Donnerstag, 14. November 2019

Für begabte Schüler: Das KON hat eine neue Konzertharfe

Zwickau.- Anfang November 2019 ist dem Zwickauer Robert Schumann Konservatorium eine neue Konzertharfe übergeben worden. Das Modell „Serenade“ mit einer zusätzlichen Resonanzbodenverbreitung wurde durch Harfenbaumeister Alexander Riedel aus Pöhla (Erzgebirge) gefertigt. Er lieferte das Instrument persönlich aus und übernimmt fortan die Betreuung.
Seit 2013 wurde am Robert Schumann Konservatorium erfolgreich eine Harfen-Klasse aufgebaut. Derzeit erlernen neun Kinder das Harfenspiel am Zwickauer KON. Hierfür standen bisher eine Haken- und eine Einfachpedalharfe zur Verfügung. Zunehmende Fortschritte begabter Schüler, sprich tolle Ergebnisse bei Jugend musiziert und eine Landesförderschülerin, machten nun die Anschaffung einer Doppelpedalharfe notwendig. Denn die wirklich große Sololiteratur ist nur mit solch einem Instrument zu bewältigen.
„Dank großer Spendenbereitschaft konnte die neue Harfe finanziert werden. Durch tolle Aktionen unseres Fördervereins wurden Spenden für den Harfenkauf von insgesamt 9.500 Euro gesammelt“, freut sich die stellvertretende Schulleiterin Katja Wolf. „Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen privaten Spendern und Unternehmen und auch beim Kulturraum Vogtland-Zwickau für die großzügige Unterstützung! Schon bald wird unser Publikum die neue Harfe bei einer unserer zahlreichen Veranstaltungen hören können.“

Quelle und Foto: Stadtverwaltung Zwickau

Mittwoch, 13. November 2019

Leserbrief zum Thema „Klimaschutzkommune“ Zwickau

Zwickau.- Die Akteure, welche sich so erfolgreich präsentieren, haben es bisher nicht verstanden, warum die Bürgerinitiative für die Energiewende Zwickau und Umgebung so verärgert ist. Unsere Erkenntnisse werden ignoriert und unser „Misch mit!“ (Überschrift einer Neujahrsansprache der OB) wird als unerwünscht oder sogar kriminell dargestellt.
Unser Eindruck wird stärker, dass es hier nur ums Geldverdienen geht. Die Mieter werden ruhig gestellt, wenn jährlich bei den Betriebskostenabrechnungen Guthaben ausgewiesen werden. Sie begreifen nicht, dass jährlich die Vorauszahlungen wegen zu „erwartender Preissteigerungen“ erhöht werden.
Wer kontrolliert schon Rechnungen beim Vermieter, wenn es Geld wieder gibt? Vermieter machen sich nicht strafbar, wenn sie falsche BK-Abrechnungen erstellen. Quelle: Ratgebersendung am 07.10.2017 in „n-TV“. („Der Wust an Vorschriften wäre unübersehbar.“) Die Mieter müssten hier Aufklärung betreiben!
Hier sollten auch die Politik und die Rechtssprechung eine Änderung herbeiführen, zumal Abrechnungsfirmen wohl nach Vermietervorgaben handeln und auch regelmäßig Preissteigerungen einkalkulieren. Wenn BGH-Urteile zum Leerstand nicht beachtet werden, dann ist es ein Unding, wenn dazu informierte Politiker es nicht für nötig halten, sich damit zu beschäftigen. Ja noch nicht einmal nachzufragen, wie wir darauf kommen.
it der Erhöhung des Wohngeldes durch die Bundesregierung wird nur der Profit der Vermieter und Versorgungsunternehmen erhöht. So entsteht der begründete Verdacht auf geduldete Korruption. Statt sich mit den Hinweisen zu beschäftigen werden Hausverbote erteilt und unser Engagement kriminalisiert.
Wenn das Zitat des Hirnforschers Gerald Hüther beachtet werden würde, wäre dem nicht so. „Kommunale Intelligenz bedeutet, den wahren Schatz der Kommune zu heben: ...Die für die kommunale Entwicklung verantwortlichen Personen können nur geeignete Voraussetzungen und Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass sie ihr Zusammenleben als bereichernd empfinden, dass sie aufeinander zugehen statt sich voneinander abgrenzen , dass es ihnen Freude macht, an der Weiterentwicklung des kommunalen Lebens mitzuwirken."
Reiner Gelfort / Initiator der
Bürgerinitiative für die Energiewende Zwickau und Umgebung

Der Artikel Zwickau holt sich zum dritten Mal den Titel „Klimaschutzkommune“ erschien in der Westsächsischen Zeitung am 6.11.2019.

Dienstag, 12. November 2019

Wettbewerbserfolge: „Großartiges Engagement beider Ensembles“

Zwickau.- Nach dem großen Gemeinschaftskonzert vom Zupforchester und der Big Band „swing it“ im sehr gut besuchten Bürgersaal am 30. Oktober 2019 machten sich beide Formationen an den vergangenen zwei Wochenenden auf zum 8. Sächsischen Orchesterwettbewerb nach Dresden und nach Hoyerswerda.
Das Zupforchester unter der Leitung von Annette Schneider erspielte sich am 2. November in Dresden 23 Punkte und wurde mit „hervorragendem Erfolg“ als Options-Orchester für die Weiterleitung zum Deutschen Orchesterwettbewerb im Mai 2020 in Bonn nominiert. Die Big Band unter der Leitung von Jens Pflug nahm am vergangenen Wochenende an der Deutsch-Tschechischen Jazzbegegnung „Jazzwelten“ in Hoyerswerda teil und erspielte sich am Sonntag einen „sehr guten Erfolg“.
Die Schulleitung gratuliert den Spielerinnen und Spielern beider Ensembles sowie allen beteiligten Lehrkräften zu den tollen Erfolgen und dankt zugleich für das großartige Engagement.

Quelle und Foto: Stadtverwaltung Zwickau

Bruno Jonas: Spitzen-Kabarettist im König Albert Theater

Bad Elster.- Er zählt ohne Zweifel zur Spitzenklasse der Kabarettisten in Deutschland. Er prägte den »Scheibenwischer« sowie Kabarett im TV generell und er ist einfach »saugut«. Er heißt Bruno Jonas und das König Albert Theater Bad Elster freut sich, ihn am Freitag, den 22. November um 19.30 Uhr wieder begrüßen zu dürfen.
In seinem neuen Programm setzt er sich auf seine Art mit den verschiedensten Annahmen auseinander. Denn viele glauben, dass sie annehmen müssen, was ihnen geboten wird. Die europäischen Werte? Brauchen wir die? Und wenn ja, was sind sie uns wert? Krieg ich sie in der Türkei günstiger? Existiert ein Annahmestopp für die Zukunft? In der Politik sind Annahmen sehr beliebt. Die SPD nimmt an, dass sie eine Volkspartei bleiben wird, selbst wenn sie demnächst an der 5% Klausel scheitern sollte, die Grünen sind überzeugt, dass sie die moralische Instanz im Lande sind und ihre Energiewende das Weltklima retten wird und über alle Parteigrenzen hinweg herrscht die Annahme, dass die AfD bald wieder von der Bildfläche verschwinden wird. Aber jetzt NUR MAL ANGENOMMEN, wenn nicht? Bruno Jonas selbst nimmt an, was er annehmen kann, vor allem Päckchen von DHL, aber nur, wenn er daheim ist. Auf ihn kann man sich verlassen, zumindest, was die Annahmen angeht. Nur mal angenommen, Sie wollen einen richtig guten Kabarettabend erleben, dann sollten Sie diesen Terminvorschlag hier annehmen! ! Tickets: 037437/ 53 900 | www.koenig-albert-theater.de

Foto: Rosi Aigner-Jonas

Bastelladen Werdau: Kreativität kennt keine Grenzen

Werdau.- „Kreativität ist ein menschlicher Reflex.“ - Dieses Zitat stammt von Hip-Hopper Smudo (Michael Bernd Schmidt), und sicher würden dem auch Jürgen Rohleder und seine Tochter Katja Modes ihre volle Zustimmung geben. Die Unternehmer organisieren gemeinsam mit ihrem Team des Werdauer Bastelgeschäftes das bereits 13. Werdauer Kreativwochenende.
Am 16. und 17. November jeweils ab 13:00 Uhr kann in den Räumen des DRK-Schulungszentrums „Altes Schützenhaus“ in der Zwickauer Straße 37 nach Herzenslust gemalt, gefilzt und gebastelt werden. Dabei erhalten Neugierige jeden Alters viele Tipps und Ideen rund um kreative Gestaltungen für verschiedenste Anlässe, traditionelle Techniken und neue Trends werden vorgestellt. In diesem Jahr sind unter anderem Woll- und Holzbäumchen, Miniaturdioramen in Kugeln, beleuchtete Wichtel-Aquarelle und Radiergummis zum Kneten die Schwerpunkte. Zudem können Papiersterne und sogenannte „Bubble-Waschschwämme“ sowie „Diamond Dots“ angefertigt werden. Wie immer werden viele hundert Gäste aus nah und fern erwartet.

Quelle und Foto: Stadtverwaltung Werdau

Montag, 11. November 2019

Von der friedlichen Revolution zur Deutschen Einheit

Bad Elster.- Die Kultur- und Festspielstadt Bad Elster bietet auf ihrer historisch einzigartigen „Festspielmeile der kurzen Wege“ im Jahresverlauf vor allem große Festivalreihen und verschiedenste Themenschwerpunkte, die Gäste aus nah und fern zu einem erlebnisreichen Aufenthalt in Kombination aus Kultur und Erholung in die europäische Musik- und Bäderregion einladen. Anlässlich der friedlichen Revolution in der damaligen DDR und dem Fall der Berliner Mauer vor 30 Jahren gedachte Bad Elster in einer erfolgreichen Gedenkwoche diesen historischen Tagen im Herbst 1989 mit speziellen kulturellen Angeboten und einem facettenreichen Veranstaltungsprogramm, wobei am vergangenen Freitag in der Galerie des Königlichen Kurhauses Bad Elster nun auch eine sehenswerte, zeithistorische Ausstellung eröffnet wurde.
In Kooperation mit dem Deutsch-Deutschen Museum Mödlareuth zeigt Bad Elster dabei eine aktuelle Ausstellung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur „Von der friedlichen Revolution zur Deutschen Einheit“. Die Ausstellung wirft Schlaglichter auf die Jahre 1989 / 90. Sie erinnert an den Protest gegen die Fälschung der DDR-Kommunalwahlen, an die Fluchtbewegung im Sommer, die Massenproteste im Herbst und den Mauerfall, welche die SED-Diktatur in die Knie zwangen. Sie berichtet von der Selbstdemokratisierung der DDR, der deutsch-deutschen Solidarität und den außenpolitischen Weichenstellungen bis zur Wiedererlangung der Deutschen Einheit. Autor und Kurator der Ausstellung ist der Berliner Historiker Dr. Ulrich Mählert, der den Arbeitsbereich Wissenschaft der Bundesstiftung Aufarbeitung leitet. Im Zuge des Wendejubiläums wird diese sehenswerte Ausstellung in Bad Elster exklusiv mit Fotos von den Grenzöffnungen in der Region aus dem Herbst 1989 und dreidimensionalen Objekten aus der Sammlung des Deutsch-Deutschen Museums ergänzt. Zwei Pultvitrinen und eine Installation zeigen dabei einen Bruchteil der über 14.000 inventarisierten dreidimensionalen Objekte des Sammlungsbestandes, u.a. ist in Bad Elster das Modell einer Antipersonenmine und ein Beispiel einer Selbstschussanlage ausgestellt. Dazu vervollständigt die Filmdokumentation „Alltag an der Grenze“ am Beispiel des geteilten Dorfes Mödlareuth den regional-historischen Kontext. Die interessante Ausstellung kann nun noch bis zum 31. Januar 2020 jeweils Montag bis Freitag von 9.00 bis 17.00 Uhr sowie zu den Veranstaltungen im Königlichen Kurhaus Bad Elster besichtigt werden. Der Eintritt ist frei. www.chursaechsische.de

Foto: Harald Kirschner

Freitag, 8. November 2019

Zwickauer Justiz-Skandal: Geschäftsmodell Gerichtskostenvorschuss

Zwickau/Dresden/Karlsruhe.- Am 17. Oktober 2019 veröffentlichte die Westsächsische Zeitung unter der Überschrift „Mandantenverrat als Geschäftsmodell?“ einen Artikel über Machenschaften in der Zwickauer Justiz (hier nachzulesen). Inzwischen kommen immer mehr Details zum Vorschein, welche die damals als Frage formulierte Vermutung erhärten. Und das betrifft lange nicht mehr „nur“ die Zwickauer Gerichtsbarkeit.
Die Landesjustizkasse Chemnitz zum Beispiel schickte einer Leserin eine Kostenrechnung, wonach sie 3624 Euro Vorschuss zahlen musste, damit ein Berufungsverfahren beim Oberlandesgericht Dresden stattfinden kann. Kurz vor der Verhandlung sagte das Gericht den Termin ab. Das im Voraus bezahlte Geld behielt das Gericht jedoch ein, da ein ausführlicher Schriftsatz erstellt worden sei, der die Absage des Termins begründe.
Eine renommierte Anwaltskanzlei ging daraufhin beim Bundesgerichtshof in Beschwerde. Die Kosten dafür, rund 5000 Euro, musste die Betroffene ebenfalls wieder vorfinanzieren. Der Bundesgerichtshof wies die Beschwerde ab und verlangte dafür nochmals 2000 Euro. Zusammen mit den Kosten für den eigenen Anwalt in erster Instanz und die Gegenseite, die von der Abweisung profitiert, sind das rund 30.000 Euro, die das Justizsystem einfordert, ohne ein Ergebnis vorzuweisen.
Brisant: Ursache dieser Angelegenheit ist die fragwürdige Ablösung eines Darlehens durch die Sparkasse Zwickau, zu welcher aber die Zustimmung von drei Darlehensnehmern beweisbar fehlt.

Neueröffnung: Viel Raum für Kreativität und Inspiration

Werdau.- Yvonne Köhler und Maria Müller sind vielen Werdauerinnen und Werdauern bereits bestens bekannt, wenn es um schöne Blumen- und Pflanzenarrangements oder ansprechende Dekorationsideen geht. Nur einen Steinwurf von ihren bisherigen Wirkungsort entfernt, um genau zu sein im zentral gelegenen Markt 26, eröffneten Sie am Freitag, den 8. November das Floristikfachgeschäft die „Grüne Manufaktur“.
In den neuen Räumlichkeiten ist viel Raum für Kreativität und die Leidenschaft zur Natur: Liebevolle Gestecke, Einpflanzungen, exklusive Deko-Elemente und viele kleine Inspirationen warten auf interessierte Kunden. Diese sind unter anderem eingeladen, die Angebote von einer Sitzinsel im Schaufenster aus auf sich wirken zu lassen. „Sehr gerne beraten wir unsere Kunden zu allen floristischen Wünschen und erstellen ganz individuelle und einzigartige Lösungen für alle möglichen Anlässe“, verspricht das junge, erfahrene Team.

Quelle und Foto: Stadtverwaltung Werdau

Mittwoch, 6. November 2019

Zwickau holt sich zum dritten Mal den Titel „Klimaschutzkommune“

Zwickau darf sich für weitere drei Jahre „Europäische Energie- und Klimaschutzkommune“ nennen. Die Auszeichnungsfeier mit dem European Energy Award® - eea fand am Montag, 4. November 2019, im Rahmen der 12. Jahrestagung „Kommunaler Energie-Dialog Sachsen“ der Sächsischen Energieagentur (SAENA) im Deutschen Hygiene-Museum Dresden statt.
In diesem Jahr wurden insgesamt 9 sächsische Städte und Gemeinden für ihr Energieengagement gewürdigt. Darunter sind auch zwei neue Akteure, die sich in diesem Jahr der externen Zertifizierung gestellt hatten: die ostsächsische Gemeinde Kodersdorf sowie die Stadt Markkleeberg. Die Stadt Delitzsch hingegen zählt bereits zu den „alten Hasen“ mit ihrer nunmehr vierten Zertifizierung. Zum dritten Mal wurden die Städte Zwickau, Heidenau und die Gemeinden Burkhardtsdorf und Großharthau ausgezeichnet, die Stadt Wurzen zum zweiten Mal. Die Stadt Chemnitz hat die anspruchsvolle GOLD-Zertifizierung bereits zum zweiten Mal erreicht. Die Auszeichnungen nahm Thomas Schmidt, Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft vor.
Nach erfolgten internen und externen Audits konnte sich die Stadt Zwickau mit einer Bewertung von 69,5 Prozent sowohl gegenüber dem letzten externen Audit 2015 (61,4 Prozent) als auch dem letzten internen Audit 2018 (67,3 Prozent) leicht verbessern.
Punkten konnte Zwickau u. a. mit der Umsetzung folgender Maßnahmen:
-          wichtige Fortschreibung der Treibhausgas-Bilanz,
-          umfangreiche Dienstleistungen in den Bereichen Wärme-/Anlagencontracting, Planung, Bau und Errichtung von Erdgastankstellen und Ladepunkten
-          Umsetzung zahlreicher ZEV-Vorzeigeprojekte (u. a. Inbetriebnahme eines Wärmespeichers im Fernwärmenetz der ZEV, Umstellung auf Biogasbezug zur Speisung des BHKW Neuplanitz, Inbetriebnahme eines Biomasseheizkraftwerkes auf der Reinsdorfer Straße),
-          positive Entwicklungen der Verwaltungsmobilität der Stadt Zwickau wie z. B. durch die Beschaffungsrichtlinie für Dienstfahrzeuge (verlangt Berechnung von Lebenszykluskosten sowie Einbeziehung kalkulatorischer Umweltzuschläge),
-          aktuell laufende Umsetzung der Kooperationsvereinbarung zur Elektromobilität mit VW Sachsen, die auch Maßnahmen in und mit der kommunalen Verwaltung beinhaltet,
-          Festschreibung von Zuständigkeiten/Kompetenzen in entsprechenden Strukturplänen der Stadtverwaltung,
-          Anlegen und Pflegen von Internet-Seiten zum Thema eea,
-          Erarbeitung eines eigenen Kommunikationskonzeptes mit Maßnahmenteil, welches als Arbeitsgrundlage für Klimaschutzaktivitäten dient,
-          Durchführung von Projekten bzw. Aktionen mit kommunalen Schulen und Kitas (Schulprojekt Käthe-Kollwitz-Gymnasium, „Haus der kleinen Forscher“ in Kitas, ZEV-Projekttage und Exkursionen).
Der European Energy Award ist ein europäisches Qualitätsmanagementsystem und Zertifizierungsverfahren, mit dem die Energie- und Klimaschutzaktivitäten einer Kommune erfasst, bewertet, geplant, gesteuert und überprüft werden. Die Zielerreichung wird alle vier Jahre von einem externen Sachverständigen überprüft und bescheinigt. Der eea wird vom Freistaat Sachsen aus Mitteln des EFRE unterstützt. Zwickau nimmt seit 2010 am eea-Prozess teil.
Weitere Informationen zum eea und zu den Klimaschutzaktivitäten der Stadt Zwickau finden Sie im Internet unter www.zwickau.de/klimaschutz

Vogtlandhalle Greiz: Öffentliche Führung mit Blick hinter die Kulissen

Greiz.- Das Angebot dieses Rundganges durch die im März 2011 eröffnete Vogtlandhalle Greiz richtet sich an alle Interessierten, die sich gern ein Bild von dem neuen Kulturzentrum im Herzen der Greizer Neustadt machen wollen. Informationen zum Bau, zur Ausstattung und zur Nutzung gehören während der Hausführung ebenso dazu, wie die Besichtigung des Großen Saals, der Studiobühne, des Ballettsaals und vielem weiteren mehr.
Termin: Samstag, 09. November 2019
Zeit: 10.00 Uhr, Dauer rund eine Stunde
Treffpunkt: Vogtlandhalle Greiz, Carolinenstraße 15 im Foyer
Preise: Erwachsene 4,00 Euro, Kinder bis 14 Jahre 1,50 Euro
Der Rundgang ist auf 20 Personen begrenzt. Anmeldung unter Telefon (03661) 689815 erwünscht.

Quelle und Foto. Stadtverwaltung Greiz