Wir haben in den letzten Jahren viel erreicht. Zahlreiche Missstände wurden erst durch die Veröffentlichungen in der WSZ bekannt, wodurch auch einige Verantwortliche zur Rechenschaft gezogen wurden:
Pia Findeiß (SPD), Ex-Oberbürgermeisterin der Stadt Zwickau. Sie musste wegen des Sparkassen-Skandals ihr Amt vorzeitig aufgeben. Es gab vorgezogene Neuwahlen.
Felix Angermann, Ex-Vorstand der Sparkasse Zwickau. Nachdem durch die WSZ bekannt wurde, dass Angermann maßgeblich am Ablöse-Betrug an einer Kundin beteiligt war und den Verlust von rund 47 Millionen Euro wegen Aktienspekulation zu verantworten hatte, wurde er seines Amtes enthoben.
Carsten Körber (CDU), Zwickauer Bundestagsabgeordneter. Nach mehreren Veröffentlichungen in der WSZ wegen seiner Nähe zum Justiz-Skandal der „Kriminellen Stasibrut“ straften ihn die Zwickauer ab. Er blieb gnadenlos hinter seinem Konkurrenten von der AfD zurück. Dass er trotzdem noch einmal in den Bundestag einziehen konnte, verdankte er nur seinem guten Listenplatz bei der CDU.
Gerald Otto (CDU), Ex-Landtagsabgeordneter. Einer der Strippenzieher im Zwickauer Justiz-Skandal. Nachdem die WSZ über seine Verbindungen und Machenschaften berichtete, straften ihn die Zwickauer ebenfalls ab. Er schaffte bei der letzten Wahl nach 16 Jahren Mitgliedschaft im Sächsischen Landtag den Einzug ins Parlament nicht mehr, verlor ebenfalls gnadenlos gegen den AfD-Konkurrenten.
Carsten Michaelis (CDU), Zwickauer Landrat. Steckt bis zur Halskrause im Sparkassen-Skandal. Als stellvertretender Aufsichtsrat der Sparkasse Zwickau war und ist er einer der Haupträdelsführer im Ablöse-Betrugsfall, über den bereits der Vorstandsvorsitzende Felix Angermann stolperte. Bei der letzten Wahl erreichte Michaelis nur knapp, mit 9 Stimmen Vorsprung, den Wiedereinzug ins Landratsamt, obwohl er anfangs als haushoher Favorit gehandelt wurde. Dieses knappe Ergebnis verdankt er unter anderem einem kurz vor der Wahl veröffentlichten Video auf der YouTube Plattform des Westsächsischen Fernsehens.
Markus Colli, Ex-Oberstaatsanwalt - Alias Amtsgerichtsdirektor. Colli versuchte über Jahre hinweg die Zwickauer Überklebungs-Affäre zu vertuschen. Zuletzt erfand er für seinen Justiz-Kumpan, Rechtsanwalt Reinhard Schübel, eine Doktorarbeit mit dem Titel: „Entwicklung und Wirken der Verfahrensgerichte der slowakischen Republik und der Bundesrepublik Deutschland hinzu einem europäischen Verfassungsgericht?“. Diese Promotion gibt es nicht. Colli wollte damit lediglich verhindern, dass der Titelbetrug des falschen Doktors aus Plauen strafrechtlich verfolgt wird. Vor einigen Tagen wurde bekannt, dass Markus Colli wegen seiner Doppelrolle als Richter und Staatsanwalt aus dem Dienst entfernt wurde. Ohne die intensiven Recherchen der Westsächsischen Zeitung hätte es diese Konsequenzen nicht gegeben.
Was wir noch vorhaben:
Antje Dietsch, Ex-Staatsanwältin und Bundesrichterin. Sie ist als direkte Verwandte des Opfers mit dem Rechtsanwalt Jörg Dietsch verheiratet, der die Sparkasse Zwickau vertritt. Als diese Konstellation durch die WSZ bekannt wurde, hat man sie nach Karlsruhe versetzt. Dort spielt sie jetzt die Rolle einer Bundesrichterin. Gleichzeitig sitzt sie im Vorstand der Stadtkirchgemeinde Zwickau, die diese Personalie trotz vollumfassender Kenntnis der Ereignisse weiter unterstützt. Auch der Landesbischoff Tobias Bilz hat kein Problem damit. Das RechercheTeam der WSZ bleibt weiter dran.
Felix Angermann, Ex-Vorstand der Sparkasse Zwickau. Nachdem durch die WSZ bekannt wurde, dass Angermann maßgeblich am Ablöse-Betrug an einer Kundin beteiligt war und den Verlust von rund 47 Millionen Euro wegen Aktienspekulation zu verantworten hatte, wurde er seines Amtes enthoben.
Carsten Körber (CDU), Zwickauer Bundestagsabgeordneter. Nach mehreren Veröffentlichungen in der WSZ wegen seiner Nähe zum Justiz-Skandal der „Kriminellen Stasibrut“ straften ihn die Zwickauer ab. Er blieb gnadenlos hinter seinem Konkurrenten von der AfD zurück. Dass er trotzdem noch einmal in den Bundestag einziehen konnte, verdankte er nur seinem guten Listenplatz bei der CDU.
Gerald Otto (CDU), Ex-Landtagsabgeordneter. Einer der Strippenzieher im Zwickauer Justiz-Skandal. Nachdem die WSZ über seine Verbindungen und Machenschaften berichtete, straften ihn die Zwickauer ebenfalls ab. Er schaffte bei der letzten Wahl nach 16 Jahren Mitgliedschaft im Sächsischen Landtag den Einzug ins Parlament nicht mehr, verlor ebenfalls gnadenlos gegen den AfD-Konkurrenten.
Carsten Michaelis (CDU), Zwickauer Landrat. Steckt bis zur Halskrause im Sparkassen-Skandal. Als stellvertretender Aufsichtsrat der Sparkasse Zwickau war und ist er einer der Haupträdelsführer im Ablöse-Betrugsfall, über den bereits der Vorstandsvorsitzende Felix Angermann stolperte. Bei der letzten Wahl erreichte Michaelis nur knapp, mit 9 Stimmen Vorsprung, den Wiedereinzug ins Landratsamt, obwohl er anfangs als haushoher Favorit gehandelt wurde. Dieses knappe Ergebnis verdankt er unter anderem einem kurz vor der Wahl veröffentlichten Video auf der YouTube Plattform des Westsächsischen Fernsehens.
Markus Colli, Ex-Oberstaatsanwalt - Alias Amtsgerichtsdirektor. Colli versuchte über Jahre hinweg die Zwickauer Überklebungs-Affäre zu vertuschen. Zuletzt erfand er für seinen Justiz-Kumpan, Rechtsanwalt Reinhard Schübel, eine Doktorarbeit mit dem Titel: „Entwicklung und Wirken der Verfahrensgerichte der slowakischen Republik und der Bundesrepublik Deutschland hinzu einem europäischen Verfassungsgericht?“. Diese Promotion gibt es nicht. Colli wollte damit lediglich verhindern, dass der Titelbetrug des falschen Doktors aus Plauen strafrechtlich verfolgt wird. Vor einigen Tagen wurde bekannt, dass Markus Colli wegen seiner Doppelrolle als Richter und Staatsanwalt aus dem Dienst entfernt wurde. Ohne die intensiven Recherchen der Westsächsischen Zeitung hätte es diese Konsequenzen nicht gegeben.
Was wir noch vorhaben:
Antje Dietsch, Ex-Staatsanwältin und Bundesrichterin. Sie ist als direkte Verwandte des Opfers mit dem Rechtsanwalt Jörg Dietsch verheiratet, der die Sparkasse Zwickau vertritt. Als diese Konstellation durch die WSZ bekannt wurde, hat man sie nach Karlsruhe versetzt. Dort spielt sie jetzt die Rolle einer Bundesrichterin. Gleichzeitig sitzt sie im Vorstand der Stadtkirchgemeinde Zwickau, die diese Personalie trotz vollumfassender Kenntnis der Ereignisse weiter unterstützt. Auch der Landesbischoff Tobias Bilz hat kein Problem damit. Das RechercheTeam der WSZ bleibt weiter dran.
An der Spitze des Amtsgerichts Zwickau sitz die Direktorin Eva-Maria Ast (CDU). Sie verhindert seit Jahren, dass der überklebte, gültige Rechtskraftvermerk (RKV) auf dem Beschluss in der Akte 8 F 1059/07 wieder sichtbar gemacht wird. Ohne die amtliche Bestätigung der Gültigkeit gibt es keine Rechtssicherheit und keinen Rechtsfrieden in Zwickau. Die Überklebung dieses RKV ist die Ursache für fast alle Probleme, die in der Zwickauer Justiz vorherrschen. Die Personalie Ast muss dringend auf die Tagesordnung des Justizministeriums und des Landesparlaments.
Unterstützung erhalten wir dabei vom Verein für saubere Justizarbeit, der eine Liste der Personen veröffentlicht hat, die für die derzeitigen Probleme verantwortlich sind.











