30 August 2017

Festspieltipp der Woche für das König Albert Theater in Bad Elster

WoodsofBirnam©Yves BorgwardtBad Elster.- Anlässlich der Chursächsischen Festspiele öffnet sich am Sonnabend, den 9. September um 19.30 Uhr der Vorhang im König Albert Theater für einen außergewöhnlichen Shakespeare-Abend im Kosmos moderner Popmusik von Woods of Birnam. Die Band um den Schauspieler Christian Friedel (u.a. »Das Weiße Band«, »Russendisko«, »Elser«) und den ehemaligen Musikern von Polarkreis 18 präsentiert dieses Bühnenprojekt dabei in Bad Elster erstmalig »auf Tour« nach den Salzburger Festspielen – Welch‘ große Festspielehre! Die »Shakespeare-Songs« des von der Kritik gefeierten aktuellen Albums »Searching For William« bilden hier die Grundlage für einen konzertübergreifenden Abend, der das Theater nicht nur streift, sondern es bewusst benutzt. Der Sänger und »Dresdner Staatsschauspieler« Christian Friedel wird sich neben den Songs auch Monologen und Texten aus verschiedenen Stücken widmen. Das Publikum begibt sich so in Bad Elster mit der Band auf die Suche nach den Ursprüngen diesen Songs, als Quelle der Musik! Dabei werden die Stimmen der Vergangenheit erforscht und man folgt assoziativ der wunderschönen, alten englischen Sprache ins Heute. »Hamlet« und »Macbeth« kommen ebenso zu Wort, wie auch Hexen, Geister und Narren, entsprungen aus der Dichterwelt Shakespeares. Im Klangkosmos des atmosphärischen-dichten Indie-Pops transformiert sich so alte Dichterkunst sensibel-melancholisch in neuem Klangkosmos und es entsteht ein außergewöhnlich intensives, poetisches Liveerlebnis. Lift the Curtain!

Quelle und Foto: Chursächsische Verwaltungs GmbH

29 August 2017

Polizei macht drei Bandenmitglieder zu 283 Einbrüchen dingfest

Zwickau.- Den Beamten des Auerbacher Revierkriminaldienstes ist es unter Führung der Zwickauer Staatsanwaltschaft und in enger Zusammenarbeit mit weiteren sächsischen Polizeidienststellen sowie den Polizeien in Sachsen-Anhalt, Bayern und Hessen in einem bundesweiten Sammelverfahren zu Einbrüchen in hauptsächlich Gärten in 283 Fällen gelungen, drei Männer als Tatverdächtige zu ermittelt. Durch die Taten sind im Zeitraum von Mai 2011 bis September 2016 Diebstahlschäden von etwa 117.000 Euro und Sachschäden von etwa 65.000 Euro verursacht worden. Den drei gebürtigen Rumänen im Alter von 27, 29 und 38 Jahren wird schwerer Bandendiebstahl vorgeworfen.
Die Beamten waren den drei mutmaßlichen Tätern auf die Spur gekommen, nachdem von ihnen im März 2016 DNA-Proben genommen worden waren, die dann im Nachgang die entsprechenden Treffer in den Spurendateien ergaben. Die DNA-Proben waren erhoben worden, da die drei Männer im Vogtland von einer Fahndungskontrolle betroffen waren und dabei in Verdacht gerieten, Diebstähle auf Autobahnparkplätzen begangen zu haben, was sich jedoch letztlich nicht bestätigte.
Seit Mai 2017 befinden sich der 27- und der 29-Jährige in Untersuchungshaft. Sie waren auf der BAB 17 in eine Kontrolle der Bundespolizei geraten. Als ihre Personalien überprüft wurden, stellten die Bundespolizisten seinerzeit fest, dass gegen die Beiden Haftbefehle vorlagen und nahmen sie fest. Nach dem 38-Jährigen wird nach wie vor gesucht.
Bei den Taten wurden hauptsächlich Elektrowerkzeuge, Heimelektronik, Uhren und Schmuck, Bargeld und Solaranlagen aus den Gartenhäusern und Gartenschuppen gestohlen. Dazu brachen die mutmaßlichen Täter Türen und Fenster auf und beschädigten auch Zäune.
Der Einbruchsserie werden im Vogtlandkreis und dem Landkreis Zwickau insgesamt 109 Einbrüche, im mittel- und ostsächsischen Raum 70 Einbrüche, in Sachsen-Anhalt 52 Einbrüche, in Bayern 27 Einbrüche und in Hessen 25 Einbrüche zugeordnet (siehe Karte).
Die 283 Fälle wurden zu 30 Tatkomplexen zusammengefasst und die polizeilichen Ermittlungen im August 2017 abgeschlossen. Diese Ergebnisse befinden sich nun zur weiteren Veranlassung in 31 Ermittlungsakten bei der Staatsanwaltschaft Zwickau (Foto  oben).

Quelle und Fotos: PD Zwickau

28 August 2017

Babys und junge Familien stehen hoch im Kurs

Werdau.- Am 1. September 2013 startete die Stadtverwaltung Werdau mit der Übergabe von Baby-Begrüßungs-Paketen an Eltern und Kinder aus dem Standesamtsbezirk des Rathauses. Mittlerweile haben über 1.100 Exemplare den Besitzer gewechselt. Gespickt sind sie mit kleinen Präsenten und Gutscheinen unterschiedlichster Gewerbetreibender aus Werdau.
Seit dieser Woche gehört nun auch der dm-drogerie markt in Fraureuth zu den Unterstützern des Projektes. „Wir finden die Idee schon lange gut, vor allem, weil der Inhalt wirklich die Herzen anspricht und neugierig macht auf mehr“, erklärt die dm-Filialleiterin Sylvia Rumrich. Die Idee zur Teilnahme selbst kann jedoch von einer werdenden Mutter, der ehemaligen dm-Filialleiterin Kitty Liebold: „Wir sind seit einiger Zeit in gutem Kontakt mit der Stadt Werdau und arbeiten gemeinsam an verschiedenen Projekten. Die Übergabe heute ist für mich somit in zweierlei Hinsicht erfreulich.“ Dass die Aktion über die Stadtgrenzen hinaus gut ankommt, davon ist auch Oberbürgermeister Stefan Czarnecki, der Initiator des Begrüßungspaketes, überzeugt. „Unsere Heimat endet nicht an Stadt- oder Ortsgrenzen. Wir sind in der Region zu Hause und wollen sie gemeinsam immer lebens- und liebenswerter machen. Dazu gehören auch solche, kleinen aber feinen Freuden.“

Quelle und Foto: Stadtverwaltung Werdau

25 August 2017

Unsere Sicherheit braucht immer mehr gut ausgebildetes Fachpersonal

Westsachsen/Zwickau.- Die aktuelle Sicherheitslage zwingt auch in Westsachsen zu besonderen Maßnahmen. Die Politik hat es versäumt, rechtzeitig auf die neuen Herausforderungen zu reagieren. Das betrifft vor allem die Personalsituation bei der Polizei. Um der angespannten Lage einigermaßen gerecht zu werden, muss der Staat immer mehr hoheitliche Aufgaben an private Unternehmen abgeben.
Das SAW-Bildungszentrum in Zwickau bildet deshalb verstärkt Sicherheitspersonal in allen Bereichen aus. Dazu erklärt Niederlassungsleiter Stephan Ruppe: „Zu unseren Aus- und Weiterbildungen gehören Meister für Schutz und Sicherheit, Fachkraft für Schutz und Sicherheit, geprüfte Schutz- und Sicherheitskräfte (IHK), die Sachkundevorbereitung nach §34a GewO, Waffensachkunde nach §7 WaffG, Betriebssanitäter, Brandschutzhelfer und -beauftragte, Englisch für Sicherheitskräfte, Ausbildung der Ausbilder/-innen (AdA) und verschiede andere Sicherheitsseminare.“
Vor Beginn der Ausbildung stehen ein Deutsch- und ein Eignungstest, außerdem darf das polizeiliche Führungszeugnis keine relevanten Einträge enthalten. Der Zwickauer Niederlassungsleiter hängt die Hürden mit Bedacht hoch. „Wenn jemand zum Beispiel im Personenschutz arbeitet, dann muss er auch in der Lage sein, sich auf angemessenem Niveau zu unterhalten.“ Im Sicherheitsgewerbe gehe es vor allem um Zuverlässigkeit, Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein, aber auch um die Fähigkeit zur Deeskalation und um psychische Belastbarkeit.
„Rund 90 Prozent der SAW-Teilnehmer bestehen die Abschlussprüfung und haben danach in der Regel kein Problem, eine Stelle zu finden“, so Stephan Ruppe weiter. Denn auch die Vermittlungsquote liege bei über 90 Prozent. Seinen aktuellen Lehrgang habe die Teilnehmergruppe sogar zu 100 Prozent bestanden. A propos Teilnehmer: Frauen seien in der Branche gesucht und sehr willkommen, betont der Sicherheitsexperte.
Das SAW-Bildungszentrum wurde 2010 gegründet, und verfügt derzeit über zwölf Standorte in Deutschland. Neben dem eigentlichen Lehrauftrag hat sich das SAW-Bildungszentrum gemeinsam mit Sicherheitsdienstleistern zur Aufgabe gemacht, Teilnehmer bei der Suche nach Arbeitsstellen aktiv zu unterstützen. Diese können sich auch über verschiedene Fördermöglichkeiten wie beispielsweise BAföG, BfD, Bildungsgutscheine, Bildungsprämien und weiteres freuen.
Den Unternehmen, die ihre Sicherheitsmitarbeiter weiterbilden lassen wollen, entstehen keine großen Kosten. Durch das Projekt WeGeBau werden die Ausbildungskosten, bei vorliegender entsprechender Voraussetzung, gefördert. Auch wird dem Unternehmen der Ausfall von Sicherheitsmitarbeitern während der Ausbildung prozentual erstattet. Dazu berät das Bildungszentrum gern auch individuell.

Weitere Informationen gibt es unter www.saw-biz.net

24 August 2017

„Was für ein Zirkus!“ - Straßenfest EigenArt auf dem Hauptmarkt

Westsachsen/Zwickau.- Hereinspaziert, hereinspaziert: Am Samstag, dem 2. September, ist es Zeit für das nächste Straßenfest EigenArt. Und das wird besonders bunt. Denn der Hauptmarkt wird zur Manege. Passend zum Motto „Was für ein Zirkus!“ verwandelt unter anderem die Künstlerin Ramona Markstein den Zwickauer Hauptmarkt in ein Zirkuszelt. Gäste erleben damit eine neue Platzgestaltung. Ramona Markstein hat sich eine Art Zirkuszelt-Konstruktion ausgedacht, die gemeinsam mit Beschäftigten aus Lukaswerkstatt, Mondstaubtheater und den Sankt Mauritiuswerkstätten umgesetzt wurde. Aufgebaut wird diese dann durch die Künstler zur Eröffnung.
Ein weiteres Highlight ist die Aktion „Ich und Du in Balance“. Der Künstler Swen Kaatz baut derzeit eine fünf Meter lange Wippe (Foto), die auch mit einem Rollstuhl befahrbar sein wird. Hier sollen sich Promis zur Begrüßung in Balance mit Anderen bringen. Swen Kaatz zu seiner Idee: „Beim Thema ‚Zirkus‘ denkt man immer gleich an viel Spaß, Artistik und großen Rummel. Wir verbinden es mit einem Denkanstoß: In vielerlei Hinsicht wünschen wir uns in unserem Zusammenleben eine neue Balance. Wir zeigen in einer ganz praktischen Erfahrung, was dazu gehört und was es mit uns macht.“ Die Wippe steht den ganzen Tag auf dem Platz und kann von allen Besucher*innen auch ausprobiert werden.
Natürlich gibt es noch mehr Attraktionen. Auf der Bühne präsentieren sich große und kleine Artisten, Schauspieler, Musiker und Tänzer. Dabei gibt es immer mehr Gruppen, in denen Menschen mit und ohne Behinderung zusammen künstlerisch aktiv werden. Hier trifft zum Beispiel der Kinderzirkus „Salto Salcin“ auf den Zirkus „Buggsterz“ der Mobilen Behindertenhilfe. Außerdem kann man sich an den Kreativständen, beim Trampolinspringen oder bei Kaffee und Kuchen begegnen. Denn ein Gedanke steht wieder im Mittelpunkt: alle Menschen können hier gemeinsam unbeschwert feiern.

Quelle und Foto: Mondstaubtheater

BARMER: Rund 222.000 Sachsen leiden unter Depressionen

Westsachsen/Dresden/Zwickau.- Immer mehr Sachsen müssen wegen einer Depression behandelt werden. Ein besonders deutlicher Anstieg der Diagnosen wird im Alter von 40 bis 64 Jahren sichtbar. Allein in dieser Altersgruppe sind die Betroffenenzahlen in Sachsen von 206.200 im Jahr 2012 auf 221.600 im Jahr 2015 gestiegen. Das geht aus einer Studie der BARMER bezogen auf die gesamte Bevölkerung im Freistaat hervor. „Noch immer sind mehr Frauen betroffen, aber auch die Anzahl der Männer nimmt zu “, beschreibt Dr. Fabian Magerl, Landesgeschäftsführer der BARMER in Sachsen die Problematik.
Damit Depression nicht zum Suizid führt
2015 erhielten im Freistaat 148.000 Frauen und rund 74.000 Männer die Diagnose „depressive Episode“. Das waren doppelt so viele Frauen wie Männer. „Es liegt auch daran, dass Frauen sich eher Hilfe holen“, sagt Magerl und rät: „Männer sollten nicht aus falscher Scham im Stillen leiden. Eine Depression ist eine Krankheit, die unbehandelt im schlimmsten Fall tödlich enden kann“. 2015 begingen in Sachsen nach Angaben des Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen in dieser Altersgruppe 191 Männer 44 Frauen einen Suizid. Bundesweit waren es  geschlechterübergreifend rund 10.000 Personen.
Hilfe zur Stärkung der Psychischen Gesundheit
„Für Menschen mit Depressionen kann es schwierig sein, sich an einen Arzt oder Psychotherapeuten zu wenden. Daher brauchen wir mehr niedrigschwellige Angebote“, betont Magerl und verweist auf den bundesweiten 4. Patientenkongress Depression, der am 26. bis 27. August in Leipzig stattfindet. Hier erhalten Betroffene und deren Angehörige viele Tipps und Infos über die Erkrankung und ihre Behandlungsmethoden. Gleichzeitig dient er als Austauschplattform um miteinander ins Gespräch zu kommen. Die BARMER fördert den Kongress mit 50.000 Euro. Weiterhin bietet die Kasse Betroffenen das Online-Training Pro Mind zur Stärkung der Psychischen Gesundheit. Bei „Pro Mind“ beschäftigen sich die Teilnehmer in sechs Lektionen mit dem Thema depressive Stimmung. Dabei bekommen sie Kompetenzen vermittelt wie den Aufbau positiver Aktivitäten und Problemlösestrategien in Abhängigkeit von Stimmung und Verhalten. „Diese Angebote können den Arzt oder Therapeuten nicht ersetzen, wohl aber dazu beitragen, dass sich eine Depression nicht verschlimmert oder im besten Fall erst gar nicht entsteht“, so Magerl. Informationen zu „Pro Mind“ finden Interessierte unter: www.barmer.de/g100069
Quelle und Fotos: BARMER



23 August 2017

Bürgerforum in Meerane - Bürger fragen, Politiker antworten nicht

Podium_MeeraneMeerane/Zwickau.- „Warum sind heute nur fünf der eigentlich sieben Bundestagskandidaten anwesend? Was soll das mit dieser doppelten Staatsbürgerschaft? Sie haben doch auch nur ein Parteibuch und nicht zwei verschiedene. Wieso verkauft die Bundesregierung Waffen an Terroristen, die dann mit eben diesen Waffen unsere Soldaten um Ausland töten?“
Die Bürgerfragestunde am Montag Abend in der Stadthalle Meerane versprach richtig spannend zu werden. Zuvor kamen die fünf Bundestagskandidaten der etablierten Parteien im Podium zu Wort. Die beiden parteilosen Kandidaten Heiko Richter (Listenplatz 18) und Helmut Zagermann (Listenplatz 19) waren nicht eingeladen. Eine befriedigende Begründung konnte der Gastgeber, Meeranes Bürgermeister Lothar Ungerer, dafür nicht liefern. Er habe für diese Veranstaltung nur Kandidaten von Parteien haben wollen, die im Bundestag oder in einem Landesparlament vertreten sind.
Es folgte rund eine Stunde, in der die Kandidaten ihre Wahlprogramme und Standpunkte erläutern durften. Sabine Zimmermann (Foto 2.v.r.) sprach sich für die Einführung einer Millionärssteuer aus. Sie warf dem CDU-Kandidaten Carsten Körber (Foto Mitte) vor, nicht genug für die Rechte von Leiharbeitern zu tun. Hier gebe es nach wie vor zu viel Missbrauch. Körber entgegnete darauf: „Wir haben bereits reagiert“ und versprach Verbesserungen. Jürgen Martens von der FDP (Foto links) kritisierte, dass bei dem Diesel-Gipfel nichts rausgekommen sei. SPD-Mann Mario Pecher (2.v.l.) machte darauf aufmerksam, dass tausende Arbeitskräfte in der Region auf Gedeih und Verderb von VW abhängig sind. Man solle doch auch mal die Auswirkungen in diese Richtung bedenken. Wolfgang Wetzel vom Bündnis 90/Die Grünen (Foto rechts) sprach über soziale Themen wie Menschen in Armut und seine Erfahrungen beim Umgang mit Flüchtlingen. Den Spagat zwischen helfen wollen und deswegen manchmal dem blanken Hass seiner Landsleute ausgesetzt zu sein, bekäme er nur schwer hin.
Gegen 20:10 Uhr musste die Sitzung abgebrochen werden. Ein Zuschauer erlitt während der Veranstaltung einen Herzinfarkt, an dem er kurze Zeit später im Krankenhaus verstarb. Die Antworten auf die eingangs gestellten Fragen blieben die Politiker den Bürgern deshalb schuldig.

Text und Foto: ZPA/Olaf Thalwitzer

Fortbildungen für Erzieher und Lehrer plus 500 Euro Startkapital

SWS_I_photothek_net_-_Motiv_Maedchen_beim_AnrichtenZwickau/Lichtenstein.- Möhren schälen, Gurken schneiden, Kartoffeln stampfen: Die bundesweit größte Initiative für praktische Ernährungsbildung „Ich kann kochen!“ möchte Kindern im Kita- und Grundschulalter in Sachsen vermitteln, wie gut eine ausgewogene Ernährung schmeckt. Deshalb bilden die Initiatoren, die gemeinnützige Sarah Wiener Stiftung und die Krankenkasse BARMER, kostenfrei pädagogische Fach- und Lehrkräfte in praktischer Ernährungsbildung fort. „Indem die Initiative Heranwachsenden Lust aufs Kochen und genussvolles Essen macht, verankert ,Ich kann kochen!’ gesunde Ernährung nachhaltig in den pädagogischen Einrichtungen und im Alltag der Kinder und Jugendlichen“, erläutert Dr. Fabian Magerl, Landesgeschäftsführer der BARMER in Sachsen. Nach der Teilnahme sind die Pädagogen qualifiziert, mit Kindern in ihren Einrichtungen zu kochen.
Kostenfreie Schulungen, Vorkenntnisse nicht erforderlich
In den eintägigen Fortbildungen werden Grundlagen zum Kochen mit Kindern und aktuelles Ernährungswissen vermittelt. Über das Online-Portal der Initiative können die Teilnehmer begleitende Bildungsmaterialien wie saisonale Rezepte und Tipps zum Transfer der Inhalte in die pädagogische Praxis abrufen. Auch die Bildungsmaterialien sind kostenfrei. Teilnehmen können alle Erzieher, Lehrer und Sozialpädagogen, die in Kitas oder Grundschulen beschäftigt und an Ernährungsbildung interessiert sind. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Als Starthilfe für eigene „Ich kann kochen!“-Projekte in der eigenen Einrichtung können alle Fortbildungsteilnehmer eine einmalige finanzielle Unterstützung von bis zu 500 Euro für Lebensmittel erhalten.

Aktuelle Fortbildungstermine in Sachsen
05.09.2017 – Leipzig, 12.09.2017 – Zwickau, 25.09.2017 – Leipzig, 27.09.2017 – Dresden, 19.10.2017 – Leipzig, 24.10.2017 – Leipzig, 07.11.2017 – Zwickau, 11.11.2017 – Leipzig, 14.11.2017 – Leipzig, 16.11.2017 – Dresden, 21.11.2017 – Lichtenstein, 07.12.2017 – Leipzig, 12.12.2017 - Dresden

Weitere Termine und Anmeldungen unter: www.ichkannkochen/mitmachen

Quelle und Foto: BARMER

22 August 2017

Arnold Schwarzenegger ist als T-800 in 3D zurück auf der Leinwand

Terminator2Zwickau.- Am Dienstag, dem 29. August um 20:00 Uhr präsentiert der Filmpalast Astoria Zwickau die Neuauflage von „Terminator 2: Tag der Abrechnung“ in 3D. Zehn Jahre sind seit den Ereignissen des ersten Terminators vergangen, als Sarah Connor erneut mit der Gefahr aus der Zukunft konfrontiert wird. Denn ein neuer Terminator ist auf die Erde zurückgekehrt. Sein Ziel: den jungen John Connor zu eliminieren, bevor er eines Tages zum Anführer des menschlichen Widerstandes gegen die Terrorherrschaft der Maschinen aufsteigt. Sarah tut alles um ihren Sohn zu schützen und sie ist nicht allein: Die Rebellen aus der Zukunft haben ihnen einen Verbündeten geschickt – ein umprogrammierter Terminator der alten Generation soll John Connor um jeden Preis beschützen.
Karten sind ab sofort an den  Kinokassen oder online unter  www.filmpalast-kino.de erhältlich.

Quelle und Foto: Filmpalast Astoria

WSZ-Tipp: Ausbildung und Beruf

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