08 September 2017

WSZ erreicht mit Zwickauer Thema Rekordzahlen

Westsachsen/Zwickau.-
Mit der Veröffentlichung des Artikels vom 6. September 2017 unter dem Titel „Ausländer statt Leiharbeiter - was ist wirklich los bei VW in Zwickau?“ erreichte die Westsächsische Zeitung innerhalb eines Tages erstmals mehr Leser, als die gedruckten Ausgaben der „Freie Presse“ in den Städten Glauchau (8.722) und Werdau (9.264) zusammen. Lediglich die Auflage von Zwickau (23.144) wurde (noch) nicht ganz erreicht. Mit 18.126 Zugriffen innerhalb von 24 Stunden sei dies seit Gründung der Zeitung im Jahre 2008 ein absoluter Rekord, sagt WSZ-Gründer Olaf Thalwitzer.
Seit Jahren schon leiden Printmedien aller Verlage unter chronischem Auflagenschwund. So spricht man bei BILD schon unverblümt von einer „Auflage im freien Fall“. Um die Verluste zu kompensieren, setzten die Macher verstärkt auf Online-Angebote. So wie die Westsächsische Zeitung von Anfang an. Für Thalwitzer steht dashalb fest: „Unser Weg ist der richtige. Stetig wachsende Abrufzahlen bestätigen das.“
Die meisten Zugriffe (rund 80%) erfolgen übrigens über Smartphone. Davon ein Großteil von Facebook aus. Auf dem klassischen PC suchen die meisten Leser nach Themen in ihrer Region über Google und werden dabei immer öfter auf die Seiten der Westsächsische Zeitung geleitet.

Grafik: Statistik der Zugriffsquellen vom 7. September 2017