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| Heiko Gumprecht (MdL/AfD) |
Stand heute - 4 (in Worten VIER) Jahre später - hat sich in der Sache nichts getan. Zunächst tönten die Landtagsabgeordneten Heiko Gumprecht (AfD / Wahlkreis Zwickau 2) und Martin Braukmann (AfD / Sächsische Schweiz) große Töne. Braukmann: „Der Familiensenat des Oberlandesgerichts Dresden unter Leitung des Herrn Dr. Peter Lames (SPD) hat jämmerlich versagt. Gegen die Richter müsste eigentlich ermittelt werden. Das wird jedoch nicht passieren, Stichwort: SACHSENSUMPF“. Heiko Gumprecht versprach noch Ende 2024: „Wir haben in unserer Partei sehr fähige Juristen, die sich hier einbringen können. Wir werden das Problem nach der Landtagswahl in der Fraktion thematisieren“.
Die Fraktion im Sächsischen Landtag wurde von Alice Weidel damit beauftragt, sich um die Aufklärung der Sachsensumpf-Affäre zu kümmern. Der Landesvorsitzende Jörg Urban (Foto) behauptet dagegen noch 2025, von nichts zu wissen.
| Martin Braukmann (MdL/AfD) |
Die sächsische AfD lässt sich also lieber von einem Richter, der offensichtlich bis zum Hals in diesem Sumpf mit drin steckt, bestechen. Soll nach all den Rechtsbrüchen bisher jetzt zusätzlich mit großzügigen Parteispenden erreicht werden, dass auch die Sachsen-AfD von der Aufklärung dieses „kriminellen Sumpfes, wie er schlimmer nicht geht“ die Finger lässt?
Challenge: Welche Gründe hindern die AfD-Abgeordneten Gumprecht und Braukmann daran, diese schwerwiegenden Rechtsverstöße öffentlich im Parlament zu diskutieren? Wie ist Ihre Meinung dazu?
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