Dienstag, 4. August 2020

Umleitung: Mulderadweg wird grundhaft ausgebaut

Westsachsen/Zwickau.-
Am Montag, 10. August beginnt auf einer Länge von etwa 300 Metern der „Lückenschluss“ des Mulderadwanderweges im Abschnitt zwischen Röhrensteg und Schedewitzer Brücke. Mit Abschluss der Arbeiten wird dann die Strecke zwischen Bockwaer Brücke und Schlobigpark durchgängig in Asphaltbauweise hergestellt sein.
Während der Baumaßnahme erfolgt die Umleitung über den Gehweg entlang der B93 und nach der Fußgängerampel weiter über die Straße „Am Krebsgraben“ bis auf Höhe des Röhrensteges und umgekehrt. Im Interesse eines zügigen Bauablaufes und der Sicherheit von Radfahrern und Fußgängern wird um Einhaltung der ausgeschilderten Umleitung gebeten.
Die Maßnahme ist Bestandteil des Bürgerhaushaltes 2019/2020. Insgesamt stehen für die Ertüchtigung des beliebten Fuß- und Radweges 30.000 Euro zur Verfügung. Der Abschluss der Arbeiten ist für Ende August vorgesehen.

Quelle und Foto: Stadtverwaltung Zwickau

Tipp der Woche: Jazz im Quartett mit Torsten Zwingenberger

Westsachsen/Bad Elster.-
Am Sonntag, den 16. August öffnet um 19.00 Uhr sich der Vorhang im König Albert Theater Bad Elster im Groove von Jazz & Soul: Der renommierte Drummer Torsten Zwingenberger ist einer der ganz Großen in seinem Genre. In seinem Quartett haben sich nun exquisite Berliner Jazzmusiker zusammengefunden, die live intensiven Groove und mitreißendes Feeling bieten. Der Meister am Schlagzeug ist sowohl im Jazz als auch im Swing zuhause. Bekannt geworden ist er außerdem als Blues- und Boogie-Woogie-Begleiter. Freuen Sie sich an diesem Sommerabend auf modernen Swing, Hardbop, Cooljazz oder auch mal brasilianischen und funkigen Souljazz in einer groovenden Mischung aus Titel des American Songbook und Eigenkompositionen der Bandmusiker. Let’s swing the Summer! Tickets: 037437/ 53 900 | www.koenig-albert-theater.de

Montag, 3. August 2020

Neue Erkenntnisse: Sparkasse Chemnitz offenbar doch nicht involviert

Westsachsen/Chemitz/Zwickau.-
 Am 2. Juni berichtete die Westsächsische Zeitung unter der Überschrift: „Dubiose Geschäfte: Sparkassen Chemnitz und Zwickau in der Kritik“ über den Fall eines Sparkassenkunden in Chemnitz, der schwere Vorwürfe gegen das Kreditinstitut erhob. Schnell wurden Parallelen zum Zwickauer Korruptionsskandal gezogen. Womöglich zu schnell, wie sich jetzt heraus stellte. Anders als in Zwickau, wo Absprachen zwischen den beteiligten Juristen, den aufsichtsführenden Gremien der Sparkassen sowie deren Geschäftsführung zum Nachteil der eigenen Kunden stattfinden, scheint die Chemnitzer Sparkasse nicht in diesem Maße in dubiose Geschäfte verwickelt zu sein. Zumindest nach Meinung der sie vertretenden Anwaltskanzlei BAYH & FINGERLE. Zitat: „Diese Behauptung lässt sich nicht mit Tatsachen belegen und ist deshalb unwahr.“ Wir stellen also fest, dass nach deren Lesart eine mögliche Straftat allein dadurch „unwahr“ wird, weil sie sich vermeintlich nicht durch Tatsachen belegen lässt.
In einem Punkt haben die Rechtsanwälte der Chemnitzer Sparkasse allerdings recht. Die Geschäftskonten dieses Kunden wurden nicht über Nacht gesperrt. Es gab im Vorfeld diverse Kontopfändungen von Dritten, wie uns im Nachhinein ein ehemaliger Geschäftspartner des Betroffenen berichtete. Dieser sprach jetzt auch von Chancen, die die Sparkasse zur Lösung des Problems angeboten habe.
Enrico W. berichtete seinerzeit davon, dass es einen Richter mit Namen „Dr. Reinhard“ am Chemnitzer Landgericht nicht gäbe. Das ist zwar aus heutiger Sicht korrekt, zum Zeitpunkt des fraglichen Verfahrens taucht jedoch ein Dr. Reinhard im Geschäftsverteilungsplan auf. Dieser war bis zum 31. März 2020 als Richter der 3. Zivilkammer des Landgerichts Chemnitz zugewiesen.

Samstag, 1. August 2020

Amtsgericht in Zwickau: Negative Google-Bewertungen sprechen Bände

Westsachsen/Zwickau.-
Urkundenfälschung, Rechtsbeugung und Strafvereitelung im Amt. Die Liste der bekannt gewordenen Straftaten am Amtsgericht in Zwickau ist lang. Und sie wird immer länger. Wer sich die Mühe macht, sich die Rezensionen bei Google durchzulesen, stößt auf viele Beschwerden von empörten Bürgern. Von „Unfreundlich und inkompetent!“, über „arrogante Sachbearbeiterin, die ständig unterbricht“ bis hin zu „Faire Prozesse sind in diesem Gericht bzw. manchen Richtern total egal.“. Der Google-Nutzer Carsten Voigt macht seinem Ärger Luft und bringt es auf den Punkt: „Die telefonische Erreichbarkeit ist katastrophal. Die Chance, den Mann im Mond zu erreichen ist leichter. Alle hielten die DDR für einen Unrechtsstaat. Die Mauer ist gefallen aber die Funktionäre sitzen immer noch auf ihrem Posten. Das weitere Betreiben dieser Behörde sollte als eine staatsgefährdende Straftat gewertet werden.“ (siehe auch WSZ-Artikel)
In einem bekannt gewordenen Fall wurde die Post für eine Rechtsanwältin an die Gegenpartei geschickt. „Ein absolutes Unding!“, schimpft die Betroffene. „So etwas darf überhaupt nicht vorkommen! Was dadurch ausgelöst wird, ist nicht wieder gut zu machen.“
Weitere Beispiele merkwürdigen Verhaltens der Akteure im Amtsgericht Zwickau sind auf der Seite Justiz-Alltag nachzulesen.

Freitag, 31. Juli 2020

„Goldene Wellen“: Freiluft-Vernissage bei herrlichem Sonnenschein

Westsachsen/Zwickau.-
Am Donnerstag fand auf dem Zwickauer Kornmarkt die lange erwartete feierliche Einweihung der „Goldenen Wellen“ statt. Dabei handelt es sich um ein Gebilde des Künstlers Tilmann Röhner, welches aus zwölf goldfarbenen Betonskulpturen besteht, die in den nächsten Wochen und Monaten dem Zwickauer Kornmarkt zu neuem Glanz verhelfen sollen. Der Kornmarkt hatte auch aufgrund der mit der Corona-Panik verbundenen Einschränkungen in der letzten Zeit leider unter Verlassenheit und Tristesse gelitten.
Eröffnet wurde die Vernissage von Anett Strobel, der Geschäftsführerin des anliegenden First Inn Hotels, die Tilmann Röhner für seine Arbeit und seine Kreativität lobte. Dankende Worte gingen auch an die Zwickauer Stadtverwaltung, die nur vier Wochen gebraucht hätte, um die „Goldenen Wellen“ zu genehmigen. Dr. Wagner, ein langjähriger Weggefährte Röhners hielt die Laudatio, umrahmt wurde das gelungene Programm von lebensbejahender Jazz-Musik, was von den zahlreichen Gästen und hinzugekommenen Passanten sehr positiv aufgenommen wurde.
Röhner selbst fasste sich relativ kurz. Der sympatische Künstler möchte den Betrachtern nicht den jeweils persönlichen Zugang zu seinem Kunstwerk verbauen, stattdessen sollen die „Wellen“ Raum für eigene Interpretation lassen oder dem Betrachter einfach Freude an der Ästhetik der Skulpturen vermitteln.
Neben vielen weiteren Gästen nahm auch Stadträtin Constance Arndt (Bürger für Zwickau) an der Veranstaltung teil. Sie lobte das Kunstwerk, auch weil es zur Belebung des Zwickauer Stadtbildes beitrage. Und die vielen freudigen Gesichter, die sich an diesem Donnerstagabend bei herrlichstem Sonnenschein auf dem sonst eher weniger belebten Kornmarkt eingefunden haben, schienen ihre Aussage zu bestätigen. Sollte ihre Kandidatur im Herbst mit Erfolg gekrönt sein, möchte sich Arndt als künftige Oberbürgermeisterin für ein lebendiges und kulturell ansprechendes Zwickau einsetzen.
Arndts Mitbewerberin bei der kommenden OB-Wahl, die derzeitige Baubürgermeisterin Kathrin Köhler (CDU), die ebenfalls die Veranstaltung besuchte, wollte sich auf die Frage, wie ihr das neue Kunstwerk gefalle, nicht äußern.
Insgesamt wurde die Freiluft-Vernissage von den anwesenden Gästen mit viel Freude und guter Laune aufgenommen. Den „Goldenen Wellen“ ist zu wünschen, dass sie in den nächsten Wochen noch viele interessierte Betrachter finden mögen.

Mittwoch, 29. Juli 2020

Die Überklebungs-Affäre: Lesung zum Zwickauer Justizskandal

Westsachsen/Zwickau.-
Am 25. Juli las Ronny Weber vom Verein „Heimat Region Zwickau e.V.“ (Foto rechts) aus dem Buch von Claudia Friedrich „Adolf L. - Richter am Amtsgericht“. Links neben ihm Peter Opitz von der „Mariage-Band“, die dem Abend den musikalischen Rahmen gab.
Es geht um Urkundenfälschung, Rechtsbeugung und Strafvereitelung im Amt. Zwölf Jahre lang quälten Staats- und Rechtsanwälte sowie Richter eine Frau mit haarsträubenden Fehlentscheidungen im Schulterschluss. Die Folge waren Kontopfändungen, illegale Grundbucheintragungen und Besuche vom Gerichtsvollzieher, mit dem Ziel der vollständigen Ruinierung. In ihrer Verzweiflung bezeichnete die Betroffene einen Richter als „kriminellen, asozialen, strafvereitelnden, unverschämten Lumpenhund“. In erster Instanz wurde sie vom Vorwurf der Beleidigung frei gesprochen.
Zur Lesung hatte der Verein „Heimatregion Zwickau e.V.“ in die Redaktion der „Westsächsischen Zeitung“ eingeladen. Eine weitere Veranstaltung dieser Art ist geplant und wird rechtzeitig hier bekannt gegeben.

Das Video zur Lesung gibt's hier: YouTube

Werdauer Naturwaren- und Bauernmarkt: Neuauflage am 5. September

Westsachsen/Werdau.-
Die Stadtverwaltung Werdau steckt gemeinsam mit Co-Organisator René Schneider vom gleichnamigen Eventservice voll in den Vorbereitungen zum Naturwaren- und Bauernmarkt. Bisher haben 21 Händler ihre Teilnahme zugesagt. Das Sortiment reicht von Pflanzen, Obst, Gemüse, Eiern, Backwaren aus ökologischem Anbau, Kartoffeln, Fruchtaufstrichen, Säften, Tee, Kräutern, Ölen, Reformwaren, Biokosmetik, Körperpflege- und Gesundheitsprodukten sowie textilem Kunsthandwerk, handgemachten Stick- und Häkelartikeln, gedrechselter Holzkunst über Honigprodukte, Räucherfisch sowie Wurst- und Fleischwaren, Spezialitäten vom Wild, auch am Spieß, Geflügel, Pferdewurst bis hin zur Direktvermarktung mit allem vom Strauß und Spreewälder Spezialitäten. Das Natur- und Umweltzentrum Oberlauterbach stellt sich vor und bringt Anregungen zum Bau von Nesthilfen, Futterhäuschen und Insektenhotels mit. Biere einer der kleinsten Brauereien der Region mit über 100 Jahre alter Technik und manch andere selbstgemachte Leckereien können an diesem Tag verkostet werden. Dreh und Angelpunkt für den Markt am 5. September ist in diesem Jahr das Areal um die Werdauer Marienkirche. Von 9 bis 16 Uhr bieten die Händler ihre Waren im Schatten des Gotteshauses feil. Die Kirchgemeinde selbst lädt gleichzeitig zu einem Tag der offenen Baustelle. In Führungen, die mehrmals durch das historische Gebäude angeboten werden, können sich Besucher über die aktuell laufenden, umfangreichen Sanierungsmaßnahmen informieren. Auch der Freizeit- und Kreativ Treff, der nur wenige Meter weiter im Gemeindezentrum zu finden ist, macht aus Anlass des Marktes einen Tag der offenen Tür. Es darf gemalt, gebastelt und ausprobiert werden. Zudem wartet ein Kuchenbasar auf die Gäste. Exotische und vor allem fair gehandelte Produkte bietet parallel dazu der Weltladen im Burggewölbe an, der sich ebenfalls mitten im Zentrum des Geschehens befindet. Alle Beteiligten freuen sich auf interessierte Besucher und einen lebendigen Tag beim Markttreiben im Herzen der Pleißestadt. Ansprechpartner für Fragen und Anmeldungen zu Märkten und Marktplatznutzung ist Margit Schleicher von der Stadtverwaltung Werdau, Telefon 03761 594295, E-Mail: 3.22schleicher@werdau.de.

Quelle und Foto: Stadtverwaltung Werdau

Hatte Doktorarbeit nicht mit: „Das geht Sie einen feuchten Kehricht an!“

Westsachsen/Zwickau.-
 Geheimniskrämerei und Beleidigungen seiner Gegenüber bei Gericht. Rechtsanwalt „Dr.“ Reinhard Schübel machte es den anwesenden Journalisten des RechercheTeams der WSZ nicht leicht, hinter sein Geschäftsmodell zu kommen. Auf die Frage nach seiner Doktorarbeit wurde er regelrecht aggressiv: „Das geht Sie einen feuchten Kehricht an“, schleuderte er den Fragestellern entgegen. Keiner der Anwesenden hatte auch nur den geringsten Zweifel daran, dass der Advokat etwas zu verbergen hat.
Während der Verhandlung ging es hauptsächlich darum, dass der Plauener Rechtsanwalt der WSZ verbieten wollte, weiter über ihn zu berichten. Das betraf die Art seiner nicht ganz sauberen Tätigkeit als Anwalt aber auch die Berichterstattung über seinen Doktortitel. Das Gericht muss nun entscheiden, was rechtens ist.
Bleibt die Frage, wozu braucht Schübel einen Doktortitel und wie ist er dazu gekommen? Juristen und Wirtschaftswissenschaftler verdienen mit einem Titel spürbar mehr Geld und bekommen sogar erst dadurch Zugang zu höheren Positionen (nachzulesen hier). Das ist oft der Antrieb für so manchen geldgierigen, karrieregeilen Macho. Weil er für sich in Deutschland offensichtlich keine Chance sah, auf legalem Weg an einen Doktortitel zu kommen, versuchte Schübel sein Glück im Ausland. In Bratislava (Slowakei) wurde er fündig. Hier konnte und kann man auch heute noch mit relativ geringem Aufwand und gegen Zahlung einer fünfstelligen Summe einen Doktortitel erwerben. Ein kleiner Wermutstropfen ist der Zusatz JU vor und PhD. nach dem Dr.-Titel. Dieser verrät die Herkunft. Deshalb vermeidet der Advokat, wann immer es möglich ist, die Erwähnung dieses Zusatzes.
Auch wenn es juristisch scheinbar nicht anfechtbar ist, so bleibt doch die Frage, warum Rechtsanwalt JUDr. PhD. Reinhard Schübel seine Mandantschaft über die tatsächliche Herkunft im Unklaren lässt. Hochstapelei, Eitelkeit, betrügerische Absicht? Fakt ist, Schübel spielt ein falsches Spiel und versucht mit allerlei advokatorischen Winkelzügen seine Auftraggeber und letztendlich auch seine Kollegen, die sich ihren Doktor-Titel hart erarbeitet haben, zu übervorteilen. Wie lange das noch gut geht, wird sich zeigen.

Foto: HP Schübel

PR-Aktion gescheitert: Ahmadiyya-Gemeinde bleibt Blutspende fern

Westsachsen/Zwickau.-
Am Dienstag sorgte eine Meldung der „Ahmadiyya Muslime Gemeinde Zwickau“ für reichlich Verwirrung. Der hiesige Leiter der von London aus operierenden Gruppierung hatte bei Medienvertretern zur Blutspendeaktion geladen, die um 15.00 Uhr im Zwickauer Stadtteil Schedewitz, auf dem Parkplatz einer Schnellimbiskette stattfinden sollte. Gleichzeitig bat Ayyaz Mehmood, so der Name des örtlichen Ahmadiyya-Chefs, um mediale Reportage bezüglich des löblichen Engagements seiner Gemeindemitglieder für die hiesige Blutversorgung. Formuliert war die Einladung so, dass man sie leicht missverstehen und irrtümlicherweise die Ahmadiyya-Bewegung für den Ausrichter der Blutspendeaktion halten konnte.
Vor Ort war zum genannten Termin allerdings dann weit und breit keines der muslimischen Gemeindemitglieder zu sehen. Antje Dombrowski vom Deutschen Roten Kreuz, die die anwesenden Blutspender an diesem Nachmittag betreute, zeigte sich überrascht auf die Frage hin, ob hier heute eine Blutspendeaktion der Ahmadiyya-Gemeinde stattfinden solle. Davon könne keine Rede sein, das DRK  sehe sich zur weltanschaulichen und politischen Neutralität verpflichtet und handele auch so. Blutspender sind jederzeit hochwillkommen. Die Termine dafür sind einsehbar unter www.drkzwickau.de.
Die äußerst missionierfreudige Ahmadiyya-Gemeinde ist seit Jahren bemüht, auch in Deutschland mit verschiedensten Aktionen auf sich aufmerksam zu machen. Dabei legen die Akteure der Bewegung besonders großen Wert darauf, als tolerante und dialogbereite Muslime und als bereichernder Teil einer modernen Einwanderungsgesellschaft wahrgenommen zu werden.

Dienstag, 28. Juli 2020

Baumbepflanzung: Winterlinden und Roteichen werden eingesetzt

Westsachsen/Zwickau.-
 Bis voraussichtlich 7. August 2020 muss auf der Humboldtstraße mit Verkehrseinschränkungen gerechnet werden. Der Grund dafür sind Landschaftsbauarbeiten zur Vorbereitung von Baumstandorten für einzelne Neubepflanzungen. Vorgesehen sind diese innerhalb der Allee in Höhe Schwanenteichpark. Konkret betroffen sind die beiden Fahrstreifen stadteinwärts rechts. Die Vorbereitung der Pflanzgruben hat heute im Bereich Justizvollzugsanstalt / Ecke Schillerstraße begonnen und wird in den nächsten Tagen in drei Abschnitten als Wanderbaustelle bis in Höhe der Westfassade des Landgerichts fortgesetzt. Danach folgen weitere Arbeiten im Abschnitt ab Saarstraße bis zum Abzweig Am Schwanenteich. Die Ausführung der Landschaftsbauarbeiten erfordert die zeitweilige und abschnittsweise Sperrung einer Fahrspur stadteinwärts rechts. Darüber hinaus ist mit Einschränkungen auf den jeweiligen Gehwegabschnitten zu rechnen. Mit der Ausführung während der Sommerferien wird dem sonst üblichen Verkehrsaufkommen Rechnung getragen. Die insgesamt zehn Bäume werden dann im Herbst gepflanzt. Im Bereich Justizvollzugsanstalt bis Landgericht sind sechs Winterlinden vorgesehen. Im südlichen Abschnitt der Humboldtstraße werden vier Roteichen eingesetzt.

Quelle und Foto: Stadtverwaltung Zwickau