08 Oktober 2019

DRK-Wasserwacht: Lebensretter trainieren wieder im WEBALU

Werdau.- Die Rettungsschwimmerinnnen und Rettungsschwimmer der Wasserwacht Koberbachtalsperre, einer Ortsgruppe des DRK-Kreisverbandes Zwickauer Land e.V., trainieren ab sofort wieder im Hallen- und Freibad WEBALU in Werdau. Zuvor hatten Sie bis zuletzt das schöne Wetter ausgenutzt, um sich im Strandbad fit zu halten – je nach Witterungslage im oder auch außerhalb des Wassers. Seit 5. Oktober sind die Ehrenamtlichen nun wieder stets samstags 8 – 10 Uhr in Bad auf der Ziegelstraße anzutreffen. Dabei wird in unterschiedlichen Leistungsgruppen trainiert, auch für Nachwuchsretter und Eltern gibt es eine separate Bahn. Zudem findet im Februar ein neuer Rettungsschwimmerlehrgang statt. Die Ausschreibung und viele andere interessante Informationen sind unter www.wasserwacht-kober.de zu finden.

07 Oktober 2019

Grundsteinlegung: Kita „Marienhof“ kostet rund 3,4 Millionen Euro

Zwickau.- Auf dem Gelände der Marienthaler Kindertagesstätte „Marienhof“ hat sich seit dem Sommer so einiges getan. Da wo Ende Juni noch ein alter, in die Jahre gekommener Flachbau stand, ist heute ein großflächiges neues Fundament zu sehen. Nach dem Abriss des alten Flachbaus im Juli, der Baufeldfreimachung und den darauf folgenden Fundamentarbeiten konnte heute Vormittag in feierlichem Rahmen der Grundstein für den Ersatzneubau gelegt werden. Mit dabei waren auch die zukünftigen Nutzer des Neubaus. Die Steppkes sorgten nicht nur für den musikalischen Rahmen, sondern durften auch beim Einlegen der Zeitkapsel, die mit Angaben zum Bauprojekt, der aktuellen Tageszeitung und Geldmünzen gefüllt wurde, mithelfen.
Die 1971 errichtete Kindertagesstätte befand sich baulich in einem schlechten Zustand und erfüllte die heutigen Mindeststandards einer modernen, zeitgemäßen Kindertagesstätte nicht mehr. Neben dem Sanierungsstau zu DDR-Zeiten gab es auch Defizite bei der Erfüllung der räumlichen und funktionellen Anforderungen durch den Gesetzgeber und der Unfallkasse. In Abwägung vieler Faktoren wurde deshalb aus wirtschaftlichen Gründen entschieden, einen Ersatzneubau vorzunehmen.
Der neue „Marienhof“ soll als integrative Kindertagesstätte entstehen und ausreichend Platz für 74 Kinder in fünf Gruppen, davon 50 Kindergarten- und 24 Krippenkinder, bieten. Das neue Gebäude ist als ein eingeschossiger barrierefreier Winkelbau mit fünf Gruppenräumen geplant, der die nördliche Gebäudeaußenecke des alten Gebäudes wieder aufnimmt.
Das Gelände des Flurstückes ist von Südwest nach Nordost stark abfällig. Um erhöhte Aufwendungen in der Gebäudegründung und erforderlichen Bodenaustausch/-abtrag durch die Hanglage zu reduzieren, wird der Neubau auf das vorhandene Bodenniveau der alten Kita errichtet. Der Neubau erhält ein Flachdach mit Dachbegrünung, um den Abfluss des anfallenden Regenwassers zu kompensieren. Im Bereich der Indoor-Spielfläche wird das Gebäude um ein halbes Geschoss erhöht und ebenfalls mit einem Flachdach ausgestattet. Der L-förmige Baukörper des Neubaus gliedert sich in drei Zonen und ergibt sich aus der Verschiebung der Funktion der beiden Baukörper zu einander.
Eingangsbereich
Die erste Zone bildet den zentralen Bereich des Ankommens. Dieser unterteilt die Bereiche Krippe und Kindergarten. Der Flur zu den beiden Arealen wird durch Oberlichter natürlich beleuchtet und beherbergt zu dem die Garderoben. Das große Foyer kann auch als Mehrzweckhalle für Veranstaltungen mit den Eltern oder als erweitere Spielfläche bei schlechtem Wetter genutzt werden. Highlight des Foyers ist die erhöhte Dachebene. Dadurch wird dieser Bereich optimal belichtet und belüftet und kann zudem als zweite Spielebene genutzt werden. Diese ist als eine Art Indoorspielplatz konzipiert und kann zukünftig von mehreren Gruppen gleichzeitig oder unabhängig voneinander genutzt werden.
Kindergrippe
Der Kinderkrippenbereich bildet den zweiten Bereich und wird zweckmäßig weiter weg vom Hort angeordnet, um den Lärmpegel durch die größeren Kinder zu minimieren und den Kleineren mehr Schutz und Geborgenheit zu bieten. Somit ist auch eine sinnvolle Unterteilung der Außenspielfläche in Krippen- & Kindergartenbereich möglich. In diesem Teil des Neubaus sind zwei zusammenlegbare Gruppenräume für jeweils 12 Kinder vorgesehen, ein gemeinsamer Sanitärtrakt, der Haustechnikraum, die Außentoilette, die Küche und dazugehörige Nebenräume.
Kindergarten
Der dritte Bereich beinhaltet drei Gruppenräume für jeweils 17 Kindergartenkinder, von denen zwei durch eine Schiebetür zusammenlegbar sind, sowie die dazugehörigen Sanitärräume. Die Gruppenräume des Winkelbaus sind alle nach Süden orientiert und über die davorliegenden Terrassen ist der Spiel- und Gartenbereich direkt erschließbar. Durch die großzügige Verglasung der Gruppenräume wird eine Blickbeziehung zum Außenspielgelände geschaffen. Verstärkt wird diese Blickbeziehung durch die integrierten Sitzbänke, so kann auch bei schlechtem Wetter der Außenbereich von den Kindern beobachtet werden. Die vorgezogenen Überdachungen bieten zudem eine natürliche Verschattung der Gruppenräume. Im überdachten Bereich können unteranderem Außenmöbel witterungsgeschützt aufgestellt werden.
Der Marienhof soll in Zukunft als integrative Einrichtung geführt werden. Dazu bietet die Einrichtung neben der barrierefreien Erschließung des gesamten Gebäudes auch einen barrierefreien Sanitärbereich mit Dusche und WC - sowohl für Erwachsene als auch für Kinder – und ein Therapieraum an.
Die Gesamtkosten betragen rund 3,4 Mio. Euro, davon sind gerundet 1,5 Mio. Euro Fördermittel des Freistaates Sachsen. Der Eigenanteil der Stadt Zwickau beläuft sich auf zirka 1,8 Mio. Euro.

Vogtlandhalle Greiz: Blicke hinter die Kulissen für jedermann

Greiz.- Das Angebot dieses Rundganges richtet sich an alle Interessierten, die sich gern ein Bild von dem neuen Kulturzentrum im Herzen der Greizer Neustadt machen wollen. Informationen zum Bau, zur Ausstattung und zur Nutzung gehören während der Hausführung ebenso dazu, wie die Besichtigung des Großen Saals, der Studiobühne, des Ballettsaals und vielem weiteren mehr.
Termin: Samstag, 12. Oktober 2019
Zeit: 10.00 Uhr
Treffpunkt: Vogtlandhalle Greiz, Carolinenstraße 15 im Foyer
Dauer: rund 1 Stunde
Preise: Erwachsene 4,00 €, Kinder bis 14 Jahre 1,50 €
Der Rundgang ist auf 20 Personen begrenzt. Um telefonische Anmeldung wird unter der Nummer (03661) 689815 bis zum 11. Oktober, 16.00 Uhr gebeten. Beachten Sie bitte, dass es aufgrund von Veranstaltungen in der Vogtlandhalle auch zu Einschränkungen bei der Besichtigung der Räumlichkeiten kommen kann.

Brandschutz: Grundriss der mittelalterlichen Nikolaikirche wird korrigiert

Zwickau.- Zur Sicherstellung des zweiten Rettungsweges im Brandfall – eine Auflage der Feuerwehr der Stadt Zwickau – beginnen demnächst unter anderem im Bereich der Freifläche vor den Wohnblöcken Nicolaistraße 1-5 Baumaßnahmen und Geländeregulierungen. Die geplanten Aufstell- und Zufahrtsflächen für die Feuerwehr führen zum Teil über das im Untergrund noch in Resten befindliche, historisch-bedeutsame Denkmal der ehemaligen Nikolaikirche. Ihre Entstehung ist im dritten Viertel des zwölften Jahrhunderts als Kirche einer ersten frühstädtischen Markt- oder Kaufmannssiedlung auf dem Territorium der späteren Stadt Zwickau anzunehmen. Die Kirche wurde im Verlauf der Reformation geschlossen und 1682 endgültig abgerissen.
Im Zuge der Neubebauung des östlichen Zentrumsbereiches konnten 1977/80, im Zusammenhang mit den umfangreichen Tiefbau- und Erschließungsarbeiten auf dem damaligen Regerplatz, die Fundamentreste der Kirche durch archäologische Grabungen zum Teil wieder freigelegt werden. Teilweise zwar bis auf die unterste Steinlage abgetragen, konnte dennoch der Grundriss einer Saalkirche mit Chorturm und halbrunder Apsis von etwa 25 Metern Gesamtlänge ermittelt werden.
Mit der jetzt notwendigen Brandschutzmaßnahme kann nun die in den 1980er Jahren falsch verstandene, durch Hochbeete und damit für den Betrachter kaum nachvollziehbare, Darstellung des Kirchengrundrisses korrigiert werden. Die Grundlage dafür bildet eine Entwurfsplanung des VEB Denkmalpflege Zwickau aus dem Jahr 1987, der Aufmaßpläne zu Grunde lagen, die im Rahmen der Grabung seitens der früheren Abteilung Ur- und Frühgeschichte am Städtischen Museum erstellt wurden.
Mit großem Interesse hat die Bauherrschaft, die ZBI Zentral Boden Immobilien Gruppe, vertreten durch die ZBVV Zentral Boden Vermietung und Verwaltung GmbH, die Anregungen der Denkmalpfleger aufgegriffen und die Kennzeichnung des kompletten Fundamentverlaufes der mittelalterlichen Nikolaikirche durch Pflasterbänder auf dem privaten Grundstück in ihre Planungen integriert. Die Fundamentreste im Boden werden durch die Baumaßnahme nicht beeinträchtigt.
Bauvorbereitende Arbeiten (Gehölzrodungen) haben bereits begonnen. Der Abschluss der Baumaßnahme kann aufgrund von archäologischen Grabungen derzeit noch nicht genannt werden. Die Arbeiten werden fachlich begleitet vom Landesamt für Archäologie Sachsen und der unteren Denkmalschutzbehörde der Stadt Zwickau.

Büchertauschzelle: Kooperation auch über Stadtgrenzen hinweg

Zwickau/Werdau.- Die Büchertauschzelle auf dem Zwickauer Schumannplatz erfreut sich bei Bücherwürmern großer Beliebtheit. Leider wurde sie jedoch jüngst von Dieben heimgesucht, die alle literarischen Werke entwendeten. Ärgerlich, und trotzdem Anlass, in der Region noch näher zusammenzurücken. So hatte sich die Stadt Werdau kurzfristig entschlossen, ihre Hilfe anzubieten. „Wir sitzen alle in einem Boot, wenn es um die Erhöhung der Attraktivität unserer Heimat geht“, so André Kleber vom Fachdienst Stadtmarketing / Öffentlichkeitsarbeit der Pleißestadt.
In Werdau selbst stehen drei solche Angebote bereit, die je nach Standort von Vereinen, dem Gymnasium oder in Kooperation mit der Stadtbibliothek betrieben und betreut werden. Von letzterer und der DRK-Wasserwacht Koberbachtalsperre wurden kurzfristig vier Kartons mit unterschiedlichsten Büchern wie Romanen, Reiseführern und Kinderliteratur, zusammengestellt und an Zwickaus Stadtmanagerin Ariane Spiekermann übergeben. Auch mehrere Zwickauerinnen und Zwickauer trugen dazu bei, dass es nun wieder eine breite Auswahl an Werken in der Büchertauschzelle zu entdecken gibt.
Foto: Am Nachmittag des 2. Oktober übergab André Kleber von der Werdauer Stadtverwaltung vier Kisten mit Büchern an Zwickaus Stadtmanagerin Ariane Spiekermann.

Hier könnte Ihre Anzeige stehen

Sie inserieren regelmäßig in Tages- und Wochenzeitungen?
Warum nicht auch mal in der Westsächsischen Zeitung?
Sprechen Sie uns einfach an!

Beispiele für gelungene PR-Anzeigen finden Sie hier: Werbung in der WSZ

05 Oktober 2019

BARMER warnt: Erster Fall von Menigoenzephalitis durch Mückenstich

Westsachsen/Dresden.- Altweibersommer: Die Blätter färben sich bunt, Tautropfen glitzern in Spinnennetzen, die letzten Mücken tanzen in den noch wärmenden Sonnstrahlen. Die Zeit ist gut den Garten langsam winterfit zu machen. „Bei der Gartenarbeit sollte man den Mückenschutz nicht vernachlässigen. Auch der Insektenschutz in den Fenstern sollte noch bleiben, denn in den kühler werdenden Nächten retten sich Mücken gern in die wohlig warmen Räume“, rät Dr. Fabian Magerl, Landesgeschäftsführer der BARMER in Sachsen. Im September dieses Jahres wurde laut Robert-Koch-Institut (RKI) in Sachsen, erstmals in Deutschland überhaupt, eine von Mücken übertragene Infektion und Erkrankung mit dem West-Nil-Virus (WNV) nachgewiesen. Betroffen war ein 70-jähriger Mann mit ländlichem Wohn- und Arbeitsort, ohne eine vorherige Auslandsreise. Bei ihm wurde eine durch Mückenstiche ausgelöste Menigoenzephalitis- eine Entzündung von Gehirn und Hirnhäuten- diagnostiziert. Er ist zwischenzeitlich wieder genesen.
BARMER schaltet aus aktuellem Grund eine Telefon-Hotline
Die medizinischen Experten der BARMER stehen allen Interessierten rund um die Uhr über die kostenlose Hotline 0800 84 84 111 Rede und Antwort. Sie erfahren hier beispielsweise wie hoch das derzeitige Risiko einer Infektion durch das WNV ist, welche Symptome typisch für eine Infektion sind oder wie man einer solchen vorbeugen kann.
Infizierte Mücken in mehreren Bundesländern
Nach Ausführungen des RKI, waren mit dem WNV infizierte Mücken 2019 insbesondere in Sachsen, Bayern, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Berlin und Hamburg unterwegs. Mit dem Beginn des kühleren Herbstwetters sinke zwar die Wahrscheinlichkeit weiterer menschlicher Infektionen. Bleiben jedoch die Sommer auch in den kommenden Jahren so überdurchschnittlich lang und warm, ist mit einer Ausbreitung des WNV und damit mehr Erkrankungsfällen auch in Deutschland zu rechnen.

02 Oktober 2019

Zulieferer für die VW-Elektrofahrzeugproduktion sucht Mitarbeiter

Zwickau/Meerane.- BLG LOGISTICS sucht ab sofort Fachkräfte für Lagerlogistik und Lagerhelfer für den Einsatz am neuen Logistikstandort im Industriepark in Meerane. Mit der Inbetriebnahme des neuen Logistikzentrums ab Januar 2020 entstehen 75 neue Arbeitsplätze in der Region Zwickau.
Das 6.500 Quadratmeter große Logistikzentrum ist mit einem hochmodernen automatischen Kleinteilelager ausgestattet und spezialisiert auf die Abwicklung von Bordnetzen der Firma LEONI. Die Bordnetze sind für die VW-Elektrofahrzeugproduktion vorgesehen.
Die BLG LOGISTICS GROUP AG & Co. KG hat ihre Kernkompetenzen in der Automobil-, Kontrakt- und Containerlogistik. In diesen drei Geschäftsbereichen bietet die Unternehmensgruppe logistische Systemdienstleistungen an. Zu den Kunden zählen die führenden Automobilhersteller ebenso wie starke Marken aus dem Handel.
Der Logistikdienstleister aus Bremen gehört zu den größten im Bereich der Autoteilelogistik. Rund 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter übernehmen täglich die Verantwortung für die reibungslose Logistik hochwertiger Produkte.

Quelle und Foto: BLG LOGISTICS

01 Oktober 2019

„Klartext-Richter“ liest Straftätern in Werdauer Verein die Leviten

Werdau.- Am Mittwoch, den 09. Oktober 2019 um 19.00 Uhr ist Stephan Zantke Gast im Martin-Luther-King-Zentrum. Er liest aus seinem Buch „Wenn Deutschland so scheiße ist, warum sind Sie dann hier?': Ein Strafrichter urteilt“. Der Zwickauer Richter schildert darin seine drastischsten Fälle und gibt Einblicke in deutsche Parallelwelten und kriminelle Milieus. Er zeigt auf, wie die Rechtsprechung in Deutschland funktioniert. Zudem versucht Stephan Zantke zu vermitteln, wie nah das Verbrechen eigentlich ist und wie machtlos der Staat oftmals bleibt. Im Anschluss an die Lesung wird der Referent auch auf Fragen aus dem Publikum eingehen.
„Wenn es bei uns so scheiße ist, warum sind Sie dann hier?“ fragte Stephan Zantke 2017 einen libyschen Mehrfachstraftäter, der vor Gericht über Deutschland schimpfte. Damit sorgte der Zwickauer Amtsrichter für Schlagzeilen, seine strengen Urteile brachten ihn den Namen „Knallhart-Richter“ ein.
Stephan Zantke, Jahrgang 1961, geboren und aufgewachsen in Nordrhein-Westfalen, absolvierte in Heidelberg ein Studium der Rechtswissenschaften. Während seines Referendariats arbeitete er im sächsischen Kultusministerium der Landesregierung Biedenkopf Dresden. Am 1. April 1993 begann er seine Arbeit als Staatsanwalt in Zwickau. Seit 2000 arbeitet er als Amtsrichter beim Amtsgericht in Zwickau.

ADAC ist Ansprechpartner für Mobilität und Verbraucherschutz

Zwickau.- ADAC Mitglieder und Reisebürokunden haben ihren Anlaufpunkt direkt auf dem Hauptmarkt zurück. Der Vorsitzende des ADAC Sachsen, Klaus Klötzner, und Vorstandsmitglied Detlef Hastreiter, durchschnitten heute gemeinsam mit Ariane Spiekermann, Stadtmanagerin in Zwickau, das gelbe Band vor dem neuen Eingang von ADAC Geschäftsstelle & Reisebüro. Nach einer längeren Umbauphase bietet der Club seinen 80.000 Mitgliedern im Landkreis Zwickau nunmehr ein modernes Beratungs- und Kauferlebnis inmitten der Innenstadt.
„Wir helfen nicht nur bei einer Panne oder einem Unfall, sondern sind auch Ansprechpartner vor Ort, wenn es um die persönliche Mobilität, Verbraucherschutz oder die nächste Urlaubsreise geht“, sagte Klaus Klötzner. Der Club bietet in Zwickau nunmehr wieder das gesamte Portfolio der Mitgliedsleistungen, Versicherungen sowie des Reisevertriebs an. „Der ADAC Sachsen glaubt an die Zukunft des stationären Vertriebs“, betont Klaus Klötzner.
Über 820.000 sächsische ADAC Mitglieder werden über ein Netz von sieben Geschäftsstellen & Reisebüros, dem ADAC Telefonservice und derzeit sieben sächsischen ADAC Vertretungen betreut.