fan und Unterstützer, Markus Colli (Karikatur links), gar nicht gefallen. Schließlich war er es, der in seiner Funktion als Oberstaatsanwalt in Zwickau und gleichzeitig Amtsgerichtsdirektor in Aue/Bad Schlema für Schübel eine Doktorarbeit mit dem aberwitzigen Titel „Entwicklung und Wirken der Verfahrensgerichte der slowakischen Republik und der Bundesrepublik Deutschland hinzu einem europäischen Verfassungsgericht?“ erfunden hat. Welche Strafe ihn dafür möglicherweise erwartet, ist bisher ungewiss. Ernstzunehmende Kritiker, die zuvor die Zwickauer Amtsgerichtsdirektorin Eva-Maria Ast in den Knast wünschten, plädieren auf Einlieferung in eine psychiatrische Klinik.
Wobei wir bei der nächsten Person des öffentlichen Lebens wären, die sich in der Öffentlichkeit nicht zu benehmen weiß: Richter Rainer Droll (Karikatur unten) vom Amtsgericht Zwickau. Er wurde in seiner Funktion als Bereitschaftsrichter zu einem Notfall nach Wiesen in das psychiatrische Fachklinikum gerufen. Die dortigen Ärzte benötigten zur weiteren Behandlung eines Patienten einen richterlichen Beschluss von ihm. Doch anstatt sich die fachliche Begründung für die - aus Sicht der Ärzte - notwendige Zwangseinweisung anzuhören, beleidigte er zuerst die Chefärztin wegen ihres Geschlechts und dann den Arzt wegen seiner Herkunft. Ein ausführlicher Bericht dieses Vorfalls liegt der WSZ vor und wird im Wortlaut demnächst veröffentlicht.
Da die Posse um die drei Experten aus der Serie „Zwickauer Justiz intern“ schon seit geraumer Zeit für Aufregung sorgt, wird auch weiterhin mit regelmäßigen Veröffentlichungen zu rechnen sein.
Hinweis für ganz schlaue (Möchtegern-)Juristen:
Es handelt sich um von der Kunst- und Meinungsfreiheit gedeckte Satire.
16 September 2026
Scarlett O' und Jürgen Ehle: Glanzstücke und Lieblingslieder
Westsachsen/Bad Elster.- Am Dienstag, den 22. September, präsentieren Scarlett O' und Jürgen Ehle um 19.30 Uhr im Theatercafé Bad Elster ihr TheaterClub-Programm »Glanzstücke und Lieblingslieder«. Das Publikum erwartet ein ebenso persönlicher wie stimmungsvoller Konzertabend mit handgemachter Musik, poetischen Texten und den schönsten Liedern aus ihrem gemeinsamen musikalischen Schaffen. In diesen Bühnenjahren haben sich bei Scarlett O' (Ex-Wacholder) und Jürgen Ehle (u.a. Pankow, Dresen-Prahl-Band) dank diverser Programme und Projekte mehr als nur ein paar Lieblingslieder angesammelt. Beide mögen es, für ihr Publikum, manches Mal aber auch zusammen mit ihrem Publikum zu singen - und "basteln" deshalb ihr Live-Programm immer wieder neu. Lassen Sie sich überraschen und seien Sie dabei, wenn zwei Ausnahmemusiker sich im TheaterCafè Bad Elster die Ehre geben. Tickets: 037437/ 53 900
Quelle und Foto: Chursächsische Veranstaltungs GmbH
15 September 2026
25-Jährige in Zwickau getötet: 31-Jähriger sitzt in Untersuchungshaft
Westsachsen/Zwickau.- Am Abend des 12. September wurden Rettungsdienst und Polizei in die Neuplanitzer Straße gerufen. In einer Wohnung fanden die Einsatzkräfte eine Frau mit lebensgefährlichen Verletzungen. Sie wurde umgehend in ein Krankenhaus gebracht, wo sie wenig später ihren schweren Verletzungen erlag.Nach den bisherigen Ermittlungen geht die Polizei von einem Tötungsdelikt und einer Beziehungstat aus. Im Rahmen einer Fahndung im Umfeld des Tatorts konnten Beamte einen 31-jährigen Tatverdächtigen stellen und vorläufig festnehmen.
Am Sonntag erließ ein Haftrichter gegen den Mann Untersuchungshaft wegen des Verdachts des Totschlags. Sowohl die getötete 25-Jährige als auch der 31-Jährige besitzen die syrische Staatsangehörigkeit. Die Ermittlungen dauern weiter an.
Die Polizei sucht weiterhin Zeugen, die am Samstagabend im Bereich Neuplanitzer Straße/Zaanstader Straße Personen beobachtet haben, die mit dem Geschehen in Verbindung stehen könnten. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter 0375 428 4480 entgegen.
Am Sonntag erließ ein Haftrichter gegen den Mann Untersuchungshaft wegen des Verdachts des Totschlags. Sowohl die getötete 25-Jährige als auch der 31-Jährige besitzen die syrische Staatsangehörigkeit. Die Ermittlungen dauern weiter an.
Die Polizei sucht weiterhin Zeugen, die am Samstagabend im Bereich Neuplanitzer Straße/Zaanstader Straße Personen beobachtet haben, die mit dem Geschehen in Verbindung stehen könnten. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter 0375 428 4480 entgegen.
Quelle: PD Zwickau
Foto: Artificial Intelligence
13 September 2026
Theater-Vielfalt als Erlebnisgarantie: Die neue Spielzeit in Bad Elster
Westsachsen/Bad Elster.- Mit einem symphonischen Festkonzert zu 30 Jahren EUCHESTRA EGRENSIS wurden gestern die 26. Chursächsischen Festspiele „Sehnsucht & Aufbruch“ feierlich eröffnet! Vor ausverkauftem Haus und im Beisein zahlreicher Gäste aus Region, Kultur und Gesellschaft sowie des Kulturattachés der Botschaft der Tschechischen Republik in Deutschland hob sich dabei auch der Vorhang für die neue Spielzeit 2026/2027 in der Kultur- und Festspielstadt Bad Elster. Die nunmehr 113. Theaterspielzeit bietet dabei mit rund 200 verschiedenen Produktionen aller Genres im glanzvollen König Albert Theater – bzw. ab 6. Mai 2027 zudem wieder im wunderschön gelegenen NaturTheater – das wohl abwechslungsreichste Bühnenprogramm in Südwestsachsen mit herausragenden Künstlern und Ensembles aus rund 40 Nationen aller Kontinente an. In einer großen Auswahl typisch „chursächsischer“ Qualität begeistern neben großer Oper, prachtvoller Operette, Ballett, Tanztheater, Musical, Symphoniekonzerten und Kammermusik sowie Schauspiel und Kabarett zahlreiche Konzerte aller Art, Lesungen, Kleinkunst und Kindertheater in einem umfangreichen Spielplan für alle Alters- und Interessengruppen.Intendant und Generalmusikdirektor Florian Merz, Geschäftsführer der Chursächsischen Veranstaltungs GmbH, sagt: „Unser vielschichtiges Kulturprogramm versteht sich dabei als nachhaltiger Impulsgeber für die Region und möchte Menschen aller Generationen aus nah und fern mit inspirierenden Kulturerlebnissen begeistern – als bereichernde Auszeit vom Alltag und Einladung zu kulturellen Momenten der Begegnung. Diese Begegnungen führen uns in das große »chursächsische« Jubiläumsjahr 2027: Dann feiern wir 35 Jahre Chursächsische Philharmonie, 30 Jahre Chursächsischer Sommer, 25 Jahre Chursächsische Veranstaltungsgesellschaft, 25 Jahre Chursächsische Winterträume, 20 Jahre »neues« NaturTheater, das 15. KunstFest und das große Beethoven-Jahr. Ein Aufbruch, der weiter die Sehnsucht weckt.“Vor diesem Hintergrund bieten die Bühnen Bad Elsters mit rund 900 Veranstaltungen pro Jahr eine immense kulturelle Vielfalt und Breite, die Gäste und Bewohner der Region begeistert, unterhält und zu ganz besonderen Bühnenerlebnissen in einzigartiger Kulisse und Atmosphäre einlädt. Mit 20 verschiedenen Musiktheaterproduktionen wie Wagners „Siegfried“, Mozarts „Zauberflöte“, der Puccini-Oper „Tosca“ oder Verdis „Nabucco“, den Operettenproduktionen „Die Fledermaus“ oder „Im weißen Rössl“, glitzernden Musicalabenden wie bei „Mein Freund Bunbury“ und „Der kleine Horrorladen“ sowie klassischen Ballettabenden wie bei „Der Nussknacker“ und „Le Corsaire“ gibt es ein vielschichtiges Repertoire aus Kammer-, Chor- und Klavierkonzerten, mit dem Chor der Frauenkirche Dresden, Charlotte Steppes, Salut Salon, dem Clajos Schumann Trio, dem Thomanerchor, dem Dresdner Kreuzchor, dem Filmorchester Babelsberg und dem Moritzburg Festival Orchester. Dazu unterstreichen Schauspielhöhepunkte wie ein Brecht-Abend von Lars Eidinger, der „Hagestolz“ von Philipp Hochmair, ein Theaterabend mit Ferdinand von Schirach oder die Klassiker „Hamlet“ und „Der alte Mann und das Meer“ das exklusive Theaterangebot.
Neben klassischem Schauspiel von Drama bis Komödie, einem zauberhaften Kinder- und Familienprogramm, mitteldeutschem Ensemblekabarett und Auftritten nationaler Comedygrößen wie Simone Solga, Gunter Böhnke, Willy Astor, Andreas Rebers, Alfons, Michl Müller, Guido Cantz oder Lisa Eckhart wird das Repertoire auch durch die Reihe „Gedanken & Gespräche“ im Dialog berühmter Bühnenakteure ergänzt: Dabei beehren u. a. Stars wie Toni Krahl, Thorsten Havener, Alexander Huber, Michaela May, Julia Jäger, Benjamin von Stuckrad-Barre, Jörg Hartmann, Mario D. Richardt, Harald Schmidt, Henry Hübchen oder Gregor Gysi die historische Theaterbühne. Außerdem werden in Bad Elster über 60 Theaterkonzerte von Jazz und Soul über Rock & Pop und Schlager bis hin zu Weltmusik Live-Entertainment vom Feinsten garantieren: Felix Räuber, Linda Feller, Ross Antony, Karussell, Tom Astor, Uschi Brüning, Jasmin Tabatabai, das Duo Stiehler/Lucaciu, Hubert von Goisern sowie The Sweet, Milow, Stefanie Heinzmann, Mono Inc., Suzi Quatro, The Hooters, Chris Norman, Hannes Ringlstetter, Beatrice Egli und viele mehr beweisen: Die Königlichen Anlagen in der Kultur- und Festspielstadt Bad Elster sind ein Erlebnis-Hot-Spot für alle Generationen.
Tickets, Infos & Abonnements: 037437 / 53 900
Neben klassischem Schauspiel von Drama bis Komödie, einem zauberhaften Kinder- und Familienprogramm, mitteldeutschem Ensemblekabarett und Auftritten nationaler Comedygrößen wie Simone Solga, Gunter Böhnke, Willy Astor, Andreas Rebers, Alfons, Michl Müller, Guido Cantz oder Lisa Eckhart wird das Repertoire auch durch die Reihe „Gedanken & Gespräche“ im Dialog berühmter Bühnenakteure ergänzt: Dabei beehren u. a. Stars wie Toni Krahl, Thorsten Havener, Alexander Huber, Michaela May, Julia Jäger, Benjamin von Stuckrad-Barre, Jörg Hartmann, Mario D. Richardt, Harald Schmidt, Henry Hübchen oder Gregor Gysi die historische Theaterbühne. Außerdem werden in Bad Elster über 60 Theaterkonzerte von Jazz und Soul über Rock & Pop und Schlager bis hin zu Weltmusik Live-Entertainment vom Feinsten garantieren: Felix Räuber, Linda Feller, Ross Antony, Karussell, Tom Astor, Uschi Brüning, Jasmin Tabatabai, das Duo Stiehler/Lucaciu, Hubert von Goisern sowie The Sweet, Milow, Stefanie Heinzmann, Mono Inc., Suzi Quatro, The Hooters, Chris Norman, Hannes Ringlstetter, Beatrice Egli und viele mehr beweisen: Die Königlichen Anlagen in der Kultur- und Festspielstadt Bad Elster sind ein Erlebnis-Hot-Spot für alle Generationen.
Tickets, Infos & Abonnements: 037437 / 53 900
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