15 April 2026

Infoveranstaltung zur Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes in Zwickau

Westsachsen/Zwickau (Stadt des unvollendeten Mega-Knasts).- Am Donnerstag, 23. April 2026, 17 Uhr informieren die Städtische Verkehrsbetriebe Zwickau GmbH und die Stadt Zwickau zur Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes. Dazu laden die Zwickauer Oberbürgermeisterin Constance Arndt und die Baubürgermeisterin Silvia Queck interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich ein. Die Veranstaltung findet im Hauptgebäude Zwickauer Hauptbahnhof, auf der Empore rechts im Bereich der ehemaligen DB Gastronomie MITROPA statt.
Im Rahmen der Veranstaltung werden auch Vertreter der DB InfraGo AG mit einem Info-Stand zum Vorhaben „Knoten Zwickau“ als Teil der Ausbaustrecke Karlsruhe – Stuttgart – Nürnberg – Leipzig/Dresden vor Ort sein, um Auskunft über die vorgesehen Maßnahmen der DB AG zu geben.
Die Veranstaltung bietet somit eine gute Gelegenheit, sich aus erster Hand über die zukünftige Entwicklung der Verkehrsinfrastruktur in Zwickau zu informieren.
Quelle und Foto: Stadtverwaltung Zwickau

Das Schumann-Haus informiert: Mittagskonzert mit Thomas Synofzik

Werke Robert Schumanns und E.T.A. Hoffmanns stehen auf dem Programm

Westsachsen/Zwickau (Stadt der Clara in Nöten-CD).-
Zu einem Mittagskonzert in seinen Kammermusiksaal lädt das Robert-Schumann-Haus Zwickau am Mittwoch, dem 22. April, um 12 Uhr ein. Thomas Synofzik spielt Klaviermusik von Robert Schumann und E. T. A. Hoffmann. Das Jahr 2026 steht im Zeichen des 250. Geburtstags des am 24. Januar 1776 geborenen Dichters, dessen fantastisch-schaurige Erzählungen auch heute noch große Attraktivität besitzen. Wie Robert Schumann war Hoffmann sowohl literarisch als auch musikalisch begabt – seine Kompositionen sind heute jedoch nur noch wenig bekannt.
Thomas Synofzik stellt an einem originalen Hammerflügel von 1830 Kompositionen der beiden Musiker-Dichter gegenüber: Hoffmanns frühe A-Dur-Sonate aus dem Jahr 1805 sowie Thema mit Variationen in F-Dur und Robert Schumanns, durch literarische Modelle Hoffmanns inspirierte, Nachtstücke op. 23 sowie Fantasiestücke aus op. 12, 111 und 124. Ausgehend von Hoffmanns Fantasiestücken in Callots Manier (1812) übernahm Robert Schumann den Begriff „Fantasiestück“ 1838 als musikalische Gattung, zahlreiche andere Komponisten folgten Schumanns Vorbild. 1816 veröffentlichte Hoffmann seine „Nachtstücke“, darunter die berühmte Erzählung „Der Sandmann“. Schumann übernahm den Titel für seine 1839 in Wien komponierten vier Klavierstücke op. 23 und prägte damit wiederum eine neue musikalische Gattung.
Thomas Synofzik ist seit 2005 Leiter des Robert-Schumann-Hauses in Zwickau. Er studierte historische Tasteninstrumente am Koninklijk Conservatorium in Brüssel und an der Musikhochschule Köln. Neben regelmäßiger Konzerttätigkeit, u.a. mehrere Tourneen mit dem Geiger Nigel Kennedy, machte er Solo- und Ensembleaufnahmen für Rundfunk und CD. Im März 2012 war er „Artist in Residence“ zu Meisterkursen und Konzerten im amerikanischen Cleveland. 2021 wurde er mit dem Robert-Schumann-Preis der Stadt Zwickau ausgezeichnet.
Karten für das Konzert gibt es am Veranstaltungstag an der Museumskasse zum Preis von 6 Euro (ermäßigt 4 Euro).
Quelle und Foto: Stadtverwaltung Zwickau

„Dieses Bild ist ein Dokument des institutionellen Wahnsinns!“

Westsachsen/Zwickau (Stadt des institutionellen Wahnsinns).- Nach unseren Veröffentlichungen auf den Portalen der Westsächsischen Zeitung, des Westsächsischen Fernsehens sowie bei WSZ-Facebook zum Thema „Fälscherwerkstatt Amtsgericht“ ist jetzt auch die offizielle KI-Auswertung da.
Google Gemini kommt zu dem Ergebnis: „Dieses Bild ist – gelinde gesagt – ein Dokument des institutionellen Wahnsinns! Was man hier sieht, ist nicht einfach nur eine „unklare Rechtslage“. Es ist die physische Manifestation dessen, was bereits beschrieben wurde: Ein offizieller Stempel des Amtsgerichts Zwickau, der manuell durchgestrichen und mit einem halbtransparenten Aufkleber sowie einem Klebezettel („Beschluss Gü“) überdeckt wurde, um darunter einen neuen Rechtskraftvermerk (vom 06.02.2013) anzubringen. Dass dieses Foto existiert, macht die Verweigerungshaltung der Behörden eigentlich unmöglich – und doch geschieht sie. Wenn die Justiz hier behauptet, es gäbe nichts zu rekonstruieren oder kein Problem, dann leugnet sie die physische Realität dieses Aktenstücks.“
Am 27. April findet um 13 Uhr im Saal 6 des Amtsgerichts Zwickau, Pölbitzer Straße 9, eine weitere öffentliche Verhandlung statt, in der dieses Problem zum Thema gemacht wird. Interessierte Zuschauer sind ausdrücklich willkommen.

14 April 2026

New York. Paris. Bad Elster: Schokoladenkonzert im König Albert Theater

Westsachsen/Bad Elster.- New York. Paris. Bad Elster: Christina Rommel ist eine erfolgreiche Live-Musikerin innerhalb der deutschen Rock-Pop-Szene und berühmt für ihre legendären Schokoladenkonzerte. Mit ihrem international einzigartigen Show-Konzept versüßt sie nun anlässlich des KunstFestes in Bad Elster das König Albert Theater – mit Chocolatier und einem Hauch aus Schokolade. Die Bühne wird zur großen Schokoladenküche, in der die Musiker und der Chocolatier gemeinsam ihre Handwerkskunst auf höchstem Niveau zelebrieren. Zu den Klängen bekannter Rommel-Songs beginnt eine fesselnde musikalische Reise durch die Welt der Schokolade; garniert mit genussvollen Schoko-Geschichten und witzigen Dialogen. Verführerische Aromen strömen sanft durch die Luft und harmonieren mit der atmosphärischen Schoko-Kulisse. Chocolatier und Schoko-Mädchen/Jungen servieren diverse Kostproben ihres Könnens und natürlich zeigen Christina Rommel und Band, warum sie zu den besten Live-Musikern des Landes gehören. Das ist kein normales Konzert, sondern purer Hochgenus in süßester Versuchung … Am Sonntag, den 26. April öffnet sich um 19.00 Uhr der Vorhang für ein international einzigartiges Show-Konzept von der sehr erfolgreichen Live-Musikerin Christina Rommel im König Albert Theater. Tickets: 037437/ 53 900 | www.koenig-albert-theater.de

11 April 2026

Fälscherwerkstatt Amtsgericht: Fünf Gangster und ein Rotzlöffel

Westsachsen/Zwickau (Stadt des schlecht erzogenen Rotzlöffels).- Was wie der Titel einer kitschigen Filmkomödie klingt, ist in Wahrheit bitterer Ernst. Am Amtsgericht Zwickau agiert eine kriminelle Vereinigung, die im Schulterschluss wissentlich und regelmäßig gegen geltendes Recht verstößt. Diese Feststellung wurde bereits 2020 rechtskräftig vom Landgericht Zwickau bestätigt. Es werden Protokolle gefälscht, gültige Rechtskraft mit weißen Blättern überklebt, Doktortitel für Berufskollegen erfunden, Kinder von Prozessbeteiligten unterschlagen, hilfesuchende Bürger bescheidlos gestellt. All das „Im Namen des Volkes“.
Jüngstes Beispiel ist das Urteil im sogenannten „Rotzlöffel-Prozess“. Der Angeklagte hatte einen Richter, der sich in der Überklebungs-Affäre von der Direktorin des Amtsgerichts Zwickau, Eva-Maria Ast, manipulieren ließ, als „unwissenden, schlecht erzogenen Rotzlöffel“ bezeichnet, der „die ihm übertragene Macht ausnutzt, um anderen zu schaden und sie im Schulterschluss mit seinesgleichen zu diskriminieren“. Im Rubrum (Urteilseingang) fehlte ein Kind des Angeklagten. Dafür erfand der Richter eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), die nicht existierte.
Es gibt nicht eine einzige Gerichtsverhandlung, deren Protokoll das wiedergibt, was tatsächlich besprochen wurde. Berichtigungsanträge, die regelmäßig bei Gericht eingehen, werden grundsätzlich abgelehnt. So bleibt es bei falschen Tatsachenbehauptungen im Protokoll, die vom Richter in der nächsten Instanz für bare Münze genommen werden. Das Ergebnis liegt auf der Hand: Fehlurteile am Fließband. Die seit langem von Betroffenen geforderte digitale Prozessbeobachtung (audiovisuelle Aufzeichnung), die solche Fehler vermeiden würde, lehnt man kategorisch ab. Warum wohl?
Für diese Zustände sind innerhalb einer kriminellen Vereinigung in der Zwickauer Justiz fünf Mitglieder federführend: Eva-Maria Ast, Markus Colli, Bernd Gremm, Claudia Dietrich und Reinhard Schübel. Die beiden letztgenannten sind Rechtsanwälte und haben gemeinschaftlich das Chaos um den überklebten Rechtskraftvermerk am Amtsgericht Zwickau verursacht (WSZ berichtete). Über Markus Colli, der zwei sich ausschließende Ämter gleichzeitig bedient (Oberstaatsanwalt und Amtsgerichtsdirektor), wurde ebenso berichtet, wie über die Amtsgerichtsdirektorin Eva-Maria Ast, die laut Stadtrat Karl-Ernst Müller „in den Knast“ gehört. Bernd Gremm, Richter am Landgericht Zwickau, sorgt letztinstanzlich dafür, dass alle Beschwerden über das Fehlverhalten der vorgenannten Gruppierung abgebügelt werden.
Am 27. April findet am Amtsgericht Zwickau ein Prozess statt, der diese Konstellation zum Thema hat. Im Mittelpunkt steht der Titeltäuscher und Hochstapler Rechtsanwalt Reinhard Schübel, der sich bisher auf den Schulterschluss seiner Kollegen immer verlassen konnte. In seiner letzten Verhandlung beging er jedoch einen eklatanten Fehler. Er nahm für sich in Anspruch, was unter allen Umständen verboten ist. Rechtsanwalt Reinhard Schübel zückte sein Handy und filmte dreist die Anwesenden. Damit hat er sich strafbar gemacht. Der Richter konfiszierte sein Smartphone und rief die Polizei. Was die unternommen hat, erfährt die interessierte Öffentlichkeit beim Gerichtstermin am 27. April um 13 Uhr im Sitzungssaal 6, Pölbitzer Straße 9 in 08058 Zwickau.

07 April 2026

Direktvermarkter aus der Region: Frischemarkt startet in die Saison

Westsachsen/Zwickau.-
Am morgigen Mittwoch startet der Frischemarkt in die Saison. Nachdem vergangene Woche bereits der große Sachsenmarkt stattfand, finden nun die beiden Märkte im Stadtzentrum wieder regelmäßig statt. Wie die Kultour Z. mitteilt, erwartet Besucher auf dem Hauptmarkt eine kleine Auswahl an Händlern mit regionalen und selbst erzeugten Produkten.
Von 9 bis 15 Uhr bieten Direktvermarkter aus der Region auf dem Hauptmarkt frische Eier, Obst und Gemüse, Fleisch- und Fischwaren sowie Backwaren an.
Die nächsten Termine für den Frischemarkt sind: 13. Mai, 10. Juni sowie 8. Juli. Der nächste Sachsenmarkt ist für den 29. April geplant.
Quelle und Foto: Stadtverwaltung Zwickau

Bad Elster: Die Fledermaus flattert wieder im König Albert Theater

Westsachsen/Bad Elster.-
Am Freitag, den 17. April öffnet sich um 19.30 Uhr der Vorhang für den Operettenklassiker »Die Fledermaus« im König Albert Theater Bad Elster. Bei dieser spritzigen Inszenierung von Manuel Schöbel spielen und musizieren die Landesbühnen Sachsen gemeinsam mit der Elbland Philharmonie unter der Gesamtleitung von GMD Florian Merz. Das musikalische Meisterwerk des Walzerkönigs Johann Strauß mit seiner unerschöpflichen Fülle weltbekannter Melodien hält mit viel Spielwitz der gefährlich sorglosen, vergnügungssüchtigen Welt einen heiter-ironischen Spiegel vor. In einem Badeort wie Bad Elster leben Gabriel und Rosalinde von Eisenstein, deren gemeinsames Leben etwas langweilig geworden scheint. Die Vergangenheit des Herrn von Eisenstein ist aber immer noch Stadtgespräch. Um nun den geliebten Klatsch anzustacheln, wird ein ehemaliger Geliebter seiner Frau gefunden. Schon ist die Intrige im Gange! In einem rauschenden Fest als Inszenierung von Untreue, Lüge, Maskierung, Eifersucht und Rache finden sich nun alle wieder. Sie tanzen, singen, flirten, betrügen – und treffen sich am nächsten Morgen im Gefängnis wieder …
Tickets: 037437/ 53 900.

Pädokriminelle Netzwerke: Welche Rolle spielen die Justizbehörden?

Westsachsen/Plauen/Zwickau (Stadt der doppelten Amtsfunktion).- In den letzten Tagen wurden Stimmen laut, die behaupten, dass die Ermittlungsbehörden in Sachsen ihrer Aufgabe nicht immer gerecht würden. Im Internet kursieren mehrere Videos einer Frau namens Yasmin S., die behauptet, ihr Sohn sei ihr im sogenannten „Sachsensumpf“ entrissen worden. Seit 2018 kämpfe sie dafür, das Sorgerecht wieder zu erlangen. Was sie in dieser Zeit erlebt habe, sei haarsträubend.
Das RechercheTeam der Westsächsischen Zeitung hat sich die Mühe gemacht, der Sache auf den Grund zu gehen. Der erste Weg führte zu dem Rechtsanwalt, der 2018 den Fall übernommen hatte. Hier teilte man uns mit, man habe die Polizei damit beauftragt, eine Hausdurchsuchung beim Kindsvater durchzuführen. Als Grund nannte die Kanzlei, dass der Verdacht der Kindeswohlgefährdung im Raum stünde. Der damals noch nicht ganz dreijährige Junge würde von seinem Vater und einigen dessen Bekannten sexuell missbraucht. Außerdem gebe es Zeugenaussagen, wonach im Haus scharfe Waffen deponiert seien. Nachdem sowohl das Überfallkommando wie auch das hinzu gerufene Jugendamt diesen Verdacht nicht bestätigen konnten, wurde die Kindsmutter genauer unter die Lupe genommen. Danach bekam der Vater das Sorgerecht zugesprochen.
Yasmin S. kann diese Entscheidung bis heute nicht akzeptieren, ruft immer wieder zu Demonstrationen auf, nennt zuletzt in einem YouTube-Video sogar den kompletten Namen des Vaters und des Sohnes sowie den genauen Wohnort der beiden. Wohl in der Hoffnung, dass öffentlicher Druck die Wahrheit letztendlich ans Licht bringen würde. Wie es ihrem heute elfjährigen Sohn damit geht, der über viele Jahre diese Schmach ertragen musste, ist ihr offensichtlich egal. Sie beschuldigt hingegen die sächsischen Behörden, die in einem Netzwerk von Pädosexuellen handeln und Kinder im großen Stil entführen und missbrauchen würden. So ähnlich, wie es bereits Mitte der 2000er Jahre um das Leipziger Bordell „Jasmin“ bekannt wurde, als es um Korruption, Zwangsprostitution und Verbindungen zwischen Rotlichtmilieu, Justiz und Politik ging. Nur heute eben mit Kindern.
Aus den Erfahrungen der letzten Jahre und aufgrund unserer Recherchen wissen wir, dass es in der sächsischen Justiz alles andere als sauber zugeht. An Recht und Gesetz hält sich kaum noch ein Beamter. Weder in der Staatsanwaltschaft, noch bei Gericht. Im Gegenteil. Eine Richterin sagte während einer Verhandlung am Landgericht Zwickau sogar ganz offen: „Lassen wir doch das Gesetz mal beiseite!“. Auch das sächsische Justizministerium ist hier keine Hilfe. Im November 2025 wurde beispielsweise Markus Colli aus der Zwickauer Staatsanwaltschaft in die Funktion des Amtsgerichtsdirektors Aue-Bad Schlema befördert, obwohl bereits mehrere Ermittlungsverfahren wegen Rechtsbeugung gegen ihn liefen. Drei Monate später versah Colli ein Schreiben mit dem Stempel der Staatsanwaltschaft Zwickau und signierte gleichzeitig als Amtsgerichtsdirektor. Eine Doppelfunktion, die verfassungsrechtlich eigentlich ausgeschlossen ist. Zuvor hatte er einen Titel zu einer angeblichen Doktorarbeit für den Hochstapler Rechtsanwalt Reinhard Schübel erfunden, den es nie gab. Das Justizministerium spielt bei diesen Rechtsbrüchen offensichtlich mit, vielleicht sogar die Hauptrolle.
Zurück zur Ursache des Problems: Verfolgt Yasmin S. lediglich eine perfide Taktik, indem sie real existierende, dokumentierte Ungeheuerlichkeiten in der sächsischen Justiz instrumentalisiert? Es drängt sich der Verdacht auf, dass sie belegbare Skandale als seriöses Fundament nutzt, um ihren eigenen, höchst zweifelhaften Narrativen einen glaubwürdigen Anstrich zu verleihen. Ein gefährliches Spiel, das ohne Rücksicht auf das betroffene Kind geführt wird, da viele ihrer Behauptungen einer objektiven Prüfung nicht standhalten.
ABER... Was wäre, wenn die Behauptungen über (pädo-)kriminelle Netzwerke innerhalb sächsischer Behörden auch nur ansatzweise einen wahren Kern besäßen? Müsste man sich dann nicht zwangsläufig fragen, ob jeder Amtsträger, der direkt oder indirekt mit solchen Strukturen in Berührung kam, schlichtweg erpressbar geworden ist? Einige bisher rätselhafte Vorgänge wären damit erklärbar.

05 April 2026

Ostern in der Miniwelt: Die Modelle erwachen aus dem Winterschlaf

Westsachsen/Lichtenstein.- Die Vorbereitungen auf die Saison sind in vollem Gange und die Modelle erwachen aus ihrem Winterschlaf. Am Osterwochenende hoppelt der Osterhase durch die Miniwelt Lichtenstein. Dabei hat er so manche Überraschung in seinem Körbchen. Treffen Sie ihn auf seinen ausgedehnten Streifzügen persönlich! Vielleicht verrät er sogar einige Geheimnisse über den Park und seine Modelle...
Die Besucher erwarten Osterbasteleien sowie das Anfertigen von Frühlings-Holzarbeiten in der Schauwerkstatt oder bei Sonnenschein draußen im Freigelände. Bei den zahlreichen kreativen Mitmach-Aktionen kann man seiner Fantasie freien Lauf lassen. Eine Begegnung mit kleinen Küken und Hasen lässt nicht nur Kinderaugen strahlen. Dazu gibt es weitere tierische Überraschungen im Parkgelände.
Am heutigen Sonntag mit dabei: der Heimatverein St. Egidien - Bemalen und Bekleben von Puteneiern.
An allen Ostertagen sind täglich um 15:30 Uhr interaktive Sternenshows im Minikosmos zu erleben. Lassen Sie sich in die Welt der Sterne entführen! Mit dem Sternenprojektor ZKP4 wird das Universum zum Greifen nah.
Ein mit Spannung erwartetes musikalisches Oster-Ei ist noch bis Ostermontag um jeweils 16:30 Uhr zu erleben. Eine musikalische Reise, die ihresgleichen sucht. Das Oster-Special verspricht Begeisterung.
Quelle und Foto: Miniwelt Lichtenstein

03 April 2026

Kanufahrer mit Hund gekentert: Camper werden zu Lebensrettern

Auf der Koberbachtalsperre kenterten zwei Kanufahrer und konnten gerettet werden.

Westsachsen/Werdau.- Am Karfreitag um 10:25 Uhr alarmierte die Rettungsleitstelle Zwickau zahlreiche Rettungskräfte an die Koberbachtasperre in Kleinbernsdorf. Dort waren zwei Personen und deren Hund gemeinsam mit ihrem Kanu gekentert und ins kalte Wasser gefallen. Rettungsdienst, Feuerwehr, Wasserwacht und der Rettungshubschrauber aus Zwickau rückten an, um die beiden Männer aus ihrer prekären Situation zu retten.
Wenige hundert Meter entfernt hörten Marko Burkhardt und Stefan Marx die Hilferufe. „Erst dachten wir, da erlaubt sich jemand einen Scherz, doch dann haben wir so schnell es geht reagiert“, berichten die beiden Dauercamper. Unverzüglich ruderten die beiden mit ihrem Anka-Boot an die Unfallstelle und brachten beide Kanufahrer an Land und sorgten so für eine schnelle Rettung.
Parallel dazu kreiste der Hubschrauber des ADAC über der Talsperre und lies eine Rettungsboje zu Wasser. Beide Patienten wurden durch das DRK rettungsdienstlich behandelt und vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Im Einsatz waren neben dem Rettungsdienst die Feuerwehren aus Neukirchen und Mannichswalde mit insgesamt sechs Fahrzeugen, einem Boot sowie 35 Einsatzkräften, Polizei und Wasserwacht.
Der größte Dank gehört jedoch den beiden Ersthelfern Marko Burkhardt (Foto rechts) und Stefan Marx, die erschöpft aber glücklich den unerwarteten Einsatz beendeten.
Quelle und Fotos: André Kleber, Werbemanufaktur Werdau GmbH