Freitag, 24. September 2021

Entlang der Weißen Elster: Internationaler Tag der Flüsse

Westsachsen/Ostthüringen/Greiz.-
Der Internationale Tag der Flüsse wurde 2005 ins Leben gerufen. Seit dem findet er jährlich am letzten Sonntag im September statt. Über 70 Ländern der Erde nehmen am „World Rivers Day“ teil und erinnern dadurch an den hohen Wert der Flüsse, die Lebensraum für Tiere und Pflanzen sind. Dieser Tag soll das öffentliche Bewusstsein für die Bedeutung von Flüssen erhöhen sowie deren Schutz verbessern.
Unsere Sonderführung „Weiße Elster - Flußlandschaft des Jahres 2021“ lädt am Sonntag, 26. September, alle Natur- und Wasserbegeistern ein. Welche Bedeutung unser Fluss, die Weiße Elster, hinsichtlich geographischer Lage, Industriestandort, Tourismus, Kultur und Naturschutz hat und warum wir uns glücklich schätzen können, die Elster unseren Fluss nennen zu können, erfahren Sie von unseren Gästeführerinnen Almut Kaul und Sabine Künzel.
Die Tour führt über den Schlossgarten zum Elstersteig, entlang der Bruno-Bergner-Straße und über die Zeulenrodaer Straße. Dort findet die kleine Wanderung ihre Fortsetzung über die Luftbrücke in den Fürstlich Greizer Park. Besondere Aufmerksamkeit gilt dem Flora-Fauna-Habitat der nördlich gelegenen Hammerwiesen und seiner Artenvielfalt. Der Parksee mit seiner reichen dendrologischen Ausstattung begleitet Sie nochmal auf dem Rückweg. Nach rund zwei Stunden endet diese erlebnisreiche Themenführung in der Brückenstraße mit vielen wertvollen Eindrücken.
Weitere Informationen dazu im Internet
Quelle und Foto: Stadtverwaltung Greiz

Zwickau: Mit Bus und Bahn zur Museumsnacht


Westsachsen/Zwickau.-
Am Samstag, 9. Oktober, findet die jährliche Museumsnacht statt.
 
Die Eintrittskarte ist auch dieses Jahr wieder eine Fahrkarte für Bus und Bahn. Diese berechtigt dazu, am Veranstaltungstag ab 17 Uhr bis 04:00 Uhr des Folgetages, alle Verkehrsmittel in der Tarifzone 16 kostenfrei zu nutzen.
 
Die SVZ GmbH bringt ihre Fahrgäste direkt, bequem, umweltbewusst und sicher mit der Buslinie 10 zum August-Horch-Museum oder zu den Kunstsammlungen Zwickau. Die Priesterhäuser, das Robert-Schumann-Haus sowie das Theater Plauen-Zwickau erreicht man mit der Straßenbahnlinie 3.
 
Alle Fahrpläne sind im Internet unter www.nahverkehr-zwickau.de zu finden.
Quelle und Foto: SVZ

Donnerstag, 23. September 2021

Außer Kontrolle: 10.000 schwere Impfreaktionen und über 1.000 Tote

Westsachsen/Deutschland.- „Wenn ich das alles melden sollte, könnte ich die Praxis zumachen. Dafür habe ich keine Zeit.“ Ärzte halten sich nicht immer an die Meldepflicht nach Paragraph 6 (1) Satz 3 IfSG, wonach jede über das übliche Maß hinausgehende Impfreaktion an das Gesundheitsamt zu melden ist, bestätigt auch Antje Greve, ärztliche Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes Karlsruhe.
Die neuartigen Impfstoffe gegen COVID-19 seien völlig sicher, die Skeptiker dagegen wirr und unsozial. In Dauerschleife betet die Bundesregierung dieses Mantra herunter; tagein, tagaus überschütten die Leitmedien ihre Leser, Hörer und Zuschauer damit – und der Druck auf Ungeimpfte steigt. Doch mit der Realität hat das nichts zu tun. Die Datenbank des für Impfstoffe zuständigen Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) offenbart das Gegenteil: Noch nie wurden so viele Nebenwirkungen, bleibende Schäden und Todesfälle nach Impfungen gemeldet wie bei den vier in der Europäischen Union (EU) vorläufig zugelassenen COVID-19-Vakzinen der Pharmakonzerne Pfizer/BioNTech, Moderna, AstraZeneca und Johnson & Johnson. Auch bei den Jugendlichen, die nun durchgeimpft werden sollen, registrierte das PEI bereits einen Todesfall.
Mehr als doppelt so viele Meldungen wie in den 21 Jahren davor So wurden dem PEI in den letzten sieben Monaten allein für die COVID-19-Impfstoffe mehr als doppelt so viele Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und bleibenden Schäden zugetragen als in den vorangegangenen 21 Jahren für alle Impfstoffe zusammen und sogar fast dreimal so viele Todesfälle im unmittelbaren zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung. Nach knapp 75 Mio. Impfungen: PEI meldet 10.000 schwere Impfreaktionen und über 1.000 Tote. Und das sind nur die offiziell gemeldeten Zahlen.
So verzeichnet das PEI in seinem am 20. August veröffentlichten Sicherheitsbericht speziell für die COVID-19-Vakzine insgesamt 131.671 Meldungen mutmaßlicher Nebenwirkungen zwischen dem 27. Dezember 2020 und dem 31. Juli 2021. In diesem siebenmonatigen Zeitraum wurden laut PEI in Deutschland knapp 92,4 Millionen Impfdosen gegen COVID-19 verabreicht. Dasselbe Bundesinstitut registrierte für den ungleich längeren Zeitraum vom 1. Januar 2000 bis zum 31. Dezember 2020 für alle verwendeten Impfstoffe zusammen 54.488 gemeldete Nebenwirkungen – also weniger als halb so viele wie bei den COVID-19-Impfungen.
Laut Statistischem Bundesamt verabreichten Ärzte allein zwischen 2003 und 2019 insgesamt 625,5 Millionen Impfdosen verschiedener Vakzine. Die vier fehlenden Jahre mit je rund 35 Millionen verabreichten Dosen addiert, kommt man auf etwa 750 Millionen Impfungen von Anfang 2000 bis Ende 2020. Das sind etwa achtmal so viele, wie in den ersten sieben Monaten 2021 an COVID-19-Dosen verabreicht wurden.
Die genauen Zahlen liegen allerdings im Dunkeln. Zu beachten ist ferner, dass mutmaßliche Nebenwirkungen von Arzneimitteln Studien zufolge nur sehr selten den Behörden übermittelt werden. Laut einer im Mai 2019 veröffentlichten repräsentativen Studie des Unternehmens Medicura Digital Health etwa melden Ärzte oder Patienten weniger als ein Prozent solcher Verdachtsfälle. Vermutlich steigt dieser Prozentsatz mit der Schwere der Reaktion an. Eine Umfrage im Jahr 1999 hatte beispielsweise ergeben, dass die Melderate bei schwerwiegenden mutmaßlichen Folgeschäden etwa bei fünf bis zehn Prozent liegen dürfte.
Das Fazit dieser Analyse: Zu viele Ärzte seien „meldemüde“. Es gibt keinen plausiblen Grund, anzunehmen, dass sich das Meldeverhalten von Ärzten und Bürgern seit Beginn der COVID-19-Impfkampagne maßgeblich geändert haben könnte. Legt man diese Studien zugrunde, könnte die tatsächliche Anzahl von leichteren Nebenwirkungen die Zehn-Millionen-Grenze längst überschritten haben. Geht man davon aus, dass es zehnmal mehr schwerwiegende Reaktionen gibt als solche, die als Verdachtsfall gemeldet wurden, dürfte ihre Zahl inzwischen bei 140.000 liegen. Als schwerwiegend stufen die Behörden Nebenwirkungen ein, die in einer Klinik oder langfristig behandelt werden müssen, bleibende Schäden verursachen oder mit dem Tod enden.
Festzuhalten bleibt: Es darf befürchtet werden, sowohl bei Kindern als auch Erwachsenen, dass die ärztliche Maxime „primum non nocere“ (zuerst nicht schaden), wonach eine Therapie nicht schädlicher als die Krankheit sein darf, im Corona-Zeitalter ausgedient zu haben scheint – eine bedenkliche Entwicklung.
Mehr dazu bei RT DE

Mittwoch, 22. September 2021

Neues Feuerwehrauto: Löschmittelreserven auch für Waldbrände

Westsachsen/Werdau.-
Mit einer emotionalen Show nahmen die ehrenamtlichen Kameradinnen und Kameraden der Ortsfeuerwehr Leubnitz am zurückliegenden Wochenende Abschied von ihrem alten W50-Löschfahrzeug Baujahr 1984. Gleichzeitig wurde, mit großer Freude, das neue TLF 4000 offiziell in Dienst gestellt.
Es basiert auf einem Fahrgestell von MAN mit einem 320 PS Dieselmotor in Euro-6-Ausführung und automatischem Getriebe. Sonderauf- und Ausbau erfolgten bei der Firma BAI aus Bagnolo Mella in Italien. Der Wassertank fasst knapp 5.500 Liter Löschwasser sowie 500 Liter Schaum mit einer fest verbauten Zumischanlage. Die eingebaute Feuerlöschkreiselpumpe hat eine Leistung von stattlichen 3.000 Litern pro Minute, der auf dem Dach montierte Wasserwerfer kann mit bis zu 2.400 Litern Löscharbeiten unterstützen. Damit ist das Fahrzeug bei Bränden aller Art im gesamten Stadtgebiet und den Ortsteilen eine überaus große Unterstützung. Besonders wichtig sind die Löschmittelreserven zudem bei möglichen Bränden im Werdauer Wald. Für derartige Einsätze ist auch eine Waldbrandausrüstung mit Löschrucksäcken sowie ein Faltbehälter für weitere 5.000 Liter Wasser auf dem Tanklöschfahrzeug verlastet. Teleskoplichtmast, Notstromaggregat und viele weitere Ausrüstungsgegenstände runden das Beladungskonzept ab.
Aus Italien nach Werdau überführt werden konnte das neue Einsatzfahrzeug bereits vor knapp einem Jahr. Seither wurden die insgesamt 28 ehrenamtlichen Mitglieder der Leubnitzer Ortsfeuerwehr intensiv auf dem TLF geschult. Auch zu 27 Einsätzen rückte es bereits erfolgreich aus. Die Gesamtkosten für das Fahrzeug, das von der Stadt Werdau beschafft wurde, beliefen sich auf 340.000 Euro. Der Landkreis Zwickau beteiligte sich mit 153.000 Euro Fördermitteln.
Foto: Nicht nur die Großen, sondern auch die kleinen Feuerwehrkameraden nahmen mit großem Stolz ihr neues TLF 4000 in Betrieb. (André Kleber, Werbemanufaktur Werdau GmbH)
Quelle: Gemeindefeuerwehr Werdau

Dienstag, 21. September 2021

Tipp der Woche: Franziska Troegner und Jaecki Schwarz

Westsachsen/Bad Elster.-
Am Freitag, den 1. Oktober laden die Publikumslieblinge Franziska Troegner und Jaecki Schwarz um 19.30 Uhr zu einem schaurig schönen Abend in das König Albert Theater Bad Elster ein. Unter dem Titel »Mit der Lammkeule auf dem Weg zum Himmel« präsentieren die beiden beliebten Bühnenstars dann heitere Kriminalgeschichten des britischen Erfolgsautors Roald Dahl. Roald Dahl ist vor allem für Kinderbuchklassiker wie »Matilda« oder »Charlie und die Schokoladenfabrik« berühmt. Dass der britische Erfolgsautor jedoch auch Geschichten für Erwachsene geschrieben hat, ist weniger bekannt. Die bundesweit bekannten TV-Publikumslieblinge Franziska Troegner (»Der Landarzt«) und Jaecki Schwarz (»Polizeiruf 110«) widmen sich nun in Bad Elster einen Abend lang seinen humorvollen Kurzgeschichten und beweisen, dass Roald Dahl auch Erwachsene begeistert. In 10 herrlichen Rollen gehen die beiden dabei der Frage nach: Will sich der Mensch die Zuneigung eines geliebten Wesens ewig erhalten - oder nicht? Der englische Autor Roald Dahl bietet in seinen kleinen skurrilen Meisterwerken äußerst originelle Lösungen an. Ein schaurig schöner Abend! Tickets: 037437/ 53 900 | www.koenig-albert-theater.de

Pathologen untersuchen Todesfälle: „Die Lymphozyten laufen Amok“

Deutschland/Reutlingen.- Auf einer Pressekonferenz pathologischen Institut in Reutlingen stellten gestern zwei erfahrene Pathologen ihre Untersuchungen von zehn Todesfällen vor, die im Zusammenhang mit COVID-19-Impfungen stehen. Sie waren erstaunt über die Ergebnisse.
Professor Arne Burkhardt und Professor Walter Lang sind beide langjährig erfahrene Pathologen. Burkhardt leitete 18 Jahre lang das Pathologische Institut in Reutlingen, Lang leitete 35 Jahre lang ein Privatinstitut, das unter anderem auf Lungenpathologie spezialisiert ist. Beide untersuchten in Zusammenarbeit mit weiteren, ungenannten Pathologen zehn Todesfälle, die nach einer COVID-19-Impfung aufgetreten waren. Sie erhielten das Gewebematerial von den Rechtsmedizinern und Pathologen, die die Fälle zuerst untersucht hatten. Die untersuchten Verstorbenen waren alle über 50. Von den zehn Todesfällen standen, so ihr Ergebnis, fünf sehr wahrscheinlich und zwei wahrscheinlich im Zusammenhang mit der Impfung; einen erachteten sie als unklar, und bei zweien sahen sie keinen kausalen Zusammenhang. Was sie aber verblüffte, waren die Übereinstimmungen zwischen den Fällen, die sie mit der Impfung in Verbindung brachten.
Bei drei Fällen fanden sie seltene Autoimmunerkrankungen; eine davon so selten, dass sie sie erst bei genauer Betrachtung des digitalisierten Bildes entdeckten. Es handelte sich um Hashimoto, eine autoimmun ausgelöste Schilddrüsenunterfunktion, eine leukoklastische Vaskulitis, eine Entzündungsreaktion in den Kapillaren, die zu Hauteinblutungen führt, und ein Sjögren-Syndrom, eine Entzündung der Speichel- und Tränendrüsen. Auch wenn Todesfälle mit Verdacht auf eine Impfreaktion weit von einer repräsentativen Auswahl der Bevölkerung entfernt sind, sind drei Autoimmunerkrankungen in einer Gesamtheit von zehn eine auffällig hohe Rate.
Der auffälligste Befund bezog sich aber auf die Lymphozyten. „Die Lymphozyten laufen Amok in allen Organen“, nannte das Professor Lang. Dabei zeigte er nicht nur Anhäufungen von Lymphozyten in unterschiedlichsten Geweben, vom Herzmuskel über Niere, Leber und Milz bis zum Uterus; er zeigte auch Bilder, in denen das Gewebe dadurch massiv angegriffen wurde, und eine ganze Reihe von Lymphozytenfollikeln, das sind gewissermaßen kleine, sich entwickelnde Lymphknoten an völlig falschem Ort, beispielsweise im Lungengewebe. Außerdem zeigten sich Ablösungen von Endothelzellen – das sind die glatten Zellen, die die Wand von Blutgefäßen bilden –, Verklumpungen von roten Blutkörperchen, die letztlich Thrombosen auslösen, und Riesenzellen, die sich um eingeschlossene Fremdkörper gebildet haben. Lang meinte, so etwas wie diese Anhäufungen von Lymphozyten habe er in Hunderttausenden von pathologischen Untersuchungen noch nicht gesehen.
Normalerweise fänden sich bei Entzündungen andere weiße Blutkörperchen, die Granulozyten. Diese seien aber in diesen Fällen kaum aufzufinden, stattdessen massenhaft Lymphozyten. Es bedürfe noch weiterer Untersuchungen, um festzustellen, welcher Typ Lymphozyten an diesem Geschehen beteiligt sei und wie genau dieses ausgelöst werde, um den Zusammenhang mit der Impfung hieb- und stichfest zu beweisen; die dafür erforderlichen histologischen Untersuchungen nähmen aber noch mindestens ein halbes Jahr in Anspruch. Dennoch seien die bisher vorliegenden Ergebnisse schon wichtig genug, um sie in Form dieser Pressekonferenz vorab bekannt zu machen.
„Uns gehen 90 Prozent durch die Lappen“, meinte er bezüglich der festgestellten Zahl von tödlichen Impfreaktionen. Das sei nicht das Verschulden der Rechtsmediziner und Pathologen, schließlich könne man nur sehen, was man kenne, und histologische Untersuchungen könne die Rechtsmedizin ohnehin nicht vornehmen. Aber es sei dringend erforderlich, mehr Obduktionen an solchen Fällen vorzunehmen. Leider werde das oft behindert. „Unsere Aufgabe ist die Aufklärung über Risiken und Nebenwirkungen“, sagte er über das Ziel seiner Arbeit. Eine Aufgabe, die eigentlich bei experimentellen Impfstoffen mit einer Notzulassung von Einrichtungen wie dem Paul-Ehrlich-Institut erfüllt werden müsste.
Quelle und Fotos: RT DE

Schulung digitaler Kompetenzen: Gymnasium erhält Glasfaseranschluss

Westsachsen/Zwickau.-
Mit der Inbetriebnahme des Glasfaseranschlusses am Clara-Wieck-Gymnasium hat die Zwickauer Energieversorgung GmbH (ZEV) gemeinsam mit der Stadt Zwickau einen weiteren, bedeutenden Schritt im Rahmen der schulischen Digitalisierung umgesetzt. Durch die Realisierung des Projektes erhielt die Bildungseinrichtung eine digitale Infrastruktur als Voraussetzung für zukunftsfähige Lernbedingungen sowie zur optimalen Umsetzung des Förderprogramms „DigitalPakt Schule“. Der Bildungseinrichtung stehen nun Bandbreiten von pauschal 200 Mbit/s zur Verfügung, die bei Bedarf jederzeit auf Gigabit-Geschwindigkeit erhöht werden können. Die Baumaßnahme, bei welcher unter anderem ein aufwändiges Spülbohrverfahren eingesetzt wurde, konnte in einer sehr kurzen Zeit vollständig beendet werden.
Andreas Müller, Abteilungsleiter Management Netze bei der ZEV: „Die Planungsarbeiten für den Anschluss des Clara-Wieck-Gymnasiums begannen erst nach der entsprechenden politischen Beschlussfassung Anfang des Jahres. Dabei wurde entschieden, dass die Baumaßnahme bis Ende des Jahres abgeschlossen sein soll. Umso mehr freut es uns, dass wir das Vorhaben weit vor der angesetzten Frist realisieren konnten. Als regionaler Energieversorger sehen wir es dabei als unsere Aufgabe, die Stadt bei einem flächendeckenden Aufbau digitaler Infrastruktur in Bildungseinrichtungen zu unterstützen.“
Das Clara-Wieck-Gymnasium ist die zehnte Schule, die im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen der ZEV und der Stadt Zwickau schnelleres Internet erhielt. Seit dem Startschuss im März 2020 wurden bereits folgende Einrichtungen an das örtliche Glasfasernetz, welches die ZEV zur Steuerung eigener Anlagen betreibt, angeschlossen:
Grundschulen: Nicolaischule, Adam-Ries-Schule, Schule am Scheffelberg und Dittesschule
Oberschulen: Fucikschule, Pestalozzischule und Humboldtschule
Gymnasien: Käthe-Kollwitz-Gymnasium
Förderschulen/-zentren: Martin-von-Römer-Schule
Darüber hinaus kann sich auch das Förderzentrum Klinik- und Krankenhausschule am Heinrich-Braun Klinikum gGmbH über eine bereits durchgeführte Anbindung freuen – für die Nutzung der schnellen Internetverbindung sind lediglich noch einzelne Restarbeiten notwendig. Abschließend erfolgt der Anschluss der Sprachheilschule Anne Frank im Zuge der laufenden Bauarbeiten.
„Ein breitbandiger Internetanschluss ist ein wesentlicher Bestandteil einer zeitgemäßen Schulausstattung. Dementsprechend sind wir dankbar, dass uns die ZEV als Partner mit umfassendem Know-how bei unseren Projekten zur Seite steht. Besonders freut uns, dass die Anbindung des Clara-Wieck-Gymnasiums mit dem Start des neuen Schuljahres abgeschlossen wurde – somit können die Lehrkräfte, aber auch die Schülerinnen und Schüler von Beginn an vom schnellen Internet profitieren“, fasst Marcel Kruppa, Leiter des Amtes für Familie, Schule und Soziales der Stadt Zwickau, das gemeinsame Projekt zusammen.
Der „DigitalPakt Schule“ ist eine Initiative des Bundes zur Unterstützung der Länder und Gemeinden bei Investitionen in digitale Bildungsinfrastrukturen. Das Förderprogramm soll Schulen zu einer besseren Ausstattung verhelfen und bietet die Grundlage für flexible, interaktive Lehrmethoden und eine frühzeitige Schulung digitaler Kompetenzen.
Quelle und Fotos: Stadtverwaltung Zwickau/ZEV

Gaga-Zwickau: OB plant Booster-Impfungen im Altenheim

Westsachsen/Zwickau.- Oberbürgermeisterin Constance Arndt (BfZ) beantwortet grundsätzlich keine Fragen zur Mitwirkung der von ihr geführten Stadt an „Corona-Impfaktionen“, weder zur Verantwortung für das Kinder-Impflager in der Zwickauer Stadthalle noch zu den unglaublichen Schilderungen über „Corona-Impfaktionen“ in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Möchte man von der Stadtchefin Details zu den Einzelheiten solcher Aktionen wissen, erhält man von ihr folgende Aussage: „Alle Fragen zur Impforganisation richten Sie bitte an die zuständigen Institutionen.“
Entgegen dieser Verlautbarung wirbt Constance Arndt auf der Internetseite der Stadt Zwickau nun erneut für die „Corona-Impfstoffe“, über deren Neben- und Langzeitwirkungen niemand seriös Auskunft geben kann. Mit einem Millionen Budget an Werbematerial wirbt die Stadtspitze zusammen mit der Bundesregierung unter anderem für die sogenannte Booster-Impfung (auch Dritt- oder Auffrischimpfung genannt), die erst in den letzten Tagen für eine Vielzahl von Todesfällen im Nachgang solcher Impfungen sorgte.
Verabreicht werden soll die experimentelle Substanz, so die Stadtspitze, nun vor allem in diversen Einrichtungen des Roten Kreuzes. Also Seniorenheimen, in denen Hochbetagte vergleichsweise leicht zu ihrem Einverständnis zu dieser Maßnahme „überzeugt“ werden können. Für die Corona-Industrie und deren Profiteure ist das Impfen von Senioren in Pflegeheimen eine lukrative Angelegenheit, zumal sich eventuelle Impfschäden und Todesfälle im Nachhinein leicht als natürliche Alterserscheinungen interpretieren lassen können.
Hierfür sei nicht einmal ein Termin nötig, schwärmt die Zwickauer Stadtspitze auf ihrer Internet-Seite. Als Illustration dient eine Grafik der Sächsischen Landesregierung, die eine glückliche Familie zeigt, zusammen mit der Losung: „Im Herbst gemeinsam weiter Spaß haben“. Dies soll offensichtlich die von vielen ersehnte Rückkehr zu normalen Zuständen suggerieren, für die lediglich die Entscheidung zur „Corona-Impfung“ notwendig sei.
Nach der schier endlosen Reihe gebrochener Zusagen seitens der Impf-Werbenden vom angeblich baldigen Ende der Corona-Maßnahmen fällt es allerdings sehr schwer, dem neuerlichen Versprechen diesmal Glauben zu schenken.
Foto: BARMER
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Montag, 20. September 2021

Spielgerät an Kita übergeben: Cabrio für kleine Sonnenscheine

Westsachsen/Werdau.-
Es war ein besonderer Moment für die Krippengruppe der integrativen Kindertagesstätte „Sonnenschein“, als Ines von Müller von der Gebäude- und Grundstücksverwaltungs- GmbH Werdau die Einrichtung auf der Brüderstraße besuchte. Denn im Gepäck hatte die Geschäftsführerin ein nigelnagelneues Cabrio aus Holz. Dieses soll ab sofort für noch mehr Abwechslung in der Spielplatzlandschaft der kleinen Werdauerinnen und Werdauer sorgen und wurde umgehend von den Kindern erobert.
Nur einen Steinwurf davon entfernt drehen aktuell noch Bagger ihre Kreise – Ein Spektakel, dass die Mädchen und Jungen in den letzten Monaten ebenfalls mit großem Interesse verfolgten. Denn die GGV Werdau hat hier einen alten Wohnblock abgerissen. Raum, auf dem in Zukunft wieder Neues entstehen kann. Auf dem Grundstück entstehen derzeit Garagen für das Wohngebiet.
„Als kleines Dankeschön für die Geduld während der Baumaßnahme hier in der direkten Nachbarschaft haben wir uns in Abstimmung mit der Einrichtungsleitung für dieses Spielgerät entschieden – offensichtlich mit Erfolg“, so Ines von Müller, die sich sehr über die Resonanz freute.
Die Gebäude- und Grundstücksverwaltungs-GmbH Werdau ist in der Pleißestadt aktuell Eigentümer von insgesamt 1.550 Wohnungen und verwaltet darüber hinaus rund 460 weitere Einheiten.
Quelle und Foto: Werbemanufaktur Werdau GmbH

Manipulierte Wahlsimulation: „Alles lief wie am Schnürchen“

Westsachsen/Zwickau.- „Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben!“. Dieses Zitat wird dem einstigen SED- und DDR-Führer Walter Ulbricht zugeschrieben und verdeutlicht sehr anschaulich den Wunsch linker Demagogen nach totaler Kontrolle mit pseudo-demokratischem Anstrich. Das heutige linke Milieu hält offenkundig ebenso an Ulbrichts Devise fest, wie die Leitung der heutigen Scheffelberg-Schule (ehemals Walter-Ulbricht-Schule), in der vergangene Woche eine sogenannte U18-Wahl stattfand. Auf Vorschlag der Lehrerschaft nahmen auch neun- bis elfjährige Schulkinder teil, um „ihren“ politischen Willen zum Ausdruck bringen zu dürfen.
Wenn es das Ziel war, den Kindern die Funktionsweise des hiesigen Parteienkartells zu vermitteln, so könnte dies durchaus geglückt sein. Wenn auch auf andere Weise, als von den Organisatoren erwünscht. Hierzu einige Fakten, die von Schulleiterin Claudia Rätz (Foto oben links), die die sogenannte „Wahl“ abschließend als für die Kinder „echt cool“ bezeichnete, verschwiegen wurden:
1. Diese „Wahl“ beschränkte sich einzig auf die im Bundestag vertretenen Parteien, andere Mitbewerber wurden von vornherein mit der nicht näher begründeten Erklärung aussortiert, dies würde die Kinder überbeanspruchen.
2. Die „politische Meinungsfindung“ der Kinder wurde vorher im Frontalunterricht spielerisch diskutiert (was immer das heißen mag). Die zu diskutierenden Themenbereiche hat die Lehrerschaft festgelegt, ebenso die dazu passenden Passagen aus den jeweiligen Wahlprogrammen.
3. Externe Wahlbeobachter waren zur Stimmabgabe nicht zugelassen. Dies wurde von der Schulleitung um Claudia Rätz mit den „Corona-Maßnahmen“ begründet.
4. Medienvertretern der Westsächsischen Zeitung wurde unter fadenscheinigen Gründen der Zutritt verweigert. Vertreter staatsnaher Medien hat man hingegen ausdrücklich, auch mit Unterstützung der Zwickauer Stadtverwaltung, zur Berichterstattung vor Ort eingeladen.
5. Das vorläufige Wahlergebnis wurde von der Scheffelberg-Schule an das soziokulturelle Zentrum „Alter Gasometer“ zur Bearbeitung weitergereicht.
Die Akteure hier haben bereits Erfahrung im Zusammenhang mit mutmaßlich manipulierten Wahlen. Schon beim Ablauf der beiden vergangenen Wahlen zum sogenannten „Zwickauer Jugendbeirat“ kam es zu einer ganzen Reihe von Pannen und Mißverständnissen, die bis heute nicht aufgeklärt wurden. Bereits Stalin stellte seinerzeit für sich fest, dass es bei einer Wahl mehr um die Leute gehe, die die Stimmen zählten, als um die, die wählten.
„Es lief alles wunderbar und wie am Schnürchen“, freute sich deshalb auch Schulleiterin Claudia Rätz nach dem Ende ihrer Wahlsimulation. Sollte sie es tatsächlich ehrlich meinen mit ihrem behaupteten Anliegen, die Kinderwahl so authentisch wie möglich durchgeführt zu haben, müsste sie auch einräumen, dass diese aus obengenannten Gründen (vor allem 2. und 3.) für ungültig erklärt werden müsste.
Besonders neu ist die Idee einer solchen Schülerwahl entgegen den Behauptungen der Ausrichter allerdings nicht. Derartiges fand in Sachsen bereits vor über zehn Jahren statt. Aufgrund der Blamage, dass bei einer solchen Schülerwahl im erzgebirgischen Städtchen Lösnitz einst die NPD die absolute Mehrheit erringen konnte (gefolgt von der Linkspartei auf Platz 2), verzichtete man jedoch jahrelang auf eine Neuauflage solcher Inszenierungen. Diesmal dürfte es wenig überraschen, wenn das Ergebnis eher den Vorstellungen der Organisatoren entspricht, was, realistisch betrachtet, schon aufgrund des Mitgestaltungsraumes der Zählenden zu erwarten ist.
Fotos: FP/WSZ

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