14 März 2026

DIE AKTEN-MAFIA VON SACHSEN: Wie Richter Beweise überkleben lassen und Urteile erfinden

Ein Justiz-Skandal, der das Blut in den Adern gefrieren lässt: Am Oberlandesgericht Dresden, am Amts- und Landgericht Zwickau werden Akten nicht mehr geführt – sie werden „passend gemacht“. Hier wird dokumentiert, wie Richter Wolfram Jena und Dr. Peter Lames (SPD) das Gesetz beugen, um Rechtsanwalt Reinhard Schübel (den falsche Doktor aus Plauen) vor dem prozessualen Ruin zu retten.

Westsachsen/Dresden/Zwickau (Stadt des überklebten Rechtskraftvermerks).- Wer glaubt, Richter seien der Wahrheit verpflichtet, kennt das „System Dresden“ noch nicht. Hier werden Beschlüsse in Urteile verwandelt und Eingangsstellen von Rechtsmitteln frei erfunden, während unbequeme Beweise in den Akten einfach mit weißem Papier überklebt werden.
1. Die Jena-Chronik: Ein Geflecht aus Lügen
Richter Wolfram Jena (Oberlandesgericht Dresden) betreibt juristische Akrobatik auf Kosten der Wahrheit. Der Ablauf der Täuschung ist lückenlos belegt:
Die erste Unwahrheit (11.02.2013): Jena behauptet in einem offiziellen Beschluss  (Az. 22 UF 436/12), Schübel habe das Rechtsmittel „fristgerecht am AG Zwickau“ eingelegt. Das ist eine Lüge! Schübel reichte das Rechtsmittel entgegen § 64 FamFG direkt beim OLG Dresden ein – ein fataler Fehler, der zur Abweisung hätte führen müssen. Jena hat diesen Fehler durch eine falsche Tatsachenfeststellung gedeckt.
Die zweite Unwahrheit (später): Als die erste Lüge nicht mehr reichte, erfand Jena plötzlich ein „Urteil“. In seiner Verfügung behauptet er nun widersprüchlich, die Einlegung am OLG sei „richtig“ gewesen, weil man die Sache als Berufung gegen ein Urteil werten müsse (Kopie unten).
Das ist Vorsatz! Wer erst behauptet, es sei am Amtsgericht eingereicht worden, und später sagt, die Einlegung am OLG sei richtig gewesen, der dokumentiert seine eigene Rechtsbeugung.
2. Die „Klebe-Richter“: Urkundenunterdrückung als Dienstgeschäft
Damit Schübels Fristversäumnis nicht auffällt, wurde die physische Akte (Az. 8 F 1059/07) massiv manipuliert. Beweisfotos zeigen: Der rechtmäßige Rechtskraftvermerk vom 02.05.2012 (rechtskräftig seit 01.05.2012) wurde mit weißen Blättern überklebt. Ein gefälschtes Datum (06.02.2013) wurde darüber gesetzt. Das ist keine „Auffassung“, das ist eine Straftat im Amt (§ 274 StGB). Richter wie Bernd Gremm (Landgericht Zwickau) haben die Dreistigkeit, diesen kriminellen Vorgang aktuell (Februar 2026) als „Verwaltungsinternum“ kleinzureden.
3. Dr. Peter Lames und das Schweigen der Politik
Diese Machenschaften geschehen unter den Augen der Justizspitze. OLG-Vizepräsident Dr. Peter Lames (SPD/Foto) deckt dieses System, indem er zulässt, dass Zählkarten (Blatt 71/Kopie oben) gefälscht werden („Berufung gegen Urteil“), um die illegale Umdeutung des Verfahrens zu verschleiern.
Besonders erschütternd: Der Landtagsabgeordnete Rechtsanwalt Martin Braukmann (AfD/Foto). Er ist durch Verfahren (u.a. AG Pirna) in voller Kenntnis dieser Aktenmanipulationen. Doch der Mann, der für eine Partei im Landtag sitzt, die ständig nach „Rechtsstaatlichkeit“ ruft, tut NICHTS. Er schweigt zu überklebten Akten und lügenden Richtern. Schützt hier ein Anwalt im Parlament seine kriminellen Kollegen in der Justiz?
Fazit: Das Ende des Rechtsstaates in Sachsen
Wenn Richter Akten fälschen lassen und Eingangsstellen erfinden, um einen Anwalt wie Reinhard Schübel zu schützen, dann ist die Justiz in Sachsen zur organisierten Kriminalität unter dem Deckmantel der Robe verkommen.
Wir fordern:
- Die sofortige Suspendierung der Richter Jena, Lames und Gremm.
- Eine parlamentarische Untersuchung zum Schweigen des Abgeordneten Braukmann.
- Die Sicherstellung der manipulierten Akten durch eine neutrale Staatsanwaltschaft außerhalb Sachsens.
Wer heute noch wegsieht, macht sich zum Komplizen dieser Klebe-Mafia!