„Meine persönlichen Empfehlungen in diesem Jahr sind die sicher die einmaligen Konzertsommerabende mit Konstantin Wecker (23.07.) und Chris de Burgh (02.08.) sowie natürlich das große Musicalerlebnis »Hair« in einer spektakulären Open-Air-Inszenierung am 3. Juni“ erklärt GMD Florian Merz als geschäftsführender Intendant der für das Programm verantwortlichen Chursächsischen Veranstaltungsgesellschaft und fügt hinzu: „Aber vor allem der hohe Erlebniswert unterschiedlichster Veranstaltungen aller Genres für Jung und Alt, für Familien, Paare oder Gruppenreisende schafft hier eine einzigartige und natürliche Freiluftatmosphäre, die Bad Elster im Sommer gut zu Gesicht steht!“
27 April 2016
NaturTheater Bad Elster startet in die Freiluftsaison
„Meine persönlichen Empfehlungen in diesem Jahr sind die sicher die einmaligen Konzertsommerabende mit Konstantin Wecker (23.07.) und Chris de Burgh (02.08.) sowie natürlich das große Musicalerlebnis »Hair« in einer spektakulären Open-Air-Inszenierung am 3. Juni“ erklärt GMD Florian Merz als geschäftsführender Intendant der für das Programm verantwortlichen Chursächsischen Veranstaltungsgesellschaft und fügt hinzu: „Aber vor allem der hohe Erlebniswert unterschiedlichster Veranstaltungen aller Genres für Jung und Alt, für Familien, Paare oder Gruppenreisende schafft hier eine einzigartige und natürliche Freiluftatmosphäre, die Bad Elster im Sommer gut zu Gesicht steht!“
24 April 2016
Landkreis Zwickau fördert „Baum der Hoffnung“

Das Buch ist das Ergebnis eines vom Landkreis Zwickau geförderten Projekts mit Christine Adler als Autorin und dem Freundeskreis Waldenburg der Sächsischen Mozartgesellschaft als Projektträger. Schülerinnen und Schüler des Europäischen Gymnasiums Waldenburg fertigten unter Leitung der Kunsterzieherin Andrea Zenker die Zeichnungen an. Für das Projekt verantwortlich zeichnete EG-Geschäftsführer Dr. Gerd Stiehler.
1. Auflage 2016 (9,90 EUR)
- Europäisches Gymnasium Waldenburg, Tel. (037608) 4020150
- Buchhandlung Grigo; Tel. (037608) 21509
- Zwickauer Presseagentur, Tel. (0375) 21091590; (0174) 5123121
- Zwickauer Antiquariat & Buchladen, Tel. (0375) 294075
12 April 2016
300 Kilo Birnen im Hof! Kneipenbelegschaft am Rande des Wahnsinns
Wer der Gruppe nicht nur zuschauen möchte, sondern sich sogar anschließen möchte, ist ab dem 04.05.2016 immer mittwochs von 19 – 21 Uhr herzlich willkommen. Denn dann startet das neue Theaterprojekt „All you need is…“ für alle Menschen ab 18 Jahren. Tilo Nöbel und Annegret Thalwitzer werden mit den Projekt-Teilnehmenden auf der Grundlage des Shakespeare Stückes „Der Kaufmann von Venedig“ sowie weiterer Texte, Gedichte, Musik und Songs zu den Themen „Geld-Liebe-Hass & Fleisch" eine Bühnenfassung entwickeln.
Dabei werden natürlich auch Grundlagen des Theaterspiels (Bewegung, Stimme, Sprache, szenische Improvisation, Arbeit mit Texten) vermittelt und Ideen sowie besondere Fähigkeiten der Spieler mit einbezogen. Bühnenerfahrung ist keine Voraussetzung, jedoch ist Spiellust, Durchhaltevermögen und Neugier gefragt, denn die Premiere des Stückes soll im März 2017 stattfinden. Anmeldungen für das Projekt gehen an kontakt@mondstaubtheater.de
05 April 2016
Leitungswechsel in der Zwickauer Außenstelle des WEISSEN RINGS
Olaf Thalwitzer ist Vater von drei erwachsenen Kindern, einem Sohn und zwei Töchtern. Seine mittlere Tochter, Annegret Thalwitzer, ist Schauspielerin mit Regieerfahrung und Sängerin. Aktuell arbeitet sie am Stadttheater Glauchau in Co-Regie mit Tilo Nöbel vom Zwickauer Mondstaubtheater an einem Projekt mit Laienschauspielern. Das Stück mit dem Titel „Ende gut, alles gut?“ hat am 30. September 2016 in Glauchau Premiere.
Anlässlich der Verleihung des Journalistenpreises 2015 in Hamburg traf sie Steffen Schroeder alias „Tom Kowalski“ aus der ZDF-Reihe „SOKO Leipzig". Der Fernsehkommissar ist Botschafter des WEISSEN RINGS und engagiert sich in seiner neuen Aufgabe für Opfer von Straftaten, um die öffentliche Wahrnehmung ihrer Nöte, Sorgen und Belange zu fördern. Wie ihr Schauspielkollege stellt sich auch Annegret Thalwitzer die Frage: „Wenn alle den Täter jagen, wer bleibt dann beim Opfer?“. Durch ihre Präsenz und Förderung des Vereins in der Region will sie Opfern von Gewaltstraftaten eine Stimme geben. Die Zwickauer Außenstelle hat insgesamt elf Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die regelmäßig an Weiterbildungsmaßnahmen des WEISSEN RINGS teilnehmen, um in der Opferbetreuung fit zu bleiben. Olaf Thalwitzer kommt gerade vom 2. Teil des Qualitätsseminars für Außenstellenleiter aus Fulda, das er am Wochenende absolviert hat. Der erste Teil fand bereits im März in der Bundesgeschäftsstelle in Mainz statt. Damit ist er nun auch fachlich in der Lage, die Außenstelle erfolgreich zu leiten.
Der Bedarf an Opferhilfe ist nach wie vor groß und steigt durch das immer bessere Wissen in der Bevölkerung um die Möglichkeiten der Opferbetreuung stetig an. Deshalb suchen die Zwickauer Mitarbeiter/-innen weitere Unterstützer, die sich für den WEISSEN RING engagieren wollen. Interessenten stehen mehrere Wege für die Kontaktaufnahme zur Verfügung:
Telefon: (0151) 5516 4646
Email: weisser-ring-zwickau@gmx.de
Briefpost:
Max-Pechstein-Straße 7
08056 Zwickau
Internet: WEISSER RING
11 März 2016
FORMAXX AG legt in Zwickau neuen Massstab bei Finanzberatung an
WSZ:
Welche Ziele verfolgt die Formaxx AG speziell hier in Zwickau?
Spitzner:
Zwickau, die Wiege sächsischer Automobilindustrie und des historischen Bergbaus, verbindet traditionelle Werte mit innovativen und modernen Ansichten. So wie die Stadt als Heimat des Komponisten Robert Schumann und Bildungsstätte durch die Westsächsische Hochschule gleichermaßen bekannt ist, so verbindet auch FORMAXX traditionelle Finanzberaterwerte mit dem Mut zu innovativen Lösungen. Als Coach begleiten wir unsere Kunden in allen Lebensphasen und stehen ihnen an jedem Punkt ihrer Karriere zur Seite. Wir sind Ratgeber, Coach und Wissensvermittler zugleich.
Diese Aufgaben verteilen sich auf Sie und vier weitere Mitarbeiter. Welche Leistungen kann ich als Kunde von Ihnen erwarten?
Spitzener:
Wir sind der Überzeugung, dass es für jeden Kunden in seiner persönlichen Situation immer nur ein maßgeschneidertes Ergebnis gibt. Gemeinsam mit Wissenschaftlern und Instituten haben wir es geschafft, dass unsere Kunden immer nur dieses eine richtige Ergebnis erhalten – unabhängig vom Berater und unabhängig vom Standort. Damit etablieren wir ein Qualitätskonzept am Markt, das bisher kein anderer Finanzdienstleister in Deutschland sicher stellen kann.
Kompetenz auf den Gebieten von Einkommen, Steuern, Erbschaft, Gesundheits- oder Altersvorsorge macht uns zum langjährigen Partner von Hochschulabsolventen und Young-Professionals insbesondere der Bereiche Maschinenbau, Informatik, Elektrotechnik, Chemie, Physik, Wirtschaftswissenschaft, Wirtschaftsingenieurwesen, Mathematik und Medizin. Neben umfangreichen Finanzdienstleistungen bieten wir Bewerbungstrainings, Einzelcoaching, Firmendatenbanken und Seminare und geben damit unseren Kunden das Rüstzeug für eine erfolgreiche Zukunft.
Foto oben: Roy Spitzner (Mitte) mit seinen beiden Kollegen Sören Nitschke (links) und Thomas Seiler (rechts).
WSZ:
Wie unabhängig sind Sie in Ihrer Arbeit?
Spitzner:
Es wäre nicht wahr, wenn wir sagen würden, wir wären unabhängig. Natürlich sind wir abhängig: von unseren Kunden. Ihren Zielen, Wünschen und Bedürfnissen haben wir uns als Makler gesetzlich verpflichtet. Durch unseren Anspruch, Massstab in Finanzberatung zu sein, haben wir mit uns nicht einen weiteren, sondern einen anderen Finanzvertrieb in Deutschland etabliert.
WSZ:
Welche Produkte vermitteln Sie?
Spitzner:
Die FORMAXX AG vermittelt Finanzprodukte aus den Bereichen Sicherung der Gesundheit, Sicherung des Einkommens, Sicherung der Vermögenswerte, Altersvorsorge, Vermögensaufbau und Vermögensoptimierung sowie Haus und Familie. Auch in diesem Jahr hat die FORMAXX AG die begehrte Auszeichnung „Kundenliebling 2015“ wieder für sich gewonnen. FOCUS Money und Deutschland Test haben in einer gemeinsamen Studie ermittelt, dass FORMAXX zu den besonders positiv bewerteten Marken Deutschlands gehört.
WSZ:
Welche Kriterien werden hier als Maßstab angewandt?
Spitzner:
Grundlage der Studie ist eine Untersuchung von über einer Million Kundenstimmen zu 500 Marken aus 44 Branchen. Die Auswertung zeigt: Wo andere Anbieter der Branche vorwiegend preisorientiert sind, wird FORMAXX „die klare Tendenz zur Qualitätsorientierung“ bescheinigt. Die Auszeichnung ist unter anderem auf die konsequente Aus- und Weiterbildung zurückzuführen, die FORMAXX betreibt. Das ist das Fundament für unsere durchweg gute Beratungsqualität.
Mehr dazu lesen Sie in den FOCUS Money Ausgaben Nr. 31/2014 und Nr. 34/2015 und im Internet unter www.formaxx.de.
WSZ:
Danke für das Gespräch und viel Erfolg bei Ihrer zukünftigen Arbeit hier in Zwickau.
11 Februar 2016
Misshandlung: Staatsanwalt ermittelt gegen Forensische Psychiatrie
Der Betroffene sitzt seit rund elf Jahren wegen des Vorwurfs „gefährliche Körperverletzung, begangen im Zustand der Schuldunfähigkeit“ in Haft. Sein Verbrechen: Er hatte einen Stein nach einem Kind geworfen und es dabei am Fuß verletzt. Die Mutter des damals 8-jährigen Mädchens erstattete Anzeige, es kam zur Gerichtsverhandlung. Unter anderen Umständen hätte das Verfahren mit einer Geld- bzw. Bewährungsstrafe ausgehen können. Aufgrund eines Psychiatrischen Gutachtens landete der Angeklagte jedoch in der geschlossenen Psychiatrie. Grundlage dafür ist der in Fachkreisen sehr umstrittene §63 StGB. Das bedeutet im schlimmsten Fall lebenslange Sicherungsverwahrung ohne Aussicht auf Entlassung.
Die vom Gericht bestellte Betreuerin des Verletzten, ist entsetzt: „Der Geschädigte kam damals wegen eines geringeren Vergehens vor Gericht und wurde daraufhin eingesperrt. Diese sogenannten ,Pfleger' tun ihm viel Schlimmeres an und kommen womöglich ungestraft davon.“
Aufgrund der aktuellen Vorkommnisse hat die Klinikleitung beim Amtsgericht Auerbach beantragt, die Betreuerin zu entlassen. Weiterhin wurde angeregt, die Behandlung des Patienten mit Neuroleptika gegen seinen natürlichen Willen durchzuführen. Eine Stellungnahme zu den Vorwürfen war bisher nicht zu bekommen. Man beruft sich auf die ärztliche Schweigepflicht.
10 Dezember 2015
Rattenplage, Kellereinbrüche und defekte Klingelanlage
Der neuerliche Defekt an der Klingelanlage resultiert möglicherweise aus Bauarbeiten, die in der Nähe durchgeführt wurden. Genaueres weiß man nicht, da sich niemand zuständig fühlt. Nach Aussagen der Mieter soll es wohl einen Hausmeister in der Dortmunder Straße geben, der jedoch nicht erreichbar ist. Ein weiteres Problem sind ständige Kellereinbrüche verbunden mit Diebstählen am Eigentum der Mieter. Die Polizei ist regelmäßig vor Ort, kann aber weiter nichts tun, als die Schäden zu dokumentieren. Auch hier müsste die GAGFAH als Vermieter endlich für mehr Sicherheit sorgen.
16 November 2015
Wendler-Fans backen Weihnachtsplätzchen für „ihren Micha“
Dienslaken/Leipzig.- Am letzten Samstag trafen sich einige Mitglieder des Michael Wendler Fanclubs „Micha’s Oststerne“ zu einem spontanen Fantreffen in Leipzig. Alle reisten mit guter Laune und voller Tatendrang an. „Wir backten Plätzchen, natürlich in Sternenform in wunderbarster kreativer Vielfalt“, schwärmt Katja Seidel vom Fanclub. „Anschließend wurden sie mit schönster Streuselvielfalt bestückt und mit gaaaaanz viel Liebe verziert. Wir hörten CDs von Michael Wendler. Außerdem liefen auf einer Leinwand seine wunderbaren Videos und versüßten uns allen noch mehr die Laune. Nach getaner Arbeit glich die Küche einem Schlachtfeld und keine Nase wurde von Mehl verschont.“
Im Anschluss gab es eine gemütliche Kaffeerunde, bei der natürlich auch eine „Wendler-Torte“ (eigens angefertigt) nicht fehlen durfte. Die Gruppe plante die nächsten Fantreffen und Konzertbesuche von „ihrem“ Michael Wendler. Er war zwar eingeladen, konnte aber aufgrund seines vollen Terminkalenders nicht kommen. „In unseren Herzen hatten wir ihn natürlich dabei“, so die Fans. Und weil Liebe ja bekanntlich durch den Magen geht, wurden die Plätzchen in Form von „Oststernen“ in eine schöne Schachtel verpackt. Diese wird ihm dann in der kommenden Woche zu seinem Konzert in der „Großen Freiheit“ in Hamburg zur Verkostung übergeben.
Quelle und Fotos: Micha’s Oststerne
11 November 2015
„Wenn alle den Täter jagen…“ Fernsehkommissar setzt sich für Opfer ein
Die Preisverleihung des WEISSEN RINGS an Journalisten, die sich um die Veröffentlichung von Einzelschicksalen verdient gemacht haben, findet seit 2009 regelmäßig aller zwei Jahre statt. Schirmherr war auch diesmal wieder Hamburgs Erster Bürgermeister und Senatspräsident Olaf Scholz, der in seiner Ansprache den Mitarbeitern, Förderern und Mitgliedern des WEISSEN RINGS für ihre Unterstützung ausdrücklich dankte. Er betonte die Notwendigkeit eines effektiven Opferschutzes in Deutschland: „Wir müssen am Gewaltmonopol des Staates festhalten, das moderne Strafrecht weiter entwickeln und den Opferschutz stärken.“ Opferschutz sei das „dritte Element im zivilisatorischen Bemühen um die Reduzierung von Gewalt“. Die Arbeit des WEISSEN RINGS zeige das in hervorragender Weise. Die Leistungen des Vereins und seiner Mitarbeiter bezeichnete Scholz als „bemerkenswert“.
Der WEISSE RING hat die Journalistinnen Anna Sophie Inden, Britta Reinke, Nicole Rosenbach und Eva Britz mit seinem Journalisten-Preis ausgezeichnet. Deutschlands größte Hilfsorganisation für Opfer von Kriminalität vergab den Preis zum fünften Mal und würdigte damit journalistische Beiträge, die aufklärerisch und sensibel das öffentliche Bewusstsein für die Situation von Kriminalitätsopfern stärken.Roswitha Müller-Piepenkötter (l.), Marek Erhardt (2.v.l.), Olaf Scholz (5.v.r.), Moderator Dr. Martin Wilhelmi (r.) und die Laudatoren gratulieren den Gewinnern des Journalisten-Preises des WEISSEN RINGs.
09 November 2015
Sprachturnier - Teams aus Sachsen reisen nächstes Jahr nach Russland
Rust/Flöha/Radebeul.- Ohne Zweifel – Lara Kretzschmar und Elisa-Sophie Friedland sind Sprachtalente. Die Gymnasiastinnen aus Radebeul lernen beide Englisch und Spanisch. Die 14-jährige Lara außerdem noch Russisch, das sie in der 6. Klasse gewählt hat, weil ihre Mutter die Sprache unterrichtet und sie deshalb schon als Kind davon fasziniert war.
„Russland ist das beeindruckendste Land, das ich kenne“, sagt die Neuntklässlerin vom Gymnasium Luisenstift. Gemeinsam mit ihrer Freundin Elisa-Sophie hat sie jetzt im Europa-Park in Rust den dritten Platz beim Bundescup „Spielend Russisch lernen“ geholt. Die beiden Gymnasiastinnen aus Radebeul spielten mit 15 anderen Teams aus ganz Deutschland um den Sieg beim bundesweiten Russischturnier. Am Ende des zweitägigen Finales, das auf Einladung von GAZPROM Germania in Deutschlands größtem Freizeitpark stattfand, mussten sich die beiden Schülerinnen aus Sachsen nur ihren Landsleuten aus Flöha geschlagen geben, die auf Platz 1 kamen, sowie dem zweitplatzierten Team aus dem thüringischen Suhl.![]()
Im kleinen Finale setzten sich Lara und Elisa-Sophie gegen die Mannschaft aus dem niedersächsischen Wolfsburg durch und reisen nun im kommenden Frühling gemeinsam nach Moskau. Das hatte sich Lara schon lange gewünscht – jetzt hat sie es gewonnen.
Elisa-Sophies Traums bleibt noch: „Ich würde gerne mal mit der Transsibirischen Eisenbahn fahren – einmal quer durch Russland, um so viele Seiten wie möglich von diesem Land zu sehen“, sagt die 15-Jährige, die in der Schule eigentlich Französisch lernt – aber durch den Bundescup Gefallen an der russischen Sprache gefunden hat.
Insgesamt spielten in diesem Jahr 29 Schulen aus ganz Sachsen beim Bundescup „Spielend Russisch lernen“ mit, in ganz Deutschland waren es 202.
Der Bundescup „Spielend Russisch lernen“ wird vom Deutsch-Russischen Forum e.V. in Kooperation mit dem Fond Russkij Mir veranstaltet. Weitere Partner sind die Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch, das Goethe-Institut Russland, der Deutsche Russischlehrerverband und der Fachverband Russisch und Mehrsprachigkeit. Das Projekt wird gefördert von der GAZPROM Germania GmbH, dem Cornelsen-Verlag sowie Lernidee Erlebnisreisen.
Quelle: Deutsch-Russisches Forum e. V.
Fotos: Bernhard Rein








