
Am 25. März 2026 wurden an der Kreuzung Humboldtstraße/Reichenbacher Straße durch zwei qualifizierte Drohnenpiloten der Fakultät Wirtschaftswissenschaften hochauflösende Videodaten des Verkehrsgeschehens aufgenommen. Die Daten werden im Anschluss mithilfe moderner Software und KI-Methoden ausgewertet.
Das Forschungsteam „EVaL-IT-Environment“ unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Christian Erbsmehl (Fakultät Kraftfahrzeugtechnik) und den am Projekt beteiligten Professorinnen Prof. Dr.-Ing. Elena Queck (Fakultät Kraftfahrzeugtechnik) und Prof. Dr. rer. nat. habil. Angela Hommel (Fakultät Wirtschaftswissenschaften) nutzt die Ergebnisse, um ein Modell zur Bewertung der Verkehrssicherheit weiterzuentwickeln. Dieses soll künftig sowohl Fahrzeugherstellern als auch Infrastrukturbetreibern als Entscheidungsgrundlage dienen und insbesondere die Entwicklung kooperativer Systeme für automatisiertes Fahren unterstützen.
Im Vergleich zur ersten Datenerhebung im Jahr 2024 im Bereich Marienthaler Straße wurde diesmal bewusst ein komplexeres Kreuzungsumfeld gewählt, um das Modell unter realitätsnahen und anspruchsvolleren Bedingungen zu testen.
Das Tiefbauamt nutzt das umfangreiche Videomaterial, um den Verkehrsfluss aus einer weiteren Perspektive und über einen längeren, zusammenhängenden Zeitraum bewerten zu können. Da die Kreuzung zu den am stärksten frequentierten im Stadtgebiet gehört, ist die Lichtsignalanlage zu Stoßzeiten stark gefordert. Neben der Ampelregelung tragen auch die Verkehrsteilnehmer entscheidend zu einem reibungslosen Verkehrsfluss bei.
Die Datenerhebung wurde umfassend vorbereitet. Dazu gehörten unter anderem die Einholung aller notwendigen Fluggenehmigungen, eine vor-Ort-Begehung sowie die detaillierte Planung der Flugrouten zur Gewährleistung der Sicherheit im Luftraum und am Boden.
Das Forschungsprojekt „EVaL-IT-Environment“ wird mitfinanziert aus Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.
Das Tiefbauamt nutzt das umfangreiche Videomaterial, um den Verkehrsfluss aus einer weiteren Perspektive und über einen längeren, zusammenhängenden Zeitraum bewerten zu können. Da die Kreuzung zu den am stärksten frequentierten im Stadtgebiet gehört, ist die Lichtsignalanlage zu Stoßzeiten stark gefordert. Neben der Ampelregelung tragen auch die Verkehrsteilnehmer entscheidend zu einem reibungslosen Verkehrsfluss bei.
Die Datenerhebung wurde umfassend vorbereitet. Dazu gehörten unter anderem die Einholung aller notwendigen Fluggenehmigungen, eine vor-Ort-Begehung sowie die detaillierte Planung der Flugrouten zur Gewährleistung der Sicherheit im Luftraum und am Boden.
Das Forschungsprojekt „EVaL-IT-Environment“ wird mitfinanziert aus Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.
Quelle und Fotos: Stadtverwaltung Zwickau
