29 März 2026

Challenge: Warum schweigt die AfD zum Thema Sachsensumpf?

Westsachsen/Dresden/Zwickau (Stadt des überklebten Rechtskraftvermerks).-
Im Juni 2022 bekam die Bundesvorsitzende der AfD, Alice Weidel, einen Beweisordner mit Dokumenten und Fotomaterial zu den Rechtsbrüchen durch die Justiz in Zwickau überreicht (Foto). Weidel versprach damals, sich mit dem Sachverhalt zu beschäftigen. Allerdings sei dafür ihre Fraktion im Sächsischen Landtag zuständig, der sie den Ordner übergeben wollte.
Heiko Gumprecht (MdL/AfD)

Stand heute - 4 (in Worten VIER) Jahre später - hat sich in der Sache nichts getan. Zunächst tönten die Landtagsabgeordneten Heiko Gumprecht (AfD / Wahlkreis Zwickau 2) und Martin Braukmann (AfD / Sächsische Schweiz) große Töne. Braukmann: „Der Familiensenat des Oberlandesgerichts Dresden unter Leitung des Herrn Dr. Peter Lames (SPD) hat jämmerlich versagt. Gegen die Richter müsste eigentlich ermittelt werden. Das wird jedoch nicht passieren, Stichwort: SACHSENSUMPF“. Heiko Gumprecht versprach noch Ende 2024: „Wir haben in unserer Partei sehr fähige Juristen, die sich hier einbringen können. Wir werden das Problem nach der Landtagswahl in der Fraktion thematisieren“.
Die Fraktion im Sächsischen Landtag wurde von Alice Weidel damit beauftragt, sich um die Aufklärung der Sachsensumpf-Affäre zu kümmern. Der Landesvorsitzende Jörg Urban (Foto) behauptet dagegen noch 2025, von nichts zu wissen.
Martin Braukmann (MdL/AfD)
Ende 2024 wurde bekannt, dass Andreas Nielen, Richter am Landgericht Zwickau, privat „große Summen“ als Parteispende an die AfD gezahlt hat. Mit seinen Amtskollegen Bernd Gremm und Peter Zschoch sorgt er seit vielen Jahren mit Hilfe mannigfaltiger juristischer Tricks dafür, dass es bei der Urkundenfälschung in der Akte 8 F 1059/07 am Amtsgericht Zwickau bleibt.
Die sächsische AfD lässt sich also lieber von einem Richter, der offensichtlich bis zum Hals in diesem Sumpf mit drin steckt, bestechen. Soll nach all den Rechtsbrüchen bisher jetzt zusätzlich mit großzügigen Parteispenden erreicht werden, dass auch die Sachsen-AfD von der Aufklärung dieses „kriminellen Sumpfes, wie er schlimmer nicht geht“ die Finger lässt?
Challenge: Welche Gründe hindern die AfD-Abgeordneten Gumprecht und Braukmann daran, diese schwerwiegenden Rechtsverstöße öffentlich im Parlament zu diskutieren? Wie ist Ihre Meinung dazu?

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27 März 2026

Hohe Qualität der Krebsversorgung am HBK offiziell bestätigt

Westsachsen/Zwickau (Stadt der Überklebungs-Affäre).- Das Onkologische Zentrum Zwickau (OZZ) des Heinrich-Braun-Klinikums wurde durch das unabhängige Zertifizierungsinstitut OnkoZert der Deutschen Krebsgesellschaft erfolgreich zertifiziert. Damit wird die hohe Qualität der wohnortnahen Krebsversorgung offiziell bestätigt. Die Zertifizierung bescheinigt, dass die beteiligten Fachbereiche eng und verbindlich zusammenarbeiten und höchsten qualitative Anforderungen entsprochen wird. Jeder einzelne Behandlungsfall wird in interdisziplinären Tumorkonferenzen besprochen, sodass für jeden Patienten eine individuell abgestimmte Therapie entsteht.
Jährlich erhalten am HBK rund 2.500 Menschen die Diagnose Krebs. Zum Onkologischen Zentrum gehören unter anderem spezialisierte Zentren für Brust-, Darm-, Haut-, Nieren- und Prostatakrebs sowie für Kopf-Hals-Tumoren und hämatologische Erkrankungen. Ergänzt wird dieses Angebot durch unterstützende Bereiche wie Psychoonkologie, Pflege, Sozialberatung und Nachsorge. Ein wesentliches Merkmal des Zentrums ist nach Angaben des HBK sein starkes Netzwerk. Neben den Fachabteilungen sind auch niedergelassene Ärzte, Rehabilitationseinrichtungen, Hospizdienste und Selbsthilfegruppen eingebunden.
Wie das kommunale Klinikum betont, unterstreiche man mit der erfolgreichen Zertifizierung den eigenen Anspruch, eine moderne, hochwertige und zugleich menschlich zugewandte Krebsmedizin in Südwestsachsen anzubieten. Weitere Zertifizierungen – für gynäkologische Tumoren und Lungenkrebs – sind bereits in Vorbereitung und sollen im Herbst 2026 folgen.
Quelle und Foto: Stadtverwaltung Zwickau

26 März 2026

Fotozirkel Neukirchen: Neue Ausstellung im Zwickauer KON

Westsachsen/Neukirchen/Zwickau (Stadt des unvollendeten Mega-Knastes).-
Seit Montag hängt eine neue Fotoausstellung im Robert Schumann Konservatorium. Der Fotozirkel Neukirchen/Pleiße ist mit seinen Werken damit zum dritten Mal zu Gast in den Gängen der renommierten Musikschule.
Eigentlich sind sogar drei Ausstellungen mit jeweils verschiedenen Themen zu sehen: Im Oberen Foyer von Haus 3 sind „Fassaden in Zwickau“ zu bestaunen, auf der ersten Etage von Haus 4 geht es „Tierisch, tierisch“ zu und auf dem Verbindungsgang von Haus 1 und 2 lautet der Titel „Genau hingesehen“. Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten des KON zu besichtigen.
Am Donnerstag, dem 7. Mai besteht ab 16 Uhr - nach dem Konzert am Nachmittag, das um 15 Uhr beginnt - die Möglichkeit, mit den Fotografen in Kontakt zu kommen und die Ausstellungen durch eine Führung vorgestellt zu bekommen. Der Fotozirkel Neukirchen lädt zu einer Vernissage ab 16 Uhr ins Obere Foyer ein.
Quelle und Foto: Stadtverwaltung Zwickau

25 März 2026

Kein Aprilscherz: Benefiz am Telefon in Bad Elster

Westsachsen/Bad Elster.-
Am Mittwoch, den 1. April findet um 19.30 Uhr im König Albert Theater die diesjährige Benefizveranstaltung für die Telefonseelsorge Vogtland als heiter-luftige „Paul-Lincke-Gala“ des Chursächsischen Salonorchester statt. Kein Scherz: Das Chursächsische Salonorchester präsentiert als diesjährige Benefizveranstaltung für die Telefonseelsorge Vogtland zu Ehren des beliebten Operettenkomponisten einen schwungvoll-luftigen Abend bei Paul Lincke, der übrigens auch in Bad Elster zu Gast war und hier auch selbst dirigiert hat. Der damalige Elsteraner Kurdirektor Arthur Paul erinnerte sich an seinen ersten Auftritt auf dem Badeplatz: »… nach der Ouvertüre zu »Lysistrata« ermunterten wir ihn, auf das Podium zu steigen … und er erhob den Taktstock. [dirigierte das Orchester Bad Elster] Den Beifall könnt Ihr Euch wohl vorstellen!«. Mit eben jener Ouvertüre »Lysistrata«, dem Operettenpotpourri »Frau Luna«, seiner »Siamesischen Wachtparade« oder natürlich seiner »Hymne« der »Berliner Luft« ehren die Chursachsen die unsterbliche Leichtigkeit seiner Musik! Regelmäßig unterstützen Prominente, Ensembles und Künstler im König Albert Theater die Telefonseelsorge Vogtland. Das an diesem Abend eingenommene Geld kommt im Anschluss direkt den Menschen zu Gute, die in Not- oder Krisensituationen geraten sind. Tickets: 037437/ 53 900

24 März 2026

Studentenleben: WHZ lädt Studieninteressierte zum Hochschulinfotag ein

Westsachsen/Zwickau (Stadt der Sparkassen-Affäre).-
Am kommenden Samstag, dem 28. März, findet von 9 bis 14 Uhr der Hochschulinfotag an der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) statt. Bei Führungen, Vorträgen und in persönlichen Gesprächen erfahren Studieninteressenten alles rund um die Themen Studium, Studienfinanzierung und Studentenleben. Besichtigt werden kann dann im Rahmen von Führungen auch das neue Technikum am Dr.-Friedrichs-Ring 139. Hier ist künftig das Institut für Textil- und Ledertechnik mit dem Studiengang Textile Technologien und Strukturen untergebracht, das bisher in der Außenstelle Reichenbach beheimatet war.
Zentraler Infopunkt in der Innenstadt ist die Aula in der Peter-Breuer-Straße. Neben Informationen zu den Studiengängen der WHZ berät das Studentenwerk Chemnitz-Zwickau dort auch zu den Themen BaFöG und Wohnen. Auf dem Campus Scheffelstraße in Eckersbach ist das Hörsaalzentrum erste Anlaufstelle für Studieninteressenten.
Die WHZ bietet mehr als 60 Studiengänge in den Bereichen Technik, Wirtschaft, Gesundheit, Sprachen und Angewandte Kunst an. Die Einschreibung für die Studiengänge, die zum Wintersemester starten, ist ab Mitte April möglich. Das vollständige Programm und weitere Informationen sind unter: www.fh-zwickau.de/hit zu finden.
Quelle und Foto: Stadtverwaltung Zwickau

23 März 2026

Zwickauer Justiz: „Ein krimineller Sumpf, wie es schlimmer nicht geht“

Westsachsen/Zwickau (Stadt der kriminellen Vereinigung).- Hat er nun oder hat er nicht? Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU), hier auf dem Foto mit der von der Zwickauer Überklebungs-Affäre geschädigten Claudia Friedrich („Das ist ein Sumpf, ein krimineller, wie es schlimmer nicht geht!“), soll angeblich Strafantrag gegen den Vorstand des Vereins für saubere Justizarbeit gestellt haben. Das zumindest behauptet Markus Colli, Alias Oberstaatsanwalt in Zwickau und Amtsgerichtsdirektor in Aue-Bad Schlema (WSZ berichtete). Die mit Spannung erwartete Antwort des Ministerpräsidenten selbst bleibt nach wie vor aus. Das RechercheTeam der Westsächsischen Zeitung hat trotzdem Licht ins Dunkel bringen können. Ein Insider war dabei behilflich.
Katja Meier (Grüne)
Es gibt Hinweise darauf, wonach Michael Kretschmer tatsächlich Strafantrag wegen Verleumdung gestellt hat. Mit ihm die ehemalige Justizministerin Katja Meier (Grüne/Foto) und Rechtsanwalt Reinhard Schübel, der falsche Doktor aus Plauen. Das damit verbundene Ziel ist offensichtlich: kritische Stimmen aus der Bevölkerung und die öffentliche Berichterstattung über die kriminellen Machenschaften innerhalb der Zwickauer Justiz zu verhindern. Damit begeht Markus Colli erneut Verrat am Rechtsstaat. Denn er hebelt mit seinem Vorstoß gegen den Verein für saubere Justizarbeit wiederholt die Gewaltenteilung aus, indem er die von der Verfassung geschützte 4. Gewalt im Staat - die Meinungs- und Pressefreiheit - bekämpft. Sollte es hier jemals zu einer Anklage kommen, müssten nicht nur der Herrscher über zwei Gewalten (Amtsgerichtsdirektor und Oberstaatsanwalt) sondern auch der Ministerpräsident selbst und die ehemalige Justizministerin in Zwickau antanzen, um sich in einer öffentlichen Gerichtsverhandlung befragen zu lassen.
Eva-Maria Ast (CDU)
Michael Kretschmer hat seine Meinung schon öffentlich geäußert. In dem er vor laufenden TV-Kameras behauptet, die bewiesene Urkundenfälschung am Amtsgericht Zwickau sei eine „Verschwörungstheorie“, hat er sich bereits auf die Seite derer gestellt, die im Schulterschluss regelmäßig und wissentlich gegen geltendes Recht verstoßen. Katja Meier hat mit ihrem ehemaligen Landtagskollegen Gerald Otto (CDU) während deren Amtszeit dafür gesorgt, dass die Amtsgerichtsdirektorin Eva-Maria Ast (CDU/Foto) erstens die Akte 8 F 1059/07 nicht berichtigten musste und zweitens einen schönen Anbau für ihr Gerichtsgebäude am Ring bekommt. Von dem missglückten Gefängnisneubau in Marienthal, für den sie hauptverantwortlich zeichnet, ganz zu schweigen.
Wer hier den Schulterschluss nicht erkennt, sollte sich dringend in der Westsächsischen Zeitung informieren, die mit wachsendem Interesse aus der Bevölkerung seit 2018 regelmäßig darüber berichtet.

21 März 2026

Zwickau: Anmeldung zum STADTRADELN 2026 ab sofort möglich

Westsachsen/Zwickau (Stadt der Sparkassen-Affäre).- Im Mai 2026 heißt es wieder ab aufs Rad und Kilometer sammeln. Zwickau beteiligt sich erneut am STADTRADELN, einer deutschlandweiten Kampagne des Klima Bündnis Service. Wer mitradeln und für Zwickau Kilometer „schrubben“ möchte, kann sich ab sofort im Internet auf der STADTRADELN-Seite oder in der STADTRADELN-App anmelden. Die Initiatoren der Kampagne haben heute die Seite fürs Zwickauer Stadtradeln freigeschaltet.
Beim STADTRADELN geht es darum, dass Teams oder Einzelpersonen innerhalb von 21 Tagen möglichst viele Alltagswege mit dem Fahrrad zurücklegen, die geradelten Kilometer auf der STADTRADELN-Seite im Internet oder in der App eintragen und für Zwickau punkten!
Ge(stadt)radelt wird im Frühjahr. Als Termin kann sich schon mal der Zeitraum vom 11. bis 31. Mai 2026 vorgemerkt werden. In diesem liegen auch wieder zwei Feiertage bzw. verlängerte Wochenenden (Christi Himmelfahrt am 14. Mai und der Pfingstsonntag und -montag, 24. und 25. Mai), an denen das Auto gern stehen bleiben und aufs Fahrrad umgestiegen werden darf. Mitmachen können alle, die in Zwickau wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder eine (Hoch-)Schule besuchen. Zugelassen sind alle Fahrzeuge, die im Sinne der StVO als Fahrräder gelten. Ausführliche Infos zum STADTRADELN 2026 in Zwickau gibt die Stadtverwaltung im April bekannt. Allgemeine Infos rund ums STADTRADELN sind unter www.stadtradeln.de nachzulesen.
Quelle und Plakat: Stadtverwaltung Zwickau

20 März 2026

Ratgeber für Schülerinnen, Schüler und Eltern: Schlauer lernen mit KI

Westsachsen/Zwickau (Stadt der Sparkassen-Affäre).- ChatGPT, Lern-Apps und KI-Tools gehören für Kinder und Jugendliche längst zum Schulalltag. Doch wie lässt sich künstliche Intelligenz so nutzen, dass sie beim Lernen wirklich hilft — statt nur Aufgaben zu erledigen? Antworten darauf gibt der Nachhilfeanbieter Studienkreis mit seinem neuen Ratgeber „Schlauer lernen mit KI — die besten Tipps & Tools“. Die Broschüre im handlichen A6-Format liegt ab dem 2. April in Studienkreis Zwickau, Wilkau-Haßlau, Kirchberg und Werdau kostenlos zum Abholen bereit — solange der Vorrat reicht. Zusätzlich gibt es das Heft online unter https://www.studienkreis.de/aktionen/schlauer-lernen-mit -ki/.
Auf 28 Seiten zeigt der Ratgeber, wie künstliche Intelligenz in allen Phasen des Lernens unterstützen kann. Anhand konkreter Beispiele erfahren Schülerinnen und Schüler, wie sie KI nutzen können, um ihren Lernalltag besser zu organisieren — etwa beim Erstellen eines realistischen Lernplans, beim Strukturieren von Unterrichtsstoff oder beim Wiederholen vor Klassenarbeiten. KI kann beispielsweise helfen, Lernzeiten sinnvoll einzuteilen, Themenlisten zu erstellen, oder schwierige Inhalte gut verständlich erklären. Auch beim Üben kommt Künstliche Intelligenz zum Einsatz, indem sie individuelle Aufgaben erstellt, typische Fehler analysiert oder Probeprüfungen simuliert.

Ein zentrales Anliegen des Ratgebers ist es, die Rolle von KI realistisch einzuordnen. Statt fertige Hausaufgaben zu liefern, soll sie als Lernhilfe dienen. Deshalb zeigt das Heft auch, wo Vorsicht geboten ist — zum Beispiel bei fehlerhaften Antworten, Datenschutzfragen oder der Versuchung, sich die Arbeit komplett abnehmen zu lassen. „Künstliche Intelligenz kann Lernen erleichtern, aber sie darf das eigene Denken nicht ersetzen“, sagt Thomas Momotow von Studienkreis. „In dem Ratgeber erklären wir deshalb, wie KI als persönlicher Lerncoach zum Erklären, Trainieren oder Korrigieren genutzt werden kann, ohne dass der Lernerfolg auf der Strecke bleibt.“ Praktische Checklisten und „neun goldene Regeln für den Einsatz von KI in der Schule“ helfen dabei, KI verantwortungsvoll und regelkonform zu nutzen.
Über die Broschüre hinaus bietet Studienkreis auf http://www.studienkreis.de/schlauer-lernen-mit-ki eine begleitende Aktionsseite. Dort finden Familien zusätzliche Inhalte, vertiefende Erklärungen, Tool-Empfehlungen und anschauliche Beispiele für den Lernalltag. „Für alle, die sich intensiver mit dem Thema beschäftigen möchten, gibt es auf der Website viele weitere Anregungen — kompakt, verständlich und alltagstauglich“, so Momotow.
Auch in der Nachhilfe von Studienkreis spielt KI eine unterstützende Rolle. Dort nutzen Schülerinnen und Schüler die Plattform GoStudent Learning als Ergänzung zum Unterricht. Sie bietet personalisierte Lerninhalte, interaktive Quizformate und die KI-Tutorin Amelia, die beim selbstständigen Lernen hilft. „Digitale Lernangebote können Nachhilfe sinnvoll ergänzen“, erklärt Momotow. „Entscheidend ist dabei aber die pädagogische Einbettung durch erfahrene Lehrkräfte, die Lernprozesse begleiten und steuern.“ Informationen gibt es unter Telefon: 0800 111 12 12
Quelle und Fotos: Studienkreis

B93-Tunnel: Am Montag starten umfangreiche Reinigungsarbeiten

Westsachsen/Zwickau (Stadt des unvollendeten Mega-Knastes).-
Von Montag, 23. März bis Donnerstag, 2. April 2026 finden an den Arbeitstagen am Tunnel B 93 in Zwickau, im Bereich zwischen Schloss Osterstein und der Glück-Auf-Brücke, umfangreiche Reinigungsarbeiten statt. Für die durchzuführenden Arbeiten kommt es nach Erfordernis zur wechselseitigen Sperrung jeweils einer Richtungsfahrbahn je Tunnelröhre. Mit Behinderungen muss zeitweilig gerechnet werden.
Das Tiefbauamt bittet alle Verkehrsteilnehmer um erhöhte Vorsicht und angepasste Fahrweise.
Quelle und Foto: Stadtverwaltung Zwickau

19 März 2026

Kulturelle Feiertage: Königliche Ostern in Bad Elster

Westsachsen/Bad Elster.- Bad Elster bietet auf der historisch einzigartigen „Festspielmeile der kurzen Wege“ jedes Jahr große Festivalreihen und verschiedenste Themenschwerpunkte, die Gäste aus nah und fern zu einem erlebnisreichen Wohlfühlaufenthalt in die Königlichen Anlagen des Sächsischen Staatsbades einladen. Auch im Chursächsischen Frühlingszauber 2026 werden deshalb in Bad Elster wieder „Königliche Ostern" gefeiert und dabei passende Feiertagsangebote rund um den Osterbrunnen präsentiert. Kulturelles Zentrum Bad Elsters ist das über 100-jährige König Albert Theater als eines der schönsten historischen Theater Mitteldeutschlands.
Eröffnet werden die kulturellen Osterfeiertage am Gründonnerstag (02.04.) mit einem Showkonzert von MR. ROD als Hommage an den großartigen Rod Stewart im König Albert Theater. Weitere Feiertagshöhepunkte sind das heitere Italo-Pop-Musical „Azzuro Tre“ (04.04.), der klassische Ballett-Abend zu „MacBeth“ am Ostersonntag (05.04.) und ein Theaterabend von Weltstarsopranistin Simone Kermes mit Liedern von Barock bis Rammstein am Ostermontag (06.04.). Zusätzlich runden ein besinnliches Karfreitagskonzert (03.04.) und eine äußerst sehenswerte Hommage-Ausstellung an Gotthard Graubner in der KunstWandelhalle das kulturelle Feiertagsprogramm Bad Elsters ab.
Zu den Königlichen Osterfeiertagen werden auch wieder besondere Traditionen den Aufenthaltsaspekt im renommierten Mineral- und Moorheilbad bereichern. So wird jährlich der historische Goethebrunnen als Osterbrunnen der Königlichen Anlagen geschmückt, welcher als Teil „Osterpfads-Vogtland“ diese Ostertradition von Thüringen über Sachsen bis ins böhmische Cheb (CZ) verbindet. Zudem lockt eine liebevoll gestaltete Osterpyramide die Gäste auf den Dorfplatz im Ortsteil Sohl. An den Ostertagen gibt es außerdem neben einer neuen Vorteilspass-Aktion des Tourismus- und Gewerbevereins für die Bad-Elster-Gäste wieder die beliebte Osterstrauß-Ausstellung im Brunnentempel der „Marienquelle“: Der Elsteraner Fosnetclub hatte dazu wieder alle Einrichtungen, Firmen und Vereine aufgerufen, einen Osterstrauß für die Feiertagsgäste zu gestalten. Gäste können dann im Verlauf der Feiertage die liebevollen Sträuße in der Marienquelle küren. Außerdem werden ein geführter Osterspaziergang, das traditionelle „Turmblasen zum Osterfest“ sowie österliche Kammer- und Unterhaltungsprogramme das bunte Osterangebot Bad Elsters abrunden.
Bad Elster bietet dabei mit seinen kunstvoll gestalteten Königlichen Anlagen aus mondäner Bäder- und Parkarchitektur eine einzigartige Atmosphäre mit hoher Aufenthaltsqualität für königliche Osterfeiertage. Mit dem Wohlfühlzentrum im historischen Albert Bad und der angeschlossenen Soletherme & Saunawelt sowie dem Sächsischen Bademuseum gibt es in Bad Elster täglich umrahmende Gästeangebote. Eine ganz besondere Feiertagsattraktion ist die strahlende Lichterwelt. Hier können die Gäste durch den Osterduft der weitläufigen Parkanlagen flanieren, ihre Sinne berühren lassen und über magisch-erleuchtete Promenadenwege durch die Königlichen Anlagen spazieren. Dabei werden die Architekturschönheiten im abendlichen Osterlicht Bad Elsters an atmosphärischen Orten in glänzender Naturkulisse ganz neu erlebbar.
Alle Infos: Touristinformation Bad Elster 037437/ 53 900